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Festplatte ist im laufenden Betrieb heruntergefallen

Als ausgesprochener Spezialist für die Festplatten Datenrettung stellen wir verloren geglaubte Dateien aller gebräuchlichen Festplatten wieder her. Dabei ist es unerheblich, ob die Beschädigung in der Festplattenlogik liegt, ein Defekt der Hardware vorliegt oder ein mechanischer Schaden zum Verlust der Dateien geführt hat. Selbst bei schwerwiegenden Fehlern und Defekten, wie sie zum Beispiel nach Stürzen im laufenden Betrieb auftreten, stehen wir Ihnen mit professioneller und schneller Hilfe zur Seite und retten Ihre wichtigen Daten.

Zögern Sie nicht lange und rufen Sie unseren freundlichen Kundenservice an. Wir untersuchen den Fehler Ihrer Festplatte und erstellen für Sie ein unverbindliches Datenrettungsangebot zum Festpreis:

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Unsere Angebote zur Datenrettung basieren stets auf Festpreisen – Extragebühren oder verdeckte Kosten suchen Sie bei uns vergeblich. Diese kundenfreundliche Verfahrensweise wird durch unsere vorab, für Ihre Festplatte durchgeführte, kostenfreie und absolut unverbindliche Fehleranalyse ermöglicht. Durch diese Vorgehensweise können wir bereits im Vorfeld feststellen, welches Problem in Ihrem speziellen Fall den Verlust der Dateien verschuldet hat. Nach dieser intensiven Fehleranalyse unterbreiten wir Ihnen dann unser Angebot zur Datenwiederherstellung mit einer Festpreis-Garantie.

Was passiert, wenn eine Festplatte im laufenden Betrieb heruntergefallen ist?

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Wenn die Festplatte im laufenden Betrieb heruntergefallen ist, hat man eine der typischen Situationen, die dazu führen, dass es zu einem Defekt der Festplatte und einem Datenverlust kommt. Dabei kann man so vorsichtig sein wie man will, ein Moment der Unachtsamkeit reicht vollkommen aus, und die Festplatte ist heruntergefallen, der Verlust der Daten vorprogrammiert.

Was man beachten sollte, wenn eine Festplatte heruntergefallen ist

Wenn die Festplatte gestürzt ist, sollte man in erster Linie eins machen, nämlich absolute Ruhe bewahren. Das bedeutet, dass man die Festplatte zunächst einmal in Augenschein nehmen und auf äußere Schäden begutachten sollte, bevor man sie wieder in Betrieb nimmt. Nur wenn man Ruhe bewahrt und sinnvoll an die Sache herangeht, kann man die Festplatte und die auf ihr gespeicherten Daten retten bzw. weiter lesen. Bei der äußeren Betrachtung der Festplatte sollte man vor allem auf einige Dinge achten. Zu diesen Punkten gehören unter anderem deutliche Risse oder Dellen im Gehäuse. Dellen können dazu führen, dass die Magnetscheiben im Inneren nicht mehr rotieren können oder gar selber eingedrückt sind.

Durch einen Riss im Gehäuse kann Staub in die Festplatte eindringen und den Schreib- / Lesekopf beschädigen bzw. beeinträchtigen oder auch Kratzer auf den Magnetscheiben hinterlassen. Ebenfalls ist hier die Frage zu beantworten, wie die Festplatte aufgekommen ist. Ist eine ganze Seite oder nur eine Ecke aufgeschlagen? Wenn man diese Phase analysiert hat, lässt sich abschätzen, inwieweit die Funktionsfähigkeit der Festplatte beeinflusst worden ist und ob ein Datenverlust zu erwarten ist. Aber wie bereits erwähnt, handelt es sich hierbei nur um eine erste Einschätzung.

Auch der Sturz an sich ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Festplatten sind so konstruiert, dass sie einem Sturz aus einer bestimmten Höhe standhalten müssen. Diese Höhe variiert je nach Hersteller und liegt in der Regel in einem Bereich zwischen 30 und 50 cm. Eine weitere wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist, ob die Festplatte in Betrieb war oder nicht. Das spielt deswegen eine Rolle, da einige Festplatten über eine Sicherung des Schreib- / Lesekopfes verfügen, die diesen Kopf schützt, wenn die Festplatte transportiert wird. Eine Erschütterung hat somit gegebenenfalls sogar keine Auswirkung auf den Kopf oder die Magnetscheiben.

Bei größeren Fallhöhen kann diese Sicherung jedoch auch ausfallen. Befindet sich die Festplatte jedoch während des Sturzes in Betrieb, so ist der Schreib- / Lesekopf nur durch ein Luftpolster von der Magnetscheibe getrennt. Dieses Luftpolster kann den Sturz nicht abfedern und somit wird der Kopf unweigerlich mit der Magnetscheibe in Berührung kommen, was einen Datenverlust zur Folge hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Sturz aus 10 cm oder von einem Tisch erfolgt.

Sollte die Festplatte während des laufenden Betriebes gestürzt sein, so empfiehlt es sich, die Festplatte auf keinen Fall mehr in Betrieb zu nehmen, da hierdurch nur ein größerer Schaden entstehen kann. Im Standby-Modus bzw. in ausgeschaltetem Zustand besteht eine wesentlich größere Chance, dass die Daten nicht verloren gegangen sind bzw. die Festplatte noch funktionstüchtig ist. Allerdings sollte man auch hier zunächst von einer Inbetriebnahme absehen. Denn ein gewisses Risiko besteht auch hier, dass ein Schaden entstanden sein könnte.

Sollte man sich dazu entschlossen haben, die Festplatte wieder in Betrieb zu nehmen, so gibt es zwei zentrale Möglichkeiten:

  1. Zum einen läuft die Festplatte einwandfrei, dann ist alles in Ordnung, zum anderen kann es aber auch sein, dass die Platte nicht mehr anläuft. Sollte dies der Fall sein, ist entweder die eine Leiterplatine gebrochen oder die Magnetscheibe selber hat einen Schaden erlitten. Bei Variante eins kann die Festplatte dann noch weiter genutzt werden, allerdings nicht mehr als externe, sondern durch Einbau in den PC als interne Festplatte. Sollte die Festplatte jetzt nicht mehr reagieren, kann man selber kaum noch etwas anderes unternehmen, als die Festplatte außer Betrieb zu nehmen: um die Daten dennoch zu retten, lohnt sich eine Kontaktaufnahme zu uns. Wir können direkt die optimale Vorgehensweise ermitteln und Ihnen mitteilen, wie eine professionelle Datenrettung in Ihrem spezifischen Fall ablaufen wird.
  2. Die zweite Möglichkeit ist eine Geräuschentwicklung, die für die Festplatte untypisch ist. In diesem Fall sollte man aber auch keine eigenen Versuche unternehmen, die Daten zu retten. Um einem Datenverlust durch solche Einflüsse entgegen zu wirken, ist es auch im Privatbereich ratsam, die Daten nicht nur auf einem Datenträger zu speichern, sondern auf mehreren wie etwa einem Homeserver oder einer externen Festplatte, die an einem anderen Ort aufbewahrt wird. So sind die Daten selbst bei Feuer oder Diebstahl noch zu finden und zu verwenden.
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