Daten

Daten RettungDer Begriff “Daten” ist zu einem Schlüsselwort für unser modernes, hoch technologisiertes Zeitalter geworden. Bezeichnend dafür ist die weit verbreitete und oft zitierte Verbildlichung der ungeheuren Datenmenge, die in unserer heutigen Gesellschaft jährlich angehäuft wird: „Wollte man die gesamte Datenmenge [an digitalen Daten auf der Welt] auf DVD brennen, so benötigte man einen Stapel DVDs, der von der Erde zum Mond und wieder zurück reichen würde.“ (siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Daten, abgerufen am 24.10.2014)

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) veranstaltete im Oktober 2010 sogar einen Kongress zum Thema „Wer weiß was? – Auf dem Weg in die Datengesellschaft“. Im Aufruf zur Teilnahme heißt es dort: „Daten rücken immer mehr ins Zentrum ökonomischer, rechtlicher oder politischer Prozesse. Doch was bedeutet es, wenn sich eine Gesellschaft zunehmend über Daten definiert und Entscheidungen und Handlungen von Daten abhängen? Was sind Daten?” (siehe: http://www.uni-due.de/soziologie/datengesellschaft.php, abgerufen am 02.05.2012) Im Folgenden sollen genau diese Fragen im Mittelpunkt stehen.

Etymologie

Der Begriff „Daten“ ist der Plural von lat. Datum, das sich vom Partizip Präsens Passiv von lat. dare (geben, PPP: gegeben) ableitet. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts kann „Datum“ im Singular „gegebene Größe“ (Köbler, Gerhard: Deutsches Etymologisches Wörterbuch, 1995) bezeichnen. Heute wird „Datum“ im Singular allerdings normalerweise als Zeitangabe verstanden, und nur der Plural „Daten“ bezeichnet gegebene Größen. Eine verbreitete neugebildete Singularform von „Daten“ ist „Datenelement“ oder schlicht „Wert“.

Daten: eine Eingrenzung des Begriffs

Die oben erläuterten etymologischen Herleitungen können einen ersten Anhaltspunkt für die Bedeutung und Relevanz des Datenbegriffs liefern. Um zu einer spezifischeren Definition zu kommen, ist ein Rückbezug auf die Verwendung der Bezeichnung „Daten“ in den verschiedenen Fachbereichen jedoch unerlässlich. Der Datenbegriff ist zentral oder spielt zumindest eine wichtige Rolle für zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen und insbesondere Teildisziplinen: in den Rechtswissenschaften, der Semiotik, den (empirischen) Sozialwissenschaften und der Informatik. Diese verschiedenen Disziplinen verwenden den Datenbegriff auf verschiedene Arten und er dient jeweils verschiedenen Funktionen; eine spezifische Definition kann daher nur für den jeweiligen Fachbereich gelten.

Das Gabler Wirtschaftslexikon bietet dennoch eine sehr allgemeine Definition des Begriffs, die auf jede Disziplin übertragen werden kann: Daten sind hier „zum Zweck der Verarbeitung zusammengefasste Zeichen, die aufgrund bekannter oder unterstellter Abmachungen Informationen (d.h. Angaben über Sachverhalte und Vorgänge) darstellen.“ (Quelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54483/daten-v5.html, abgerufen am 02.05.2012). Isolierbare Kernpunkte in dieser Definition sind zum einen die funktionale, auf Verarbeitung ausgerichtete, Zusammenfassung sowie der Informationscharakter von Daten. Im nachfolgenden soll versucht werden, für die einzelnen Fachbereiche einen etwas spezifischeren Überblick über die jeweilige Definition und Relevanz des Datenbegriffs zu geben.

a) Rechtswissenschaft

In der Rechtswissenschaft geht es vor allem um den Schutz von jedweden Daten bzw. um die Frage, wer Kontrolle über welche Daten haben sollte und darf. Diese Themen werden in den rechtlichen Bereichen von Datenschutz sowie spezielleren Gesetzen wie zum Beispiel zur Vorratsdatenspeicherung verhandelt. Die Rechtswissenschaft bietet uns keine genaue Definition des hier implizierten Datenbegriffs. In aktuellen Diskussionen wie zum Beispiel zur Vorratsdatenspeicherung, zum vom Staat durchgeführten Zensus 2011 oder auch zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. kann man jedoch erkennen, dass es für die Rechtswissenschaft vor allem um die Frage geht, ob Daten einen ähnlichen Stellenwert haben (sollten) wie anderes persönliches Eigentum. Kann man also auch hier die Frage von Besitzer, Eigentümer und anderen Formen von Zugriffsrechten stellen? Und wenn nicht, welche Form von Kontrolle ist für Daten dann angemessen? Wer ist überhaupt der Besitzer von Daten, derjenige, der sie erhoben hat, oder derjenige über den sie erhoben wurden?

Was diese Frage in Bezug auf Daten darüber hinaus kompliziert macht, ist, dass Daten laut Paragraph 202a im Strafgesetzbuch „elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert sind oder übermittelt werden.“ Es handelt sich bei Daten im strafrechtlichen Sinne also um explizit nicht physisch wahrnehmbare Einheiten, die aber rechtlich den gleichen Status wie physische Besitztümer haben sollen – daraus ergeben sich notwendigerweise Komplikationen.

b) Semiotik

In der Semiotik, einer Unterdisziplin der Linguistik, welche sich primär mit dem Zeichen und dessen verschiedenen Ebenen beschäftigt, erhält der Datenbegriff eine stark eingeengte Definition. Daten sind hier eine Art Zwischenstufe zwischen einem singulären Ereignis, Gegenstand oder einer Idee und dessen bzw. deren kommunikativer Versprachlichung. Daten sind hier noch nicht Information an sich, sondern allenfalls potenzielle Information. Daten sind in der Semiotik Repräsentationen von Gegenständen oder generell Inhalten als abstrakte Zeichen.

Diese Zeichen sind an und für sich noch keine Informationen, da sie nicht notwendigerweise in einem kommunikativen Funktionszusammenhang stehen. Erst auf der Ebene der Pragmatik, also der sogenannten Sprachhandlung, erhalten Daten für Linguisten ihren Informationsgehalt. Der lediglich potenzielle Informationsgehalt von Daten, der in der Linguistik also stark betont wird, wird in den anderen Disziplinen eher vernachlässigt bzw. nicht beachtet – dies zeigt unter anderem die Diskussion um die Relevanz bzw. Aussagekraft von Daten innerhalb der Sozialwissenschaft.

c) Empirische Sozialwissenschaft

Die empirische Sozialwissenschaft besteht als eine quantitative Form der sozialen Analyse ungefähr seit dem 19. Jahrhundert. Die Erhebung von Daten nimmt innerhalb dieser Disziplin eine Schlüsselfunktion ein. Quantitative Sozialanalysen sind nichts anderes als die möglichst systematische und damit (für eine Zielgruppe) repräsentative Erhebung von standardisierten Daten. Dies geschieht oft mithilfe von Fragebögen, die von den Probanden entweder selbst schriftlich oder in einem Interview mündlich ausgefüllt werden.

Die empirische Sozialforschung ist nicht nur innerhalb der Soziologie maßgebend für jegliche Form von Erkenntnisgewinn, sie liefert auch Ergebnisse für die Politik, die Marktforschung und die Psychologie. Gesamtgesellschaftlich gesehen nimmt die Wichtigkeit dieser erhobenen Daten immer weiter zu. Gleichzeitig wird es immer einfacher, Daten zu erheben, weiterzuverwenden und zu speichern; das Ergebnis ist eine ständig wachsende Datenflut, die gesellschaftliche Prozesse immer mehr bestimmt.

In den meisten Fällen werden aktuell gewonnene Daten vor allem für Prognosen und Hochrechnungen, also Aussagen über die Zukunft verwendet. Diese Methode und auch die generelle Standardisierung von Daten stößt häufig auf Kritik, vor allem von Anhängern der qualitativen Sozialwissenschaft. Sie sind der Meinung, dass die funktionale Vereinfachung und Vereinheitlichung der gewonnenen Daten deren Aussage und damit den Wert der aus ihnen gewonnenen Erkenntnisse stark einschränkt.

Bei der Datengewinnung und -auswertung stützt sich die empirische Sozialwissenschaft stark auf die Informatik: in dieser letzten Disziplin finden wir so auch den abstraktesten und gleichzeitig vereinfachtesten Datenbegriff.

d) Informatik

Für Informatiker sind Daten stark vereinfachte bzw. abstrahierte Informationen. Der internationale Technologiestandard ISO/IEC 2382-1 bezeichnet Daten als „reinterpretable representation of information in a formalized manner, suitable for communication, interpretation or processing“, auf Deutsch als wieder interpretierbare Darstellung von Informationen in einer formalisierten Art, geeignet für Kommunikation, Interpretation und Verarbeitung.

Die größtmögliche Abstraktion von Daten in der Informatik ist ihre Darstellung auf zwei verschiedenen physikalischen Achsen: „Daten sind Informationen, die im Computer mit physikalischen Größen dargestellt werden, die zwei unterscheidbare physikalische Zustände annehmen können.“ (Quelle: http://www.tu-ilmenau.de/fakia/uploads/media/Vorlesung_1_Semester_01.pdf) Dies ermöglicht die Speicherung von Daten in binären Zellen, die nur zwei Zustände kennen: „An“ und „Aus“, oder 1 und 0. Die Kodierung der Daten beruht auf ganz bestimmten, festgelegten Regeln, der sogenannten Syntax. Um Daten entschlüsseln zu können, benötigt man sowohl diese Syntax als auch den Kontext, in dem die Daten stehen.

Die Informatiker unterscheiden Daten nach dem Grad ihrer Organisation in strukturierte, semistrukturierte und unstrukturierte Daten. Je strukturierter Daten sind, desto einfacher können sie verarbeitet und gespeichert werden, desto abstrakter oder vereinfachter ist jedoch auch ihr „Inhalt“. Eine weitere Unterscheidungsskala ist die Beständigkeit von Daten. Hier gibt es die Kategorie der transienten (flüchtigen) bzw. persistenten (dauerhaften) Daten.

Daten und Gesellschaft – die Probleme

In den letzten Jahren gab es kaum eine gesellschaftliche Diskussion, die nicht irgendwie mit dem Problem der Sicherheit von Daten beziehungsweise einem Kampf um Zugangsrechte zu Daten zu tun hat. Die Liste von vieldiskutierten Begriffen ist lang: biometrische Daten in den Ausweisen, Elektronischer Entgeltnachweis (ELENA), Google Street View, Facebook und andere soziale Medien, bei denen die Nutzer einen großen Teil ihrer persönlichen Informationen unreflektiert ins Netz stellen, eine einheitliche Steuernummer sowie die strittige Vorratsdatenspeicherung. Das Konzept von Datenschutz, das schon seit ungefähr der Mitte des 20. Jahrhunderts existiert, hat so eine ganz andere gesellschaftliche Relevanz erhalten. 1982 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht, dass jeder Bürger über ein „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“ besitzt – also das Recht, selbst darüber zu entscheiden, welche persönlichen Daten er veröffentlichen bzw. generell anderen zugänglich machen will.

In Deutschland regelt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Bundesbehörden sowie private Einrichtungen. Hauptprinzipien bzw. -maßstäbe des Gesetzes, die auf der Internationalen Datenschutzkonferenz 2005 verabschiedet wurden, sind Zuverlässigkeit, Richtigkeit, Zweckgebundenheit, Verhältnismäßigkeit, Transparenz, individuelle Mitsprache von betroffenen Personen, Nicht-Diskriminierung, Sicherheit, unabhängige Überwachung und Haftung. Das Prinzip des Datenschutzes kollidiert unweigerlich mit der ebenfalls gesellschaftlich stark vertretenen Forderung nach Informationsfreiheit. Dieses letztere Prinzip bezieht sich vor allem auf Informationen über Personen der öffentlichen Verwaltung und Politik sowie Verantwortung tragenden Personen in der Wirtschaft und verlangt, dass für den Bürger bzw. Kunden relevante Informationen offen und frei zugänglich sein sollen. Da auch Personen in diesen Ämtern Anspruch auf Privatsphäre und Datenschutz haben, kollidieren hier verschiedene Ansprüche, und dies führt häufig zu gesellschaftlichen Konflikten.

Probleme bezüglich des Datenschutzes sind ernst und akut, und gesellschaftliche Diskussion ist nach wie vor wichtig und wünschenswert. Doch es gibt noch eine, vielleicht sogar tiefer gehende, Besorgnis über den Stellenwert der Daten in unserer Gesellschaft, der allgemein weniger Beachtung geschenkt wird: inwiefern macht sich eine Gesellschaft verletzlich, wenn sie ihre Entscheidungen, Abläufe, Organisationen, ja ihre gesamte Identität auf eine Ansammlung von technisch ermittelten, gespeicherten und verarbeiteten Daten ausrichtet?

Nahezu alle privaten und öffentlichen Unternehmen, und mehr und mehr auch Privatpersonen, sind in ihrer Organisation sowie in ihren Handlungs- und Prozessabläufen auf IT-Systeme und damit auf die in ihnen gespeicherten Daten angewiesen. Doch es gibt zahlreiche Bedrohungen für die Informationssicherheit, die sowohl natürliche als auch menschliche, auf bewussten kriminalen Akten beruhende, Gründe haben können. Technische Systemausfälle, Systemmissbrauch, Sabotage und Spionage sind einige ernste Bedrohungen für die Sicherheit der gespeicherten Daten. Das Schlagwort „Cyberkrieg“ ist nur die Spitze eines Eisbergs von potentiellen Gefährdungen, die mit der Datenabhängigkeit von gesellschaftlichen Akteuren einhergeht.

Als Antwort auf diese Bedrohung haben sich zahlreiche Strategien zur Informationssicherung entwickelt. Zu den sogenannten operativen Maßnahmen, die nicht nur von Firmen sondern auch von Privatpersonen angewendet werden können und sollten, zählen die schlichte physische bzw. räumliche Sicherung von Daten, das Erstellen von Sicherheitskopien, das Aktualisieren von Software, Diversifikation (also das Verwenden von Software verschiedener Anbieter, um das Risiko zu streuen), die Verschlüsselung von sensiblen Daten, Protokollierung zur späteren Fehlerermittlung sowie die Sensibilisierung und Befähigung der Mitarbeiter, beziehungsweise im persönlichen Umfeld, der Mitnutzer des Netzwerkes.

Grundsätzlich ist die Wichtigkeit von Daten für unsere Gesellschaft eine Tatsache, die Vorteile und Nachteile mit sich bringt, aber auf keinen Fall zu unterschätzen ist. Ein verantwortungsvoller und sensibler Umgang mit Daten seitens aller Akteure, seien es politische, wirtschaftliche oder private, kann dazu beitragen, die Gefahren zu verringern. Konflikte zwischen Exaktheit und Abstraktion, also zwischen Informationsgehalt und Verarbeitbarkeit auf der Ebene der Daten selbst sowie Datensicherheit und Informationsfreiheit auf gesellschaftlicher Ebene spielen heute und auch in Zukunft eine wichtige Rolle und müssen immer wieder neu austariert werden. Daher ist es notwendig, dass der gesellschaftliche Fokus auf die Nutzen und Gefahren der Datenerhebung, -speicherung und -verarbeitung nicht verloren geht.

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