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Ultrabook Datenrettung

Ein Ultrabook ist unheimlich praktisch: Das gleichermaßen kompakte wie robuste Gehäuse beinhaltet in der Regel besonders leistungsfähige Hardware, die den Vergleich mit einem ausgewachsenen Rechner nicht zu scheuen braucht. Lange Akkulaufzeiten garantieren auch einen produktiven, mobilen Einsatz – doch darin besteht auch immer eine Gefahr für die Festplatte oder SSD: Denn nicht immer können Sie auf das Gerät Acht geben. Nach einem Sturz kann schnell eine Ultrabook Datenrettung notwendig werden. Doch selbst, wenn keine Unachtsamkeit dafür gesorgt hat, dass Ihre Daten nicht mehr abrufbar sind, können die eigentlich soliden Festplatten oder auch SSD Flash Speicher ohne erkennbaren Grund ausfallen.

Wir haben uns auf die professionelle Datenrettung spezialisiert und können in einem solchen Fall Ihre verloren gegangenen Dateien wieder herstellen. Die Ultrabook Datenrettung ist zentraler Bestandteil unseres Service-Angebots – fragen Sie jetzt bei unserem Kundenservice an, wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich:

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Wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot zur Ultrabook Datenrettung. Hierfür senden Sie uns einfach Ihren defekten Datenträger zu. Wir ermitteln im Rahmen einer professionellen Analyse, welche Dateien wieder hergestellt werden können und lassen Ihnen eine entsprechende Liste zukommen. Im Anschluss erhalten Sie ein Festpreis-Angebot für die Datenwiederherstellung. Wenn Sie uns mit der Rettung Ihrer Daten beauftragen, stellen wir diese wieder her und übertragen sie auf einen neuen Datenträger Ihrer Wahl – damit Sie zügig weiterarbeiten können. Sollten die Daten besonders schnell wieder von Ihnen benötigt werden, bieten wir Ihnen auch einen Express-Service an, bei dem wir uns ununterbrochen um die Rettung Ihres Ultrabooks bemühen.

Ultrabook – technische Hintergrund-Informationen

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Der klassische Desktop-Rechner verschwindet mehr und mehr vom Markt: Die Leistungsfähigkeit wird für die meisten Anwendungen nicht mehr benötigt, zudem ist der mobile Einsatz immer mehr Menschen wichtig. Tablets lassen sich mobil einsetzen, taugen aber aufgrund des kleinen Bildschirms und der fehlenden Tastatur nicht als Ersatz für einen vollwertigen PC. Ein Ultrabook jedoch übernimmt genau diese Funktionen: In der Regel mit einem hochwertigen Metallgehäuse ausgestattet, übersteht es auch den rauen Alltag zwischen Rucksack, Café und Büro – und ist zudem noch kompakt und leicht. Durch den Verzicht auf ein optisches Laufwerk ist ein Ultrabook in der Regel nur wenige Millimeter dünn.

  • CPU
    Lange Jahre waren Ultrabooks bei der Performance im Alltag durchaus im Nachteil: Die kompakte Bauweise ließ es schon aus thermischen Gründen nicht zu, einen besonders leistungsfähigen Prozessor zu verbauen. Zudem zählt auch die lange Akkulaufzeit zu den Kaufargumenten – und die wird durch eine stromhungrige CPU ebenfalls verkürzt. Mittlerweile ist das allerdings bei einem echten Ultrabook kein Thema mehr: Denn der Name „Ultrabook“ ist kein Sammelbegriff für ein kompaktes Laptop, sondern als eingetragenes Warenzeichen von Intel zertifiziert. Als Ultrabook dürfen heute nur Geräte mit einem aktuellen Prozessor von Intel bezeichnet werden, der der „Haswell“-Generation angehört. Im Klartext bedeutet das, dass jedes Ultrabook automatisch für alltägliche Aufgaben gerüstet ist.
  • Akkulaufzeit
    Verlass ist durch die Spezifikation als Ultrabook auch auf die Akkulaufzeit: Intel schreibt mindestens sechs Stunden bei der Wiedergabe von HD-Filmen vor, im Leerlauf von Windows 8 müssen sogar mindestens neun Stunden erreicht werden. Weil natürlich dennoch Unterschiede bestehen, lohnt es sich natürlich trotzdem, hierbei auf die Herstellerangaben zu achten. Verpflichtend ist bei einem Ultrabook derzeit auch ein Touchscreen. Wer also bisher auch über den Kauf eines Tablets nachdachte, kann hier also möglicherweise einen Kompromiss erhalten. Bei einigen Geräten lässt sich auch die Tastatur zurückklappen, sodass die Touch-Bedienung, für die Windows 8 ohnehin optimiert ist, sinnvoll einsetzbar wird. Allerdings sollte dann auch in Hinblick auf das Gewicht darauf geachtet werden, dass der Bildschirm nicht allzu groß ausfällt. Häufig ist das ohnehin der Fall: Die derzeit erfolgreichsten Geräte verfügen über einen 13,3″-Display, was unter den 15,6″ liegt, die bisher als Laptop-Standard galten. Wer bisher eher den Hang zu größeren Bildschirmen hatte, sollte allerdings die Auflösung berücksichtigen: Weil die meisten Ultrabooks über eine sehr hohe Auflösung verfügen, sind auch kleine Schriften gut lesbar – ergo reicht auch ein kleinerer Touchscreen vollkommen aus.
  • SSD-Speicher beschleunigen Systemstart erheblich
    Besonders relevant ist auch der verbraute Speicher: Derzeit lässt sich auf dem Markt der Übergang von der klassischen Festplatte zur SSD beobachten. Während Ultrabooks mit herkömmlicher HDD ausgestorben sind, gibt es nun zwei Varianten. Einige Rechner verfügen nur über eine SSD, die je nach Preisklasse meist 128 GB oder 256 GB groß ist. Sollte diese Kapazität ausreichend sein, bietet diese Speichertechnologie fast nur Vorteile. Die Zugriff-, Schreib- und Lesezeiten fallen viel geringer aus als bei einer herkömmlichen Festplatte, dementsprechend verringert sich auch die Bootzeit des Betriebssystems. Zudem sind SSD Flash Speicher unempfindlicher gegenüber Erschütterungen, weil keine mechanisch beweglichen Bauteile vorhanden sind. Neben dem Preis ist aber eben vor allem die begrenzte Speicherkapazität als Nachteil zu bewerten – mehrere TB Speicher sind durch eine SSD derzeit nicht einmal zu astronomischen Preisen erhältlich. Ein Kompromiss sind deshalb sogenannte Hybrid-Speicher: Dabei werden in einem Speichermedium die Technologien beider Datenspeicher kombiniert. Für einen schnellen Systemstart steht ein schneller Cache zur Verfügung, der etwa 20 GB groß ist. Auf dieser Partition können die wichtigsten Programme und natürlich das Betriebssystem selbst gespeichert werden. Dateien wie Videos, Bilder oder Musik werden hingegen auf der klassischen Magnetscheibe abgespeichert, die großen Speicherplatz zu erschwinglichen Preisen ermöglicht.
  • Arbeitsspeicher / RAM
    Speicher wird natürlich auch an anderer Stelle benötigt: Ein schnelles System setzt auch eine ausreichende Menge Arbeitsspeicher voraus. Das derzeitige Minimum liegt bei 4 GB, die bei normaler Nutzung auch vollkommen ausreichen – wenngleich sie keinesfalls überdimensioniert sind. Schon einige offene Browser-Tabs und geöffnete Software zur Textverarbeitung können dafür sorgen, dass einige GB genutzt werden. Zudem greift bei sehr vielen Geräten auch der Grafikchip auf den Arbeitsspeicher zu: Beim sogenannten „Shared Memory“ wird eben jener Arbeitsspeicher auch von dem Grafikchip genutzt und steht somit für die üblichen Aufgaben nicht zur Verfügung. Sollten also anspruchsvolle Aufgaben mit dem Ultrabook geplant sein, können also durchaus auch 8 GB nicht schaden.

Fazit

Schnell, edel, kompakt und effizient – genau das will ein Ultrabook sein. Typischerweise eignet es sich für Menschen, die auch unterwegs produktiv sein wollen. Neben dem kompakten Gehäuse überzeugt vor allem die lange Akkulaufzeit, die einen üblichen Arbeitstag in der Regel problemlos überstehen sollte. Vorteilhaft wirkt sich auch die Tatsache aus, dass immer mehr Ultrabooks mit einem schnellen SSD-Speicher ausgestattet sind. Die vergleichsweise geringe Kapazität dürfte die meisten Kunden kaum stören, denn viel Speicherplatz wird vor allem durch lokal gespeicherte Filme und Games benötigt – nicht eben der typische Einsatzzweck eines Ultrabooks.

Die aktuelle Haswell-Generation der Intel-CPUs glänzen in den Ultrabooks zwar durch einen geringen Stromverbrauch, Leistungswunder dürfen aber nicht erwartet werden. Als Unterhalter könnte ein Ultrabook dennoch dienen: Der Touchscreen sorgt in Verbindung mit den vergleichsweise kleinen Displays dafür, dass die Ultrabooks sich durchaus als Tablet-Ersatz eignen.

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