Festplatte wurde formatiert

Als Spezialist für die Datenrettung von formatierten Festplatten kümmern wir uns um sämtliche Typen von Festplatten aller gängiger Hersteller. Dabei ist es unerheblich, ob z.B. ein logischer Defekt oder ein mechanischer Fehler vorliegt. Bei jeder Art von Hardware-Defekt, der den Zugriff auf Ihre Daten verhindert, sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner und bieten Ihnen schnell und zuverlässig Hilfestellung. Unabhängig davon, welche Ursache für einen Datenverlust vorliegt: Wir leiten die entsprechenden Maßnahmen ein, um den Schaden zu minimieren und Ihre Daten zu retten. Ein häufiger Grund, der eine Festplatten Datenrettung erfordert, kann beispielsweise vorliegen, wenn der Datenträger formatiert wurde.

Wenden Sie sich am besten gleich an unseren freundlichen Kundendienst! Der vorliegende Schaden wird durch uns schnell und unkompliziert untersucht. Daraufhin erhalten Sie ein maßgeschneidertes Angebot zur Beseitigung aller vorliegenden Defekte und für die Festplatten Datenrettung – selbstverständlich mit unserer transparenten Festpreis-Garantie.

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Die professionelle Begutachtung Ihres Datenträgers erfolgt in unserem Haus grundsätzlich objektiv, unverbindlich und absolut kostenlos. Für die zuverlässige Analyse sorgen dabei unsere versierten Spezialisten, die anschließend eine passende Strategie für die Fehlerbehebung erstellen. Daraufhin senden wir Ihnen unser Angebot für die Wiederherstellung Ihrer Daten, die bei der Formatierung beschädigt wurden. Unsere bewährte Praxis verbunden mit der Festpreis-Garantie ermöglicht es Ihnen, jederzeit die volle Kostenkontrolle zu behalten. Da wir keinerlei zusätzliche Gebühren oder versteckte Folgekosten erheben, kennen Sie von Anfang an den genauen preislichen Rahmen, auf den Sie sich verlassen können. Unsere erfahrene Kundenbetreuung freut sich auf Ihren Anruf!

Was bedeutet formatiert?

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Sicherlich haben Sie schon einmal gehört: eine Festplatte wurde formatiert. Doch, was bedeutet diese Aussage eigentlich? Im Folgenden gehen wir darauf ein, welche Möglichkeiten es für eine gewollte Formatierung gibt. Manchmal kann es rein praktisch erforderlich sein, die Festplatte seines PCs oder Laptops zu formatieren. Dies ist etwa dann der Fall, wenn ein neues Betriebssystem installiert werden soll, ohne hierbei Altlasten aus dem bisherigen Betriebssystem mitzunehmen.

Eine Formatierung der Festplatte ist aber auch etwa dann sinnvoll, wenn ein bestehendes Betriebssystem neu aufgespielt wird und hierbei bestehenden Problematiken im Zusammenhang mit der Neuinstallation eliminiert werden sollen. Auch dann, wenn eine Verschrottung oder ein Verkauf des Notebooks angestrebt wird, ist eine Formatierung empfehlenswert. Denn erst durch die Formatierung wird – wenn auch nicht grundsätzlich – sichergestellt, dass die Daten unwiederbringlich gelöscht werden und für Fremde nicht einsehbar sind. Irrtümlich gehen viele PC-Anwender davon aus, dass ein Löschen der Daten bereits ausreiche und eine Formatierung daher obsolet sei. Dabei wird allerdings unterschlagen, dass nicht wenige versierte Anwender ohne weiteres in der Lage sind, die Daten mit geeigneten Programmen wieder herzustellen.

Eine gewöhnliche Datenlöschung macht eine Formatierung nicht unnötig

Eine Festplatte zu formatieren bedeutet, alle hierauf gespeicherten Daten zu löschen. Eine Formatierung will gut überlegt sein, da sich dieser Arbeitsschritt bei versehentlich gelöschten Daten nur in seltenen Fällen wieder rückgängig machen lässt. Als Speichermedium ist eine Festplatte zwar unter physikalischen Aspekten recht anfällig. Anderseits ist sie jedoch darauf ausgelegt, eine sichere Aufbewahrung der Daten zu ermöglichen. Demnach kann ein Stoß zwar deren Mechanik zerstören, jedoch zumeist nicht die auf dem Speichermedium vorhandenen Daten. So sind wir als professioneller Datenretter durchaus in der Lage, die Festplatte zu öffnen und die Daten zu lesen. Dies ist oft auch dann der Fall, wenn die Festplatte unter Wasser gesetzt wurde oder einem Feuer zum Opfer gefallen ist.

Um eine Festplatte zuverlässig löschen zu können, ist das Wissen um deren Aufbau sehr hilfreich. Es handelt sich hierbei um einen magnetischen Datenträger, welcher mit einem Schallplatten-Spieler verglichen werden kann. In einem luftdicht abgeschlossenen Gehäuse drehen sich eine oder mehrere Scheiben, während ein Lesearm mit einem Leseknopf magnetische Teilchen ausrichtet und ausliest. Die Datenspeicherung erfolgt dabei im Binärformat. Die sogenannten Blöcke stellen mit einer Größe von normalerweise 313 Byte die kleinste Speichereinheit dar. Die Daten werden hierin abgelegt. Ferner besitzt ein PC ein Betriebssystem, das für die Steuerung der Festplatte zuständig ist. Dieses ist für die logische Datenstruktur verantwortlich

Oftmals existiert ein „File Allocation Table„, also ein Inhaltsverzeichnis, das zum Zwecke der schnelleren Datenfindung dem Rechner mitteilt, wo diese gespeichert sind. Bezeichnet wird dieses Dateiverwaltungssystem als Dateisystem, welches bei Linus als ext3 oder Reiser FS, beim Mac als HFS+ und bei Windows etwa als NTFS und FAT bekannt ist. Erfolgt die Löschung der Daten nun allein durch die Leerung des Papierkorbs, so werden diese nicht tatsächlich eliminiert. Die Daten sind nur für den Nutzer nicht mehr mit gewöhnlichen Mitteln abrufbar.

Vielmehr löscht das Dateisystem lediglich den Eintrag im Inhaltsverzeichnis der Festplatte und stellt den Bereich für ein Überschreiben zur Verfügung. Also sind die Daten so lange abrufbar, wie dieser Bereich nicht mit neuen Daten gefüllt und somit neu magnetisiert wurde. Die Daten können bis zu diesem Überschreiben erneut abgerufen werden. Vor allem bei nur geringfügig gefüllten Festplatten kann viel Zeit vergehen, bis exakt dieser Bereich überschrieben wird. Genau aus diesem Grund ist eine Datenlöschung über den Papierkorb alles andere als sicher.

Wie eine Formatierung vonstatten geht und welche Arten hierbei unterschieden werden

So klein eine Festplatte auch ist, sie enthält Millionen von Bits. Um die Informationen lokalisieren zu können, müssen die Daten so erst organisiert werden. Genau in der Datenlokalisierung besteht das Ziel einer Formatierung. Bei der Formatierung wird die Oberfläche jedes Zylinders eingeteilt. Darunter ist zu verstehen, dass die Partikel an der Oberfläche der Festplatte magnetisiert werden – und zwar in kleinere Parzellen, welche sich leichter aufspüren lassen. Zu unterscheiden ist hauptsächlich zwischen einer physischen Formatierung (Low-Level-Formatierung) und einer logischen Formatierung (High-Level-Formatierung). Im ersten Fall wird die Oberfläche der Festplatte in die Basiselemente Spuren, Sektoren sowie Zylinder eingeteilt.

Eine Erläuterung der einzelnen Elemente:

  • Eine Festplatte setzt sich aus mehreren Scheiben zusammen, welche sich um eine Achse drehen und auf beiden Seiten von einem magnetischen Oxid bedeckt sind. Wird dieser polarisiert, so können Daten gespeichert werden.
  • Bei (Daten-)Spuren handelt es sich konzentrische Zonen, welche auf beiden Seiten einer Scheibe eingeschrieben sind.
  • Geteilt werden die Spuren in Viertel, welche als Sektoren bezeichnet werden. Es gibt tausende Spuren und jede einzelne besitzt in der Regel zwischen 60 und 120 Sektoren.
  • Alle Daten, welche sich auf derselben Spur von diversen Scheiben befinden, werden als Zylinder bezeichnet.

Die physische Formatierung zielt darauf ab, die Oberfläche einer jeden Scheibe in Einheiten, also Sektoren und Spuren zu organisieren. Dies erfolgt durch eine Polarisierung der Zonen der Platten mit den Schreibköpfen. Von 0 an beginnend werden die Spuren nummeriert, während die Oberflächen der Scheiben anhand der Köpfe konzentrisch polarisiert werden. Die Sektoren werden durch logische Abstände (gaps) getrennt. Jeder Sektor beginnt mit einem Präfix, also der Zone für die Systeminformationen, und endet mit der Suffix-Zone. Eine Low-Level-Formatierung soll somit den Empfang von Daten durch die Oberfläche der Festplatte vorbereiten. Sie hängt nicht vom Betriebssystem ab und bestimmt den Zustand jeder gekauften Festplatte.

Im Zuge der Formatierung wird ein Kontrolltest durchgeführt, bei dem die Gültigkeit der Sektoren mit einem Algorithmus getestet wird. Wird ein Sektor als fehlerhaft angesehen, kann dieser nicht weiter verwendet werden. Nach Abschluss einer Low-Level-Formatierung werden Partitionen angelegt. Im Gegensatz hierzu werden bei einer Mid-Level-Formatierung alle Daten physisch mit der 0 überschrieben. Eine solche Formatierung nehmen einige Betriebssysteme wie Windows 7 oder Vista bereits im Rahmen einer Normalformatierung vor.

Ist von Formatierung die Rede, so ist jedoch in der Regel die High-Level-Formatierung gemeint. Diese lässt sich wiederum in zwei Arten unterscheiden. Bei einer Normalformatierung wird die Festplatte nach fehlerhaften Dateien durchsucht, welche in einem zweiten Arbeitsschritt gelöscht werden. Im Unterschied dazu wird im Falle einer Schnellformatierung die Suche nach fehlerhaften Sektoren ausgelassen. Es kommt dabei immer auf das genutzte Betriebssystem an, ob eine oder mehrere Partitionen formatiert werden.

Auch eine Formatierung gewährleistet keine zuverlässige Datenlöschung

Nach einer High-Level-Formatierung stehen die alten Daten in einem neuen Dateisystem nicht mehr zur Verfügung. Die weit verbreitete Ansicht, wonach die Daten anschließend unwiderruflich gelöscht sind, ist allerdings nicht zwangsweise richtig. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit der Schnellformatierung, bei welcher lediglich der gesamte Speicherbereich der Festplatte als „frei“ markiert wird. Anstatt tatsächlich Datei für Datei zu löschen, entfernt etwa Windows nur das Inhaltsverzeichnis der Festplatte.

Es ist demnach nicht mehr festzustellen, wo die zu löschende Datei genau liegt – vorhanden ist diese dennoch. Auch bei einem Umstieg auf ein anderes Betriebssystem lassen sich die Daten verhältnismäßig einfach wieder zurückgewinnen. Mit spezieller Software ist es durchaus möglich, die Daten selbst nach einer High-Level-Formatierung wiederherzustellen. Schließlich wird bei dieser umfassenden Formatierung nur die Dateisystemstruktur neu angelegt, also das bisherige Inhaltsverzeichnis (mit Angabe von Dateityp, Größe und Speicherort) komplett gelöscht und durch ein Neues ersetzt. Die jeweilige Datei wird als gelöscht markiert, obwohl dem nur vordergründlich so ist. Auch der Speicherplatz ist nicht so frei verfügbar, wie gegebenenfalls augenscheinlich angezeigt wird. Ist die Festplatte gar teilweise physikalisch zerstört, ist eine Wiederherstellung dann nicht vollkommen ausgeschlossen. Auch in diesem Fall liegen die Daten somit noch auf dem Datenträger.

Erst nach zahlreichen Überschreib-Vorgänge sind die alten Daten so schwach, dass sie sich selbst mit der effizientesten Technik nicht retten lassen. Seitens des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik wird ein siebenfaches Überschreiben empfohlen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Zerstörung der Festplatte ist – je nach Bauart – nach dem 35-fachen Überschreiben möglich. Mittels geeigneter Software werden die Daten hierbei mit vorgegebenen Zufallszahlen oder Zeichen überschrieben. Schließlich kann festgehalten werden, dass eine Formatierung als sicheres Löschverfahren ungeeignet ist.

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