Unter dem Buchstaben „E“ wie Excel wurden nachfolgend wichtige IT-Begriffe veröffentlicht, die allesamt mit „E“ beginnen. Die Begriffe sind ausführlich erklärt und verständlich definiert. Ein Anspruch auf Vollständigkeit besteht dabei nicht. Vielmehr handelt es sich um ein täglich wachsendes Lexikon, das ständig aktualisiert und erweitert wird. Dabei nehmen wir gerne Hinweise unserer User entgegen. Sie sind der Meinung, dass ein Begriff hinzugefügt werden sollte? Wunderbar, denn für Anregungen sind wir dankbar.
Damit Sie schneller finden, was Sie suchen, orientiert sich jede Erklärung am praktischen Einsatz in Administration, Support und IT-Projekten. Neben Definitionen liefern wir Abkürzungen, typische Anwendungsfälle, Unterschiede zu ähnlichen Begriffen sowie Hinweise zu aktuellen und älteren Versionen, sofern diese im Alltag noch relevant sind.
- Beispiele für E-Begriffe: Excel, Ethernet, E-Mail, Edge Computing, Endpoint Security, EFI/UEFI, ECC-RAM, Elasticsearch/Elastic Stack, ETL, ERP, ESXi, Exchange Server, EDR, E2EE, ECDSA, EPP, EOL/EOSL, Event-Logging, Enterprise Architecture u. v. m.
- Praxisnutzen: klare Definitionen, kompakte Übersichten, Abgrenzungen und Begriffsvarianten (Synonyme, englische Fachbegriffe), um Missverständnisse zu vermeiden.
- Hinweis zu Versionen: Wir nennen – wo sinnvoll – sowohl ältere, noch verbreitete Stände als auch die aktuellen Releases.
Schreiben Sie uns doch einfach eine kurze E-Mail an redaktion(ät)it-service24.com. Unsere Redaktion prüft den Vorschlag und wenn dieser angenommen wird, dann finden Sie ihn meist innerhalb von 24 Stunden online im Lexikon. Die Redaktion behält sich dabei die Entscheidung vor, welche Begriffe aufgenommen werden und welche nicht. Doch auch wer irgendwo einen Fehler entdeckt ist herzlich willkommen. Die Seite wird inhaltlich zwar sorgfältig kontrolliert, dennoch können sich Fehler einschleichen. Eine Haftung für die hier veröffentlichten Informationen kann demgemäß nicht übernommen werden.
So erhöhen Sie die Chancen auf eine zügige Aufnahme:
- Relevanz: Der Begriff wird in der IT-Praxis genutzt (Administration, Entwicklung, Betrieb, Informationssicherheit).
- Klarheit: Vorschlag mit kurzer Definition, typischem Use Case, gängigen Abkürzungen und, falls sinnvoll, bekannten Synonymen.
- Aktualität: Hinweis, wenn es neuere Ausprägungen/Versionen gibt (z. B. Excel in Microsoft 365 vs. klassische Dauerlizenz-Versionen wie 2016/2019).
- Quelle/Begründung: Ein kurzer Kontext, warum der Begriff für das Lexikon wertvoll ist.
Vielmehr möchten wir alle, die mit IT zu tun haben, nachdrücklich darauf hinweisen, dass Veränderungen an der Hard- oder Software nur durch Spezialisten vorgenommen werden sollten. Damit Ihre Daten sicher sind, sollte zudem vor jeder Modifikation ein vollständiges Backup angelegt werden. Außerdem sollten sicherheitshalber die betroffenen Datenträger 1:1 gespiegelt werden. Gut geschützt ist ein System dann, wenn mehrere Backups auf verschiedenen Systemen vorhanden sind. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen!
Empfehlungen für maximale Datensicherheit vor Änderungen:
- 3-2-1-Regel (bzw. 3-2-1-1-0): Drei Kopien auf zwei Medientypen, eine Kopie extern/offline; optional eine unveränderliche Kopie (immutable) und 0 ungeklärte Fehler nach Prüfung.
- 1:1-Spiegelung als bitgenaues Image im Read-Only-Modus; wenn möglich mit Write-Blocker arbeiten und Prüfsummen (Hash) dokumentieren.
- Versionierte Sicherungen (voll/inkrementell) und regelmäßige Restore-Tests, um die Wiederherstellbarkeit zu verifizieren.
- Verschlüsselung sensibler Sicherungen sowie klare Rollen- und Rechtevergabe für Zugriff und Rücksicherung.
Aktualitäts- und Versionshinweise für „E“-Themen: In Beschreibungen zu Excel berücksichtigen wir ältere Generationen (z. B. Excel 2010/2013/2016/2019) ebenso wie das aktuelle Excel in Microsoft 365 (Stand 2025). Bei Exchange Server werden legacy-Versionen (z. B. 2010/2016/2019) den derzeit gängigen Editionen gegenübergestellt. Für ESXi nennen wir u. a. 6.7/7.0 als Historie und aktuelle 8.x-Stände; beim Elastic Stack werden 7.x-Generationen gegenüber 8.x-Versionen eingeordnet. So bleibt das Lexikon sowohl für Bestandssysteme als auch für moderne Umgebungen nutzbar.
Häufige Fragen und Antworten
Was ist das IT-Service24 Lexikon?
Das IT-Service24 Lexikon ist eine Sammlung von IT-Begriffen, die mit umfangreichen Erklärungen und Definitionen versehen sind. Es handelt sich um ein wachsendes Lexikon, das regelmäßig aktualisiert und erweitert wird.
Fokus „E“: Unser Nachschlagewerk bündelt unter dem Buchstaben E praxisrelevante Fachbegriffe wie Excel, Ethernet, Edge Computing, Endpoint Security, EFI/UEFI, ECC-RAM, Elasticsearch, ESXi, Exchange Server oder EDR. Jede Seite bietet Definition, typische Einsatzszenarien, gebräuchliche Abkürzungen und Abgrenzungen zu ähnlichen Termini.
- Redaktionell kuratiert: neutrale, verständliche Inhalte mit konsistenter Terminologie.
- Praxisnah: Beispiele, Stolperfallen und Hinweise für Betrieb, Support und Projekte.
- Versionsbewusstsein: ältere, weiterhin relevante Stände werden den aktuellen Releases gegenübergestellt.
Das Ziel ist ein verständliches, dennoch präzises Glossar, das Einsteiger unterstützt und Profis komprimierte Fakten liefert.
Wie werden neue Begriffe hinzugefügt?
Um neue Begriffe hinzufügen zu lassen, können Sie uns eine E-Mail an redaktion(ät)it-service24.com senden. Unsere Redaktion prüft den Vorschlag und fügt den Begriff in der Regel innerhalb von 24 Stunden hinzu.
So gelingt ein guter Vorschlag:
- Begriff nennen (inkl. gängiger Abkürzungen/Synonyme).
- Kurze Definition (1–3 Sätze) und typischer Anwendungsfall.
- Relevanz für den IT-Alltag beschreiben (Administration, Sicherheit, Entwicklung, Betrieb).
- Versionsinfo ergänzen, falls wichtig (z. B. Excel 2016 vs. Excel in Microsoft 365).
Nach positiver Prüfung planen wir die Veröffentlichung, redigieren sprachlich und gleichen Schreibweisen an. Bei Rückfragen melden wir uns kurz per E-Mail.
Wer entscheidet über die Aufnahme von Begriffen?
Die Entscheidung über die Aufnahme von Begriffen liegt bei unserer Redaktion. Wir prüfen die Vorschläge sorgfältig und entscheiden, welche Begriffe aufgenommen werden.
Bewertungskriterien sind u. a. fachliche Relevanz, Klarheit, Aktualität, Mehrwert für Anwender und Eindeutigkeit des Begriffs. Wir achten darauf, Doppelungen zu vermeiden und bevorzugen Einträge, die häufig in Projekten, im Betrieb oder in der Dokumentation vorkommen.
- Neutralität und technische Korrektheit
- Nachvollziehbarkeit mit Beispielen/Use Cases
- Pflegefähigkeit (Begriff lässt sich über die Zeit sinnvoll aktualisieren)
Wenn ein Begriff stark mit anderen verwoben ist, ordnen wir ihn thematisch ein und verweisen in der Beschreibung auf zusammenhängende Themen – ohne externe Verlinkung.
Was ist zu tun, wenn ein Fehler entdeckt wird?
Wenn ein Fehler entdeckt wird, freuen wir uns über eine Benachrichtigung. Sie können den Fehler gerne an unsere Redaktion melden, damit wir ihn korrigieren können.
Für schnelle Korrekturen helfen folgende Angaben:
- Betroffener Begriff und konkrete Fundstelle (Absatz, Satz, Formulierung).
- Kurzbeschreibung des Fehlers (z. B. Zahlendreher, veraltete Version, ungenaue Definition).
- Vorschlag zur Korrektur bzw. fachlicher Hinweis.
Unsere Redaktion prüft den Hinweis zeitnah. Bestätigte Fehler werden angepasst; bei größeren Änderungen dokumentieren wir intern den Versionsstand des Eintrags.
Wie sollte mit Veränderungen an der Hard- oder Software umgegangen werden?
Veränderungen an der Hard- oder Software sollten nur von Spezialisten vorgenommen werden. Vor jeder Modifikation sollte ein vollständiges Backup angelegt werden, um die Daten zu sichern. Es ist außerdem ratsam, die betroffenen Datenträger zu spiegeln und mehrere Backups auf verschiedenen Systemen zu haben.
Best Practices vor Änderungen:
- Planen: Change planen, Risiken bewerten, Rückfallplan (Rollback) definieren.
- Sichern: Vollbackup plus 1:1-Image (bitgenau), idealerweise offline/unveränderlich.
- Prüfen: Backup integritätsprüfen (Hash/Checksums) und testweise wiederherstellen.
- Dokumentieren: Zeitpunkt, Systeme, Versionen festhalten (z. B. Treiber-/Firmwarestände, Software-Builds).
- Durchführen: Änderungen kontrolliert und nach Freigabe umsetzen, Monitoring aktivieren.
Diese Vorgehensweise reduziert Ausfallzeiten, minimiert Risiken und erleichtert im Ernstfall die schnelle und vollständige Wiederherstellung Ihrer Umgebung.






