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MS Project Server Datenrettung
Bild: Symbolfoto

MS Project Server ist eine Software zur Verwaltung von Ressourcen und Projekten, dem sogenannten Project Portfolio Management (PPM). Während eines laufenden Projekts geben Analysen und Berichte stets Auskunft über den Stand der einzelnen Aufgabenbereiche und können mit anderen Teams sowohl im Unternehmen als auch darüber hinaus abgeglichen werden. Mit MS Project Server ist es möglich, jede Phase eines Projektes zu überblicken. Angefangen bei der Auswahl der Ressourcen bis hin zur Terminüberwachung können einzelne Mitarbeiter, mehrere Teams und auch ganze Unternehmen effektiv an der Planung und Ausführung beteiligt sein. Selbst die Zusammenarbeit aus großer Entfernung ist möglich, da mit MS Project Server auch die Kontakte zu Mitarbeitern und Partnern verwaltet werden und Echtzeit-Konferenzen weltweit möglich sind.

Aktueller Kontext: Neben klassischen On-Premises-Installationen (Project Server 2013/2016/2019 und Subscription Edition) werden heute häufig hybride Szenarien mit Project Online genutzt. Unabhängig von der Plattform stehen Verfügbarkeit, Integrität der Projekt- und Ressourcendaten sowie die Datenrettung im Notfall im Fokus. Projektdaten liegen in der Regel in SQL Server-Datenbanken und SharePoint-Content-Datenbanken – der Schutz und die schnelle Wiederherstellung sind daher geschäftskritisch.

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Arbeiten mit MS Project Server

Gestartet wird das Programm über die Project Web App (PWA). Die unterschiedlichen Arbeitsvorgänge sind durch übersichtliche Symbole im Metro-Design dargestellt. Ein einfacher Klick öffnet die jeweilige Anwendung. Zum Ansehen und Bearbeiten von Projekten und Portfolios kann der MS Internet Explorer, ab MS Project Server 2013 auch Firefox, Google Chrome und Mac Safari verwendet werden. Voraussetzung für MS Project Server ist die Installation von SharePoint.

Moderne Arbeitsweise: In aktuellen Umgebungen werden zusätzlich Microsoft Edge und aktuelle Versionen von Chrome/Firefox genutzt. Über Enterprise Project Types (EPT), benutzerdefinierte Felder, Workflows und Sicherheitskategorien steuern Unternehmen Governance, Berechtigungen und Freigaben. Die PWA bündelt Aufgaben, Zeitberichte, Ressourcenplanungen, Portfoliosichten und Berichte an einem zentralen Ort – ideal für verteilte Teams und externe Partner. Für die Wiederherstellung nach einem Ausfall ist die klare Trennung der Dienste (Web-Frontends, Anwendungsebene, SQL) essenziell.

  • Portfolioanalyse: Priorisierung nach Kosten, Nutzen, Risiko und Kapazität
  • Ressourcenverwaltung: Kapazitätsabgleich, Ressourcenzuordnungen, Auslastungsprognosen
  • Berichte: Dashboards und KPIs auf Basis von OData/SQL, Export in Office-Formate
  • Compliance: Nachvollziehbarkeit durch Protokolle, Versionierung und Historien

Wichtig für die Datenrettung: Die Trennung von Project-Server-Dienstanwendungen, SharePoint-Farm und SQL-Backends ermöglicht eine gezielte Analyse und die selektive Wiederherstellung von Content-, Konfigurations- und Service-Datenbanken.

Das Project Web App

Beim Aufruf des Project Web App erhält man eine Übersicht über die verschiedenen Navigationsmöglichkeiten. Von hier aus kann man die eigene Arbeit aufrufen, eine Übersicht über laufende Projekte, Informationen zu vorhanden Ressourcen und Berichte. Der einzelne Mitarbeiter erhält hier auf einen Blick eine Übersicht über offene Aufgaben und anstehende Termine. Der Zugriff auf die verschiedenen Optionen kann eingeschränkt werden, so dass ein Mitarbeiter eventuell nur seine eigenen Aufgaben aufrufen kann.

Vertiefung: Die Bereiche „Meine Arbeit“, „Zeit- und Spesenberichte“, „Genehmigungen“ und „Ressourcen“ bilden den operativen Kern. Teammitglieder melden Status und Ist-Stunden, Projektleiter konsolidieren Fortschritte und aktualisieren Basispläne. Sicherheitsrollen (z. B. Administrator, Portfoliobetrachter, Projektleiter, Teammitglied) sorgen für Security Trimming und minimieren Fehlbedienungen – ein relevanter Faktor zur Vermeidung von Datenverlust durch versehentliches Löschen oder Überschreiben.

  • Timesheets und Statusberichte: Nachvollziehbare Fortschrittsmeldungen
  • Genehmigungs-Workflows: Standardisierte und dokumentierte Freigaben
  • Benutzerdefinierte Sichten: Gefilterte Ansichten für Rollen, Projekte, Programme

Das Projekt Center

Im Projekt Center sind die verschiedenen Projekte und Portfolios einsehbar. Die wichtigsten Projekte werden in einer Timeline am oberen Bildschirm angezeigt. Darunter befindet sich die Liste aller laufenden Projekte. Aus dieser Liste kann jedes einzelne Projekt zur besseren Übersicht zu der Timeline hinzugefügt werden. Man kann aber auch in die Tiefen des Projektes gehen und sich die einzelnen Aufgaben näher ansehen. Die Projektliste kann auch Auskunft über den Stand des Projektes geben, ob der Zeitplan gut eingehalten wird, ob die Arbeit vorangeht und wie die Kosten sich entwickeln. Symbolisiert wird dies durch verschiedenfarbige Smileys. Neben der Projektliste ist der Zeitplan der Projekte im Gesamtüberblick zu sehen. Zur besseren Ansicht der grafischen Darstellung lassen sich Werkzeug- und Navigationsleisten ausblenden. Hierdurch erhält man eine größere Darstellung mit besserer Übersicht. Mit einem einfachen Klick lässt sich die Ansicht wieder ändern.

Profi-Funktionen im Überblick:

  • Baselines und Earned Value: Termin- und Kostenkontrolle mit IST/PLAN-Vergleich
  • Benutzerdefinierte Felder: Portfolio-Attribute, Risiko- und Prioritätskennzahlen
  • Filter/Grouping: Schnelles Auffinden kritischer Projekte, Engpässe sichtbar machen
  • Indikatoren: Visuelle Statusanzeigen, Termin- und Budgetampeln

Hinweis zur Datenwiederherstellung: Projektdaten im Projektcenter basieren auf Datenbankobjekten. Bei Beschädigungen von MDF/NDF/LDF-Dateien, fehlerhaften Indizes oder Log-Kettenbrüchen ist eine strukturierte Datenrettung inklusive Konsistenzprüfung entscheidend, um logische Fehler (Widersprüche, fehlende Verknüpfungen) zu vermeiden.

Project Site und Ressourcen Center

Beim Aufruf eines einzelnen Projektes sieht man zunächst ebenfalls die Timeline. Öffnet man die Project Site erscheint eine Seite mit den Informationen zum Projekt. Hier lassen sich Details einsehen und bearbeiten.
Beim Erstellen eines neuen Projektes legt man die geplanten Arbeitsschritte und die dafür benötigten Zeitpläne fest. Diese werden verschiedenen benötigten Ressourcen zugeordnet. Eine dieser Ressourcen ist der Projektleiter selbst. Andere Ressourcen können zum Beispiel Entwickler und Tester sein. Mit einem einfachen Klick erhält man eine Übersicht über die vorhandenen Ressourcen und deren Verfügbarkeit. Auf diese Art kann der entsprechende Experte für diese Aufgabe ausgewählt und diese ihm übertragen werden. Auch ganze Teams können beauftragt werden. Bei Bedarf kann ein Arbeitsschritt in der Zeitplanung verschoben werden. Abhängige Arbeitsschritte, die erst nach Erledigung des verschobenen Arbeitsschrittes möglich sind, werden dabei automatisch mitverschoben.

Während der gesamten Bearbeitungsphase kann der Projektleiter sich jederzeit einen Überblick darüber verschaffen, welche Arbeiten erledigt wurden und welche noch ausstehen. Anhand des Ressourcen Centers erhält man überdies auch einen Einblick darüber, welche Ressourcen wie oft genutzt werden. So können selten benutzte Ressourcen eventuell anders eingesetzt und sehr häufig benutzte Ressourcen aufgestockt werden, um die Arbeit effizienter zu machen.

Ressourcen-Engagements und Kapazitätsplanung: Verfügbarkeiten, Genehmigungen und Auslastungen werden zentral gesteuert. Für Szenarienanalysen („Was-wäre-wenn“) lassen sich alternative Planungen gegenüberstellen. Im Fehlerfall (z. B. defekte Content-Datenbank) können Project Sites, Dokumentbibliotheken und Listen selektiv wiederhergestellt werden, sofern eine Datenrettung der zugrunde liegenden Datenträger und SQL-Datenbanken gelingt.

Kommunikation über den MS Project Server

Kommunikation ist eine besondere Stärke bei der Arbeit mit MS Project Server und SharePoint. Diskussionen und Informationsaustausch verbessern die Zusammenarbeit. Mit der Installation von Microsoft Lync erweitern sich die Kommunikationsmöglichkeiten. Um einen Chat, einen Videoanruf oder sonstigen Kontakt herzustellen geht man einfach mit dem Mauszeiger auf den entsprechenden Namen und überprüft die Verfügbarkeit der Person. Ist der Status aktiv, kontaktiert man per Klick den gewünschten Mitarbeiter oder ein ganzes Team. Zur Verfügung stehen vier Symbole für eine Chat-Nachricht, einen Anruf, einen Video-Anruf oder eine Mail. Fragen können sich so schnell und unkompliziert klären lassen und Entscheidungen schnell besprochen werden. Selbst spontane Konferenzen sind so auch bei großer Entfernung möglich.

Aktualisierung: In vielen Umgebungen wurden Lync-Funktionen von Skype for Business bzw. Microsoft Teams abgelöst. Präsenzinformationen, Chats und Onlinebesprechungen lassen sich nahtlos in die Projektarbeit einbinden. Für Notfälle ist eine klar dokumentierte Kommunikationskette Teil des Business-Continuity-Plans – sie unterstützt die schnelle Koordination, wenn eine Datenwiederherstellung priorisiert werden muss.

Kompatibilität und Systemvoraussetzungen

Da MS Project Server zur Office-Familie von Microsoft gehört, lassen sich Projektberichte und Daten einfach in anderen Office-Programme erstellen. Berichte können zum Beispiel als PowerPoint-Präsentationen, Kalkulationstabellen und Word-Dokumente aufbereitet werden. MS Project Server 2013 im Paket mit SharePoint 2013 läuft auf einem Windows Server 2008 R2 SP1, auf einem SQL Server 2008 R2 mit SP1 und auf einem SQL Server 2012. Für das Project Server WebApp benötigt man den Internet Explorer oder einen anderen Browser, wie Firefox, Google Chrome oder Mac Safari. Als Betriebssystem muss mindesten Windows 7 installiert sein. Zudem wird das .NET Framework mindestens ab Version 3.5 vorausgesetzt.

Hinweis zu neueren Versionen: Project Server 2016/2019 und Subscription Edition setzen Windows Server ab 2016, aktuelle SQL Server-Versionen (z. B. 2016-2022) und moderne Browser (Edge, aktuelle Chrome/Firefox/Safari) voraus. Virtualisierte Szenarien (Hyper-V/VMware) sind verbreitet; sie beeinflussen Strategien zur Sicherung und Datenrettung (Snapshots, VSS, konsistente SQL-Sicherungen). Für SharePoint-Farmen sind Content-, Konfigurations- und Service-Anwendungsdatenbanken zu berücksichtigen.

Übersicht über die Leistungsfähigkeit

Projekte können mit MS Project Server einfach und schnell eingerichtet werden. Der Zugriff ist praktisch von überall aus möglich. Planung und Zusammenarbeit im Team lassen sich leichter umsetzen. Durch Kommunikationsmöglichkeiten wird der Teamgeist gestärkt und die Zusammenarbeit verbessert. Die ständige Übersicht über einzelne Projekte verbessert die Effizienz von Risikomanagement, Ressourcen- und Finanzplanung. So können Probleme in zukünftigen Projekten vermieden, die Ressourcen effizienter verteilt, und Budgets für Projekte angepasst werden. Durch die ständige Entwicklung neuer Apps, die über den SharePoint Shop angeboten werden, lässt sich die Software erweitern und auf besondere Bedürfnisse anpassen.

Zusätzliche Vorteile:

  • Skalierbarkeit: Von Abteilungsprojekten bis zu unternehmensweiten Portfolios
  • Integration: Office-Integration, Datenexporte, automatisierte Berichte
  • Nachvollziehbarkeit: Versionierung, Audit-Trails, Historienfunktionen
  • Resilienz: Durchdachte Backup- und Wiederanlaufkonzepte verkürzen Ausfallzeiten und unterstützen eine zügige Datenwiederherstellung

MS Project Server Festplatten Rettung

Jede professionelle Software, die im Unternehmensumfeld eingesetzt wird, kann potentiell Opfer eines Datenverlusts werden. Gerade bei unternehmenskritischen Anwendungen kann ein Datenverlust schnell zu gravierenden Problemen führen. Ein solcher Zwischenfall ereignet sich meist im unpassendsten Moment. Die Geschäfte sind eilig, die Daten aus einer Software wie MS Project Server werden dringend für Kunden oder betriebsinterne Prozesse benötigt, gegebenenfalls steht ein ganzes Unternehmen still. Doch den Zeitpunkt für einen solchen Zwischenfall kann man sich nicht aussuchen. Wir sind darauf spezialisiert, Ihnen schnell und zuverlässig zu helfen. Wir analysieren das Problem, finden den Fehler und retten Ihre Daten. Selbst wenn Sie glauben, es sei alles verloren, helfen wir Ihnen professionell weiter.

Rufen Sie uns einfach an! Unsere Kundenbetreuung wird Ihr Problem mit Ihnen besprechen und Sie gemäß dem Fehlerbild individuell beraten. Die Beratung ist natürlich kostenlos und bindet Sie nicht an unsere Dienstleistungen. Darauf senden Sie uns einfach die Festplatte oder den Server mit den MS Project Server Anwendungen zur Fehler-Analyse ein. Wir analysieren die defekte Festplatte oder das zerstörte RAID-Array und ermitteln den vorliegenden Fehler. Anschließend erstellen wir Ihnen ein Angebot zur Datenrettung mit Festpreis-Garantie. Wir retten Ihre Daten schnell und zuverlässig.

Sollten Sie Ihre Daten dringend zurück benötigen, bieten wir Ihnen auf Wunsch auch eine Express Datenrettung an. Diesen Service können Sie gegen einen Aufpreis buchen. Nicht nur für die Datenrettung, auch für die Einsatzfähigkeit von MS Project Server ist Zeit eine wichtige Komponente. Je schneller MS Project Server wieder einsatzfähig ist, desto weniger wird der gesamte Betriebsablauf behindert und verzögert, desto geringer sind die Folgekosten Ihres gravierenden Defekts. Mit der Express-Option arbeiten wir garantiert vom Eintreffen der Festplatten bzw. des Servers bis zur vollständigen Datenrettung rund um die Uhr an Ihrem Auftrag – 365 Tage im Jahr. So ist eine möglichst schnelle Wiederherstellung für Sie gesichert.

Sofortmaßnahmen bei Ausfällen:

  • System umgehend stoppen, keine Neuinstallationen oder Reparaturversuche durchführen
  • Keine RAID-Rebuilds oder Initialisierungen starten, bevor ein sektorweises Abbild erstellt wurde
  • Logfiles, Ereignisanzeige und Fehlermeldungen sichern; betroffene Datenträger kennzeichnen
  • Bei virtuellen Umgebungen (Hyper‑V/VMware) Snapshots und VMX/VHDX/VMDK-Dateien unverändert belassen
  • Kontakt zur Kundenbetreuung aufnehmen und Fehlerbild schildern – das beschleunigt die Datenwiederherstellung

Beispiele häufiger Datenverluste bei MS Project Server Umgebungen

Wir können die Datenrettung für eine Vielzahl typischer Fehlerbilder und Datenträger durchführen. Häufige Szenarien:

  • RAID-/Storage-Schäden: Degradierte oder mehrfach ausgefallene Laufwerke, defekte RAID-Controller, inkonsistente Stripe-Orders (RAID 0/1/5/6/10/50/60), fehlerhafte Rebuilds
  • SQL-Server-Probleme: Beschädigte MDF/NDF/LDF, Unterbrechung der Transaktionslog-Kette, korruptes Master/MSDB, defekte Indizes, „Suspect“-Datenbanken
  • SharePoint/Project-Content: Beschädigte Content-Datenbanken, verlorene Site Collections, gelöschte Projekt-Websites, defekte Suchindizes
  • Virtualisierung: Korruption von VHD/VHDX/VMDK, defekte VMFS/NTFS, fehlerhafte Snapshots, inkonsistente Applikationszustände
  • Einzelne Datenträger: Festplatten mit Headcrash, SSD mit defektem Controller/Flash, logische Fehler (Partition/Dateisystem)
  • Ransomware und Malware: Verschlüsselte Datenbanken, verschlüsselte File-Shares, manipulierte Backups
  • Menschliche Fehler: Versehntliches Löschen, Überschreiben, fehlerhafte Skripte und Batch-Läufe
  • Strom-/Hardwareausfälle: Netzteildefekte, BBU-Fehler an RAID-Controllern, plötzliche Abschaltungen mit folgender Dateninkonsistenz

Ablauf einer professionellen Datenrettung für Project-Server-Umgebungen

  1. Analyse: Aufnahme des Fehlerbilds, Sichtung von Topologie (SharePoint-Farm, SQL-Instanzen, Storage), nichtinvasive Erstdiagnose
  2. Abbild-Erstellung: Forensische Sektorabbilder aller betroffenen Datenträger/RAID-Mitglieder ohne Schreibzugriffe
  3. Rekonstruktion: Logische Wiederherstellung von RAID-Parametern, Mounten/Klonen der Volumes, Prüfung von MDF/LDF, DBCC- und Konsistenzchecks
  4. Validierung: Integritätsprüfung von Projekten, Ressourcen, Project Sites und Dokumentenbibliotheken
  5. Rücksicherung: Übergabe der Daten auf gesicherten Zielmedien, auf Wunsch mit Wiederanlauf-Unterstützung
  6. Express-Option: Priorisierte Bearbeitung rund um die Uhr zur Minimierung von Ausfallzeiten

Prävention und Wiederanlauf für MS Project Server

Zur Risikominimierung empfehlen sich klare Strategien für Backup, Monitoring und Notfallpläne, um die Datenrettung im Ernstfall zu erleichtern und Wiederanlaufzeiten zu verkürzen.

  • Backup-Strategie: 3‑2‑1‑Regel, regelmäßige Voll-/Differential-/Log-Backups für SQL, Farm-Backups für SharePoint
  • Tests: Wiederherstellung regelmäßig proben (Test-Restore von Datenbanken/Project Sites)
  • Hardware: USV, Monitoring für RAID/SMART, Firmwarepflege und dokumentierte Konfigurationen
  • Change-Management: Änderungen versioniert dokumentieren, um Fehlerquellen nachvollziehbar zu halten

Fazit zur MS Project Server Datenrettung

Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen kann es durch menschliche Fehler oder durch einen Defekt der Hardware auch beim MS Project Server zu einem Verlust der Daten kommen. Für diesen Fall bieten wir eine MS Project Server Datenrettung an. Wenn die Daten Ihrer Projektplanung beschädigt wurden, bieten wir schnelle und fachmännische Hilfe an.

Da bei einem Verlust der Daten im Bereich des Projektmanagements oftmals das gesamte Projekt stillsteht, bieten wir eine Express-Option an, die für eine noch schnellere Wiederherstellung der Daten sorgt. Bei allen weiteren Fragen ist Ihnen unsere Kundenbetreuung gerne behilflich.

Kernpunkte im Überblick:

  • Schnelle Diagnose, transparentes Festpreis-Angebot und strukturierte Datenwiederherstellung
  • Abdeckung typischer Fehlerbilder von SQL/SharePoint über RAID bis zu virtuellen Maschinen
  • Optionale 24/7-Priorisierung zur Minimierung von Ausfallzeiten in kritischen Phasen

Häufige Fragen und Antworten

Was ist MS Project Server?

MS Project Server ist eine Software zur Verwaltung von Ressourcen und Projekten, dem sogenannten Project Portfolio Management (PPM). Mit MS Project Server können alle Phasen eines Projekts von der Auswahl der Ressourcen bis zur Terminüberwachung effektiv geplant und ausgeführt werden. Es ermöglicht die Zusammenarbeit verschiedener Teams und Unternehmen und bietet die Möglichkeit zur Verwaltung von Kontakten und Echtzeit-Konferenzen.

In Kombination mit SharePoint werden Projektwebsites, Dokumente und Workflows zentral bereitgestellt. Projektdaten werden in SQL-Datenbanken gespeichert, was eine strukturierte Sicherung und eine gezielte Datenrettung bei Ausfällen ermöglicht.

Wie funktioniert MS Project Server?

MS Project Server wird über die Project Web App (PWA) gestartet, die verschiedene übersichtliche Symbole zur Darstellung der Arbeitsvorgänge bietet. Projekte und Aufgaben können an einem zentralen Ort gespeichert und eingesehen werden. Arbeitsdiagramme können mit anderen Microsoft-Produkten erstellt und in MS Project Server übernommen werden. Die PWA ermöglicht auch die Verwaltung von SharePoint Listenelementen für die anstehenden Aufgaben. Die Zusammenarbeit und Kommunikation erfolgt über SharePoint und Microsoft Lync.

Aktuelle Installationen nutzen zudem moderne Browser und Rollenmodelle, um Zugriffe fein granular zu steuern. Berichte und Dashboards lassen sich exportieren und unterstützen bei Governance, Compliance und einer schnellen Datenwiederherstellung im Notfall.

Welche Systemvoraussetzungen sind für MS Project Server erforderlich?

MS Project Server 2013 im Paket mit SharePoint 2013 läuft auf einem Windows Server 2008 R2 SP1, auf einem SQL Server 2008 R2 mit SP1 und auf einem SQL Server 2012. Als Betriebssystem wird mindestens Windows 7 vorausgesetzt, und das .NET Framework ab Version 3.5 muss installiert sein. Zur Verwendung des Project Web App benötigt man den Internet Explorer oder andere unterstützte Browser wie Firefox, Google Chrome oder Mac Safari.

Für neuere Versionen (2016/2019/Subscription Edition) gelten modernere Anforderungen (Windows Server ab 2016, aktuelle SQL-Versionen, aktuelle Browser). Virtualisierte Umgebungen sind üblich und beeinflussen Sicherungs- und Datenrettung-Konzepte.

Bildnachweis: iStock.com/VidEst
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