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USB Stick – Informationen zur Anwendung Definition & Begriffserklärung

USB StickComputer haben in der heutigen Gesellschaft einen festen Platz eingenommen. Sowohl Geschäfts- aber auch Privatpersonen nutzen den PC für die unterschiedlichsten Anwendungen und Arbeitsvorgänge. Mit der Verbreitung von Computern und deren steigende Einflussnahme auf das Leben eines jeden Einzelnen, hat sich mittlerweile auch ein riesiger Markt für Computer-Zubehör aufgetan. So sollen die diversen Artikel wie Pflegespray, Reinigungstuch, USB-Hub, Funktastatur und andere Gadgets die Benutzung des PCs vereinfachen oder den Computer Spaß noch steigern.

Eines solcher Produkte ist der so genannte USB Stick. Ausgestattet mit einem (räumlich gesehen) extrem kleinen und dennoch leistungsfähigen Speicherchip sind diese Sticks sowohl bei Jung und Alt beliebt. Der folgende Text hebt die grundlegenden Eigenschaften, Besonderheiten und Vorteile eines USB Sticks hervor.

Allgemeines über den USB-Stick

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Ein USB Stick wird nahezu von jedem PC, Notebook und Netbook ohne spezieller Treiberinstallation erkannt. Selbst wenn das Betriebssystem die Installation einer solchen vorschlägt, kann der USB Stick in der Regel auch ohne dieser genutzt werden. Die Abkürzung USB steht übrigens für Universal Serial Bus – auf gut Deutsch also mit „Universalanschluss“ zu übersetzen. Die Bezeichnung Stick bedeutet so viel wie Stift oder Stab – eine Anspielung auf die Form des USB Stick. Jedoch gibt es auch außergewöhnlichere USB Sticks, die etwa in einer Uhr oder einem Taschenmesser integriert sind!

Die Hauptfunktion eines USB Sticks ist das Speichern diverser Daten. Dies können sowohl Text- oder Tabellendokumente im Word oder Excel Stil sowie Musik- und Filmdateien sein. Für den Besitzer eines solchen Speicherstifts erübrigen sich somit viele unterschiedliche Möglichkeiten, vorausgesetzt er hat einen freien USB Anschluss an seinem Computer vorhanden.

Sind diese belegt, so hilft nur das Entfernen eines nicht-funktions-relevanten Geräts (Beispielsweise der Drucker) oder das Anschließen eines so genannten USB Hub. Mit diesem können gleich mehrere USB Geräte über einen USB Anschluss verbunden werden. Ist die Verbindung mit dem USB-Stick erst einmal hergestellt, kann der Datenaustausch stattfinden: Per Drag & Drop oder der klassischen Ausschneiden/Kopieren- und Einfügen-Funktion können nun die unterschiedlichen Daten vom PC auf den Speicher des USB Sticks übertragen werden.

Die Geschwindigkeit, mit der die Übertragung von statten geht, hängt übrigens nicht nur vom Arbeitsspeicher des PCs, sondern auch von der USB Verbindung ab. So gilt die USB 2.2 Verbindung als ein doch recht schneller Übertragungsweg: selbst Filme werden in wenigen Sekunden ausgetauscht. Mittlerweile gibt es sogar schon USB 3.0 Schnittstellen, die jedoch noch nicht bei den gängigen USB Sticks zu finden sind.

Der USB Stick im Detail

Ein USB Stick ist ein kleiner, stiftähnlicher Aufsatz – ähnlich einem sogenannten Dongle – der bei jedem gängigen PC oder Notebook an eine entsprechenden USB Anschluss angeschlossenen werden kann. Der USB Anschluss gilt übrigens als „Universal-Verbindung“ des PCs. Denn durch diesen können sämtliche Hardware Komponenten, wie Funkmäuse und Funktastaturen, Festplatten und sogar Handys und Digitalkameras mit dem PC verbunden werden. Dasselbe gilt also auch für einen USB Stick.

Einmal mit dem Computer verbunden, kann dieser dann zu verschiedenen Zwecken genutzt werden. Doch manche Betriebssysteme haben Schwierigkeiten, den USB Stick als einen solche zu erkennen. So wird oftmals nach einer Treibersoftware gefragt. Ist diese auf dem USB Stick nicht installiert oder der Verpackung beigelegt, kann dieser jedoch in der Regel auch ohne extra Treiber genutzt werden. Notfalls kann auch das Internet mittels Update helfen.

Hauptfunktion des USB Sticks

Wie bereits erwähnt, dient ein USB Stick im Allgemeinen der Speicherung diverser Dateien. Und dennoch: einen Ersatz zur internen (also im Computer eingebauten) oder externen (außerhalb des Computers angebrachten) Festplatte stellen die kleinen Massenspeicher nicht dar. Denn das vorhandene Speicher-Volumen beläuft sich auf maximal 64GB. Diese Variation des USB Sticks ist übrigens schon eine der leistungsstärkeren Modelle, viele Speicherstifte weisen in der Regel einen Speicher von 4GB bis 16GB auf. Um sämtliche Dateien auf USB Sticks speichern zu können, bedarf es also schon gut ein ganzes Dutzend an USB Sticks. Doch verglichen mit den Preisen von externen Festplatten ist diese Variante der Datensicherung äußerst kostspielig.

Vielmehr eignen sich die kleinen Speicher zum Transportieren diverser Dateien und Programme. Denn durch die Funktion des „Universal-Anschlusses“ in Forme der USB-Schnittstelle kann ein solcher USB Stick von nahezu jedem Gerät genutzt werden. Der Besitzer eines solchen Stifts kann also beispielsweise zu Hause diverse Dateien erstellen, auf dem USB Stick abspeichern, diesen am nächsten Tag an den PC im Büro anschließen und die Arbeit an den Dateien fortführen.

Auch für Freunde von Musik und Filmen kann ein USB Stick auf unterschiedliche Weisen sinnvoll genutzt werden. So können die USB Sticks nicht nur als Überträger von einem PC zum anderen genutzt werden. Sie ersetzen sogar DVDs und CDs. Denn viele DVD-Player und Fernsehergeräte verfügen auch über einen USB Anschluss, sodass die gespeicherten Filme auch auf dem großen Bildschirm eines Flachbildfernsehers angesehen werden können.

Weitere Anwendungsbereiche eines USB Sticks

Für alle Personen, deren Festplatte mit den verschiedensten Dateien belegt ist und die eine Nutzung des PCs mehr oder weniger einschränkt, ist das Verschieben der Dateien auf einen USB Stick jedoch keine attraktive Lösung. So beträgt das Speichervolumen eines guten Speicherstifts zwar annehmbare 64 GB, doch im Vergleich zu einer Festplatte von satten 1 TB sind die USB Sticks nicht nur preislich, sondern auch praktisch gesehen im Nachteil. So müssten die verschiedenen USB Sticks durchgehend gewechselt werden, um auch einen Zugriff auf alle gespeicherten Dateien zu erhalten. Der Zukauf einer externen Festplatte ist somit wesentlich sinnvoller.

Aufgrund ihrer Größe und Kompaktheit eignet sich der USB Stick vielmehr als Datenübermittler. So können die diversen Dateien auf dem Stick gespeichert und anschließend auf einem beliebigen PC oder Notebook weiterbearbeitet werden. Nützlich also sowohl für den privaten Gebrauch und für alle Personen, die sich die Büroarbeit gerne mit nach Hause nehmen und innerhalb der eigenen vier Wände an ihr weiterbearbeiten möchten.

Auch das Ansehen von Filmen auf dem Großbildfernseher ist mittels USB Stick möglich. Denn die neuen Fernsehergeräte und die meisten DVD-Player oder Receiver verfügen ebenfalls über einen gängigen USB Anschluss. Selbst im Bereiche des mobilen Internets können USB Sticks aushelfen. Durch integrierte WLAN Karten kann das Anstecken des kleinen USB-Sticks für den Empfang von drahtlosen Netzwerken und somit der Nutzung des weltweiten Internets sorgen.

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