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Acrobat Definition & Begriffserklärung

Adobe Acrobat – Symbolfoto: Hauptsitz von Adobe in San José, Kalifornien
Bild: Symbolfoto. Der Hauptsitz von Adobe befindet sich in San José / Kalifornien

Der Name Acrobat steht für eine Sammlung von Computerprogrammen der Software-Firma Adobe Systems. Allen Acrobat-Programmen zugrunde liegt das Portable Document Format, kurz PDF, das Anfang der 1990er Jahre von Adobe entwickelt wurde. PDF ist ein Dateiformat, das elektronische Dokumente unabhängig vom Betriebssystem und frei von hard- oder softwareseitigen Veränderungen einheitlich darstellt. Im Klartext bedeutet dies, dass das Dokument genauso vom Anwender gesehen wird, wie der Verfasser es beabsichtigt hat. Layout, Schrift und Bilder werden 1:1 wiedergegeben. Die Programmfamilie Acrobat ermöglicht dabei das Erstellen, Bearbeiten und Betrachten der PDF-Dateien.

Wesentliche Merkmale von Adobe Acrobat

  • PDF als internationaler Standard (ISO 32000, u. a. PDF/A, PDF/X, PDF/UA) mit konsistenter Darstellung über Geräte und Plattformen hinweg.
  • Leistungsstarker PDF-Editor und PDF-Viewer für Desktop, Web und Mobilgeräte.
  • Umfangreiche Werkzeuge für Kommentare, Zusammenarbeit, Formularerstellung, digitale Signaturen und Dateikonvertierung.
  • Erweiterte Funktionen wie OCR/Texterkennung, Barrierefreiheit/Tagging, Preflight für Druckvorstufe, Farbmanagement und 3D-PDF-Unterstützung.
  • Sicherheitsfunktionen wie Passwortschutz, Berechtigungsverwaltung, Redaction (Schwärzung), zertifikatsbasierte Signaturen und geschützte Ansichten.

Die erste Version von Acrobat wurde 1993 zunächst nur für Apple Computer veröffentlicht. Etwas später folgten Varianten für die Betriebssysteme DOS und Windows 3.1, die auf IBM-Maschinen liefen. Das kostenpflichtige Software-Paket umfasste die Programme Acrobat Reader zum Betrachten der Dateien, sowie Acrobat Exchange, PDFWriter und Acrobat Distiller zum Erstellen, Bearbeiten und Drucken. Den Zugang zur breiten Masse von Anwendern ermöglichte die US-amerikanische Finanzbehörde IRS, indem sie eine Lizenz zur Distribution des Acrobat Readers erwarb.

  • PDF 1.0 legte den Grundstein für plattformübergreifenden Dokumentenaustausch mit eingebetteten Schriften und fixiertem Layout.
  • Acrobat Exchange und Distiller etablierten frühe Workflows für Druck und Publikation.
  • Die Verbreitung des kostenlosen Readers trieb die Akzeptanz des Formats entscheidend voran.

Version 2.0 erschien bereits im darauffolgenden Jahr und beinhaltete zusätzlich zu den bereits genannten Programm Acrobat Catalog zur Indizierung bzw. Archivierung der PDF-Dateien, sowie ein Software Development Kit, das es Software-Entwicklern ermöglichte, Plug-In-Programme für Acrobat Exchange zu erstellen.

  • Verbesserte Suchfunktionen ermöglichten Volltextindizes für große PDF-Sammlungen.
  • Das SDK öffnete das Ökosystem für Erweiterungen und automatisierte Workflows.

Mit Erscheinen der Version 3.0 im Herbst 1996 wurden die Möglichkeiten und Fähigkeiten der Software weiter ausgebaut. Acrobat war nun Benutzern von Windows 95 zugänglich, außerdem war das Betrachten der PDF-Dateien nun innerhalb von Browserfenstern möglich.

  • Browser-Plug-ins für Netscape Navigator und Internet Explorer erleichterten das Lesen im Web.
  • Ausbau der Kommentarfunktionen und Druckunterstützung für professionelle Workflows.

Version 4.0 erschien 1999 auch in einer „Server“ genannten Version mit Mehrbenutzerlizenz. Parallel zur fünften Ausgabe, die 2001 erschien, veröffentlichte Adobe auch eine spezielle Variante namens Acrobat Approval, die vor allem zur digitalen Signatur von Dokumenten und für Formulare ausgerichtet war.

  • Einführung stärkerer Verschlüsselung und erweiterter Sicherheitsmodelle für geschützte Dokumente.
  • Acrobat 5 verbesserte die Druckvorstufe und unterstützte moderne Font-Technologien.

Mitte 2003 kam dann Version 6.0 auf den Markt. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Updates wurden diesmal erhebliche Veränderungen an der Software-Suite vorgenommen. Unter anderem wurde der kostenlos erhältliche Acrobat Reader in Adobe Reader umbenannt und PDFWriter wurde zugunsten des Druckertreibers in Distiller aufgegeben. Außerdem endete die Unterstützung für einige Betriebssysteme, darunter Mac OS9, Linux und Windows 95/98. Zusätzlich zu diesen Einschränkungen in der Nutzbarkeit wurde Version 6 vielerorts wegen mangelnder Performance und langen Ladezeiten kritisiert.

  • Mit PDF 1.5 hielten u. a. Objektkomprimierung und JPEG2000-Einbettung Einzug.
  • Verbesserte OCR, Formularfunktionen und Preflight-Tools erweiterten den Einsatz in Unternehmen.

Mit Version 7.0 wurden Anfang 2005 erneut grundlegende Änderungen eingeführt. So war unter anderem die Produkt-Aktivierung der Software-Suite fortan obligatorisch. Als jüngstes Mitglied der „Familie“ erschien Acrobat 3D, das zum Beispiel das Erstellen von PDF-Dateien direkt aus CAD-Anwendungen heraus ermöglicht. Ab diesem Release wurden auch Linux, Solaris und weitere Betriebssysteme wieder unterstützt.

  • Integration von 3D-Inhalten (U3D/PRC) und Messwerkzeuge für technische Dokumentation.
  • LiveCycle-Formulartechnologie und erweiterte Kommentierung für Reviews.

Version 8.0 kam im Herbst 2006 heraus und beinhaltete vor allem Verbesserungen der vorhandenen Funktionen. Ein halbes Jahr später erschien ein Update als Version 8.1, um mit den 64bit-Systemen unter Windows Schritt zu halten. Auf Apple-Computern liefen die Programme fortan unabhängig von der Prozessor-Architektur.

  • Optimierte Zusammenarbeit: gemeinsame Überprüfungen, kombinierte PDFs, Formular-Workflows.
  • Stabilitäts- und Performance-Optimierungen für große Dokumente.

Die 2008 veröffentlichte neunte Version brachte erneut eine Menge Verbesserungen und neue Features mit sich. So wurden zum Beispiel die Exportfunktion für Webseiten und die Texterkennungssoftware Adobe ClearScan verbessert. Außerdem war es nun möglich, nicht nur Flash-Videos, sondern auch H.264 codierte Filme im Reader zu betrachten. Verschiedene Videoformate können zudem innerhalb der PDF-Datei in Flash-Videos konvertiert werden. Ab Version 9.0 werden außerdem verschiedene PDF-Dateien in separaten Instanzen geöffnet. Das Erstellen von Formularen ist bereits mit der Einstiegsversion Acrobat Standard möglich.

  • Einführung von PDF-Portfolios und erweiterten Multimedia-Optionen.
  • PDF 1.7 wurde zur ISO-Norm (ISO 32000-1:2008), was die Langzeitstabilität des Formats stärkte.

Das vorerst letzte Update beinhaltete neben dem Schließen von Sicherheitslücken und weiteren Verbesserungen vor allem einen Wechsel in der Nomenklatur: die aktuelle Version heißt nicht 10.0, sondern Adobe Acrobat X. Sie erschien im Herbst 2010 und ist momentan für Windows und Mac OS, sowie für Android und iOS auf mobilen Endgeräten erhältlich. Dabei stehen drei verschiedene Lizenzmodelle zur Auswahl: Standard, Pro und Suite.

Weiterentwicklung nach Acrobat X (historische Ergänzung bis heute)

  • Acrobat XI (2012): überarbeitete Bearbeitung von Text/Bildern, verbesserte PDF/A- und Barrierefreiheits-Werkzeuge; erweiterte Sicherheitsfunktionen.
  • Acrobat DC – Document Cloud (ab 2015): Umstieg auf ein kontinuierliches Update-Modell; tiefe Cloud-Integration für Freigabe, Kommentare, Mobil- und Web-Workflows; Acrobat Reader DC mit geschütztem Modus.
  • Acrobat 2017/2020 (perpetual): klassische Dauerlizenzen mit stabilen Funktionsständen für Unternehmen mit festen Release-Zyklen.
  • Aktuelle Generation (laufend aktualisiert, Windows 10/11 und macOS): Acrobat Pro und Standard als Desktop-Anwendungen, Acrobat Reader für Anzeige/Grundfunktionen, Mobile-Apps für iOS/Android und die Web-App für browserbasiertes Arbeiten. Moderne Funktionen umfassen u. a. verbessertes OCR, neue Benutzeroberfläche, erweiterte E-Sign-Workflows, Kommentar- und Freigabefunktionen, Barrierefreiheitsprüfung nach PDF/UA sowie Integrationen in gängige Office-Umgebungen.
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Unterstützte Sprachen

Mit Acrobat lassen sich Dokumente in einer Vielzahl von Sprachen und verschiedenen Schriften erstellen. Neben den lateinischen Schriften umfasst dies unter anderem auch chinesisch, arabisch und hebräisch. Dabei werden arabische und hebräische Schriftzeichen auch von rechts nach links wiedergegeben.

  • Unterstützung komplexer Schriftsysteme (CJK, bidirektionale Texte, Ligaturen, vertikale Schreibrichtungen).
  • Einbettung von OpenType- und TrueType-Schriften für konsistente Darstellung.
  • Hyphenation, Silbentrennung und Texterkennung (OCR) für zahlreiche Sprachen.
  • Barrierefreiheit: Tagging, Lesereihenfolge, Alternativtexte und Prüfwerkzeuge für mehrsprachige Inhalte.

Webbasierter Service

Unter dem Namen bzw. der Domain Acrobat.com bietet Adobe verschiedene Dienstleistungen, die sich um das Thema PDF drehen. Dabei handelt es sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich, um cloudbasierte Anwendungen um Dokumente zu konvertieren. Benutzer können so zum Beispiel ein Textdokument hochladen und in eine PDF-Datei umwandeln lassen. Ebenso kann das Layout des Dokuments gestaltet oder verändert werden. Teilweise sind die Anwendungen kostenlos, für andere gibt es volumenabhängige Bezahlmodelle.

  • Die ursprünglichen Acrobat.com-Dienste sind in die moderne Adobe Document Cloud mit Acrobat-Webfunktionen übergegangen.
  • Typische Online-Werkzeuge: PDFs erstellen/konvertieren (u. a. aus Office-Formaten und Bildern), zusammenführen, komprimieren, schützen, Inhalte schwärzen, Formulare ausfüllen und zur Unterschrift versenden.
  • Zusammenspiel von Desktop-, Web- und Mobil-Apps ermöglicht nahtlose Workflows, gemeinsame Kommentare in Echtzeit und sichere Freigaben.
  • Optionale Business-Funktionen unterstützen Compliance-Anforderungen, Nachverfolgung und rollenbasierte Berechtigungen.

Häufige Fragen und Antworten

Was ist Acrobat?

Acrobat steht für eine Sammlung von Computerprogrammen der Software-Firma Adobe Systems. Diese Programme ermöglichen das Erstellen, Bearbeiten und Betrachten von PDF-Dateien. PDF, das Portable Document Format, wurde Anfang der 1990er Jahre von Adobe entwickelt und stellt elektronische Dokumente unabhängig vom Betriebssystem und frei von Veränderungen einheitlich dar.

Kurz zusammengefasst

  • PDF-Viewer zum zuverlässigen Anzeigen und Drucken.
  • PDF-Editor für Text-, Bild- und Seiteneingriffe, inklusive OCR.
  • Dokumenten-Workflows mit Kommentaren, Formularen und Signaturen.
  • Plattformübergreifend auf Desktop, im Browser und mobil nutzbar.

Historisch entwickelte sich Acrobat von einzelnen Desktop-Werkzeugen zur heutigen, kontinuierlich aktualisierten Produktfamilie mit enger Cloud-Integration und Webfunktionen.

Welche Funktionen hat Acrobat?

Die Programmfamilie Acrobat ermöglicht das Erstellen, Bearbeiten und Betrachten von PDF-Dateien. Dabei werden Layout, Schrift und Bilder 1:1 wiedergegeben, sodass das Dokument genauso vom Anwender gesehen wird, wie der Verfasser es beabsichtigt hat. Es gibt verschiedene Programme wie den Acrobat Reader zum Betrachten der Dateien, Acrobat Exchange, PDFWriter und Acrobat Distiller zum Erstellen, Bearbeiten und Drucken von PDF-Dateien.

  • Bearbeiten: Text nachträglich ändern, Bilder ersetzen, Seiten einfügen/neu anordnen.
  • Konvertieren: Aus Office-, Bild- und Webformaten nach PDF sowie Export als Word, Excel oder Bild.
  • OCR/Texterkennung: Scans durchsuchbar machen, mehrsprachige Erkennung.
  • Formulare: Interaktive Felder, Berechnungen, Datenexport und -import.
  • Signaturen: Elektronische Unterschriften, zertifikatsbasiertes Signieren, Prüfen von Signaturen.
  • Zusammenarbeit: Kommentieren, Markieren, Freigeben, Versionierung und Protokollierung.
  • Sicherheit: Passwortschutz, Berechtigungen, Schwärzung, geschützte Ansicht, Sandbox im Reader.
  • Barrierefreiheit: PDF/UA-Prüfung, Tagging, Alternativtexte, Lesereihenfolge, Sprachzuweisungen.
  • Druckvorstufe: Preflight-Profile, Farbkonvertierung, PDF/X-Konformität.
  • Spezial: 3D-PDF-Unterstützung, Messen/Markup, Multimedia-Einbettung.

Moderne Ausprägungen (Desktop, Web, Mobil) bieten zusätzlich Cloud-gestützte Freigaben, Online-Kommentare und integrierte E-Sign-Workflows.

Welche Versionen von Acrobat gibt es?

Es gibt verschiedene Versionen von Acrobat, die im Laufe der Jahre veröffentlicht wurden. Die erste Version erschien 1993 und die aktuelle Version ist Adobe Acrobat X aus dem Jahr 2010, die momentan für Windows, Mac OS, Android und iOS verfügbar ist. Es stehen drei verschiedene Lizenzmodelle zur Auswahl: Standard, Pro und Suite.

Historische und aktuelle Entwicklung im Überblick

  • 1993–2001: Acrobat 1–5 (Reader, Exchange, PDFWriter, Distiller).
  • 2003: Acrobat 6 (Reader wurde zu „Adobe Reader“, umfangreiche Funktionserweiterungen).
  • 2005–2010: Acrobat 7–X (inkl. 3D, stärkere Sicherheit, neue Oberfläche).
  • 2012: Acrobat XI (verbessertes Editieren, erweiterte PDF/A-/UA-Werkzeuge).
  • ab 2015: Acrobat DC – Document Cloud (kontinuierliche Updates, Web- und Mobilintegration).
  • 2017/2020: Dauerlizenzlinien (stabile Funktionsstände für Unternehmen).
  • Heute: Acrobat Pro/Standard (Desktop), Acrobat Reader, Acrobat (Web) und Mobile-Apps mit laufenden Aktualisierungen für Windows 10/11 und aktuelle macOS-Versionen.

Wichtig: Ältere Releases wie Acrobat X sind weiterhin Teil der Historie; die aktuelle Generation wird laufend verbessert und erhält neue Funktionen und Sicherheits-Updates.

Was sind unterstützte Sprachen in Acrobat?

Mit Acrobat lassen sich Dokumente in einer Vielzahl von Sprachen und verschiedenen Schriften erstellen. Neben den lateinischen Schriften umfasst dies auch chinesisch, arabisch und hebräisch. Dabei werden arabische und hebräische Schriftzeichen auch von rechts nach links wiedergegeben.

  • Unterstützung komplexer Layouts: CJK, RTL-Schriften, vertikale Texte.
  • Schriftmanagement: OpenType/TrueType-Einbettung, Glyphen, Ligaturen.
  • OCR in vielen Sprachen für durchsuchbare Scans.
  • Barrierefreiheit über Sprachmetadaten und korrekte Lesereihenfolge.

Durch die Einbettung der Fonts bleibt die Darstellung weltweit konsistent – unabhängig von installierten Systemschriften.

Welche Funktionen bietet der webbasierte Service Acrobat.com?

Unter der Domain Acrobat.com bietet Adobe verschiedene Dienstleistungen rund um das Thema PDF an. Zu diesen Dienstleistungen gehören cloudbasierte Anwendungen zum Konvertieren von Dokumenten, Layoutgestaltung und Veränderung von Dokumenten. Es gibt kostenlose Anwendungen sowie volumenabhängige Bezahlmodelle.

  • Mittlerweile sind die Acrobat.com-Funktionen in die Adobe Document Cloud integriert.
  • Online-Tools: PDFs erzeugen, umwandeln, komprimieren, zusammenführen, schützen, signieren und teilen.
  • Nahtlose Zusammenarbeit: browserbasierte Kommentare, Aufgabenverfolgung und Versionskontrolle.
  • Flexible Nutzungsmodelle: kostenfreie Grundfunktionen und erweiterte Kapazitäten in Tarifen.

So lassen sich viele Aufgaben direkt im Browser erledigen – ohne lokale Installation und mit Zugriff von überall.

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Bildnachweis: iStock.com/Davel5957

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