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Wir sind auf die Datenrettung von piependen Festplatten spezialisiert. Unsere Spezialisten können Daten von Festplatten aller bekannten Hersteller retten. Bei einem logischen Defekt können wir ebenso helfen, wie bei einem Hardwareschaden aufgrund eines mechanischen Defekts. Welcher Fehler den Schaden auch verursacht hat, wir helfen ihnen professionell und zügig mit einer Festplatten Datenrettung weiter. Selbst schwerwiegende Fehler und umfassende Beschädigungen lassen sich in den Griff bekommen. Wenn die Festplatte bei laufendem Betrieb herunterfällt oder ein Piepen der Festplatte einen Defekt anzeigt, lassen sich noch Daten retten.

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Festplatten piepen und piepsen – nicht nur bei Datenverlust

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Festplatten leben nicht ewig. Besonders die herkömmlichen Magnetfestplatten (HDDs) sind wegen ihrer aufwendigen Bauweise empfindlich. Es gibt mehrere Ursachen dafür, dass eine Festplatte merkwürdige Geräusche wie einen Pieps-Ton produziert. Die Spanne reicht von einem leisen Kratzen über ein Piepen bis zu einem lauten Klackern. All diese ungewöhnlichen Töne bedeuten meistens das Aus für die Harddisk. Damit eine Festplatte anfängt, zu piepen oder zu klackern, braucht es nicht viel. In den meisten Fällen sind ein unsachgemäßer Gebrauch oder Fahrlässigkeit im Spiel. Daneben treten u.a. immer mal wieder Materialfehler auf, die das Piepen einer Festplatte veranlassen können. Letztlich spielen in erster Linie die richtige Handhabung und Pflege eine wichtige Rolle. Schließlich sind Festplatten Verschleißteile, die von den Computern permanent beansprucht werden.

Nicht jeder Piepton kommt von der Festplatte. Ein Computer setzt den „Beep“ (englisch für Piepen, respektive für Piepsen) ganz bewusst ein, um ohne Betriebssystem Informationen mitzuteilen. Hinzu kommen andere Verschleißteile im Rechner, die ebenfalls ungewöhnliche Geräusche verursachen können, wenn sie defekt sind.

Unterschiedliche Ursachen für das Piepen einer Festplatte

Auf einer Magnetfestplatte gibt es keine Bauteile, die „freiwillig“ piepen. Wenn es zu derartigen Geräuschen kommt, liegt die Ursache dafür in aller Regel bei einem Defekt. Im harmlosesten Fall ist der Fehler in der Firmware zu finden. Er kann relativ schnell behoben werden, wodurch ein bleibender Schaden abgewendet werden kann. Fängt die Festplatte an zu ticken, klackern, kratzen oder piepen, sind jedoch meistens Defekte an den mechanischen Teilen der Harddisk die Ursache für das ungewöhnliche Verhalten. Eine Festplatte hat ein Lager und einen Motor, die das Piepen verursachen können. Ein kratzendes Piep-Geräusch entsteht, wenn der Schreib-Lesekopf kaputtgegangen ist. In diesem Fall wird von einem Headcrash der Festplatte gesprochen.

Eine besonders häufige Todesursache für Harddisks ist ein Schlag auf den Schreib-Lesekopf, der sich daraufhin verbiegt. Fortan wirkt er beim Rotieren der Magnetscheibe wie eine Fräse und zerstört die Platte bei jeder Umdrehung. Dieser unglückliche Fall tritt immer dann auf, wenn die Festplatte während des Betriebs – also, wenn sich die Magnetscheibe mit z.B. 7200 Umdrehungen pro Minute dreht – vom Tisch oder von einer Hand herunterfällt. Beim Aufprall auf dem Boden wird der Schreib-Lesekopf getroffen und wie beschrieben beschädigt. Im günstigen Fall landet die Platte so, dass die Aufprallenergie keinen solchen Schaden anrichtet. Doch auch hier kann es zu bleibenden Problemen kommen, wenn andere Bauteile betroffen sind. Ein Defekt muss sich nicht sofort bemerkbar machen. Es kann einige Zeit dauern, bis das betroffene Bauteil nicht mehr weiterarbeiten kann.

Etwas anders sieht es bei den SSD-Platten aus. Sie haben keine beweglichen Teilchen und sind dank der Flashspeichertechnik deutlich robuster. Selbst ein Sturz von einem Tisch kann eine SSD-Platte unbeschadet überstehen. Sie wird auch nie zu piepen anfangen, wenn sie einen Defekt erleidet, der durch Überanstrengung, zu großer Hitzeeinwirkung, Materialfehler, Abnutzung oder andere Ursachen entstehen kann.

Wenn das BIOS statt der Festplatte piept bzw. piepst

Wenn der Rechner piept, kann es dafür auch eine andere Quelle als eine Festplatte geben. Das BIOS eines Computersystems nutzt beispielsweise den Beep, um bestimmte Hardware-Defekte auch ohne ein hochgefahrenes Betriebssystem anzeigen zu können. Voraussetzung dafür ist ein Adlib Lautsprecher, über den der Piepton gesendet werden kann. Piept der Rechner beim Starten einmal kurz, dann ist alles in Ordnung. Erklingen zwei kurze Pieptöne, stimmt etwas mit dem RAM-Speicher nicht. Entweder sitzt er nicht richtig, einer oder mehrere Riegel passen nicht ins System oder die Speicher sitzen nicht richtig in ihren Slots. Der PC piept dreimal kurz, wenn die Grafikkarte kaputtgegangen ist. Mit vier Tönen wird der Defekt des Mainboards angezeigt. Macht der Computer sich mit fünf kurz aufeinander folgenden Pieptönen bemerkbar, deutet alles auf einen Prozessorfehler hin. Bei einem dauerhaften Piepton liegt die Ursache im Netzteil des Rechners.

Nicht nur das System selbst kann piepen. Andere Bauteile im Rechner unterliegen genauso dem Verschleiß wie die Festplatten. Die Lüfter drehen sich z.B. sehr schnell. Ist eines der Lüfterblätter verbogen, kann der sich dadurch veränderte Luftzug wie ein Piepen klingen. Im Netzteil sind gleich mehrere Quellen verborgen, die Geräusche verursachen können. Es macht daher Sinn, zunächst die wahre Quelle für das Piepen zu lokalisieren. Das ist nicht immer einfach, weil die Computerteile sehr eng beieinander liegen. Bevor jedoch die Festplatte fälschlicherweise verdächtigt wird, lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall.

Vorbeugung: Datensicherheit und Datenrettungsplan

Vorbeugung ist immer eine gute Verhaltensweise. Sie verlängert die Lebenszeit einer Festplatte. Gerade bei der Nutzung sensibler Speichermeiden sollte die Pflege nicht vernachlässigt werden. In einem Computergehäuse kann sich mit der Zeit viel Staub ansammeln und die Filter der Ventilatoren sowie die anderer Bauteile verstopfen. Dadurch entsteht mitunter eine erhöhte Hitze im Inneren des Rechners, die wiederum einzelnen Bauteilen der Festplatte gefährlich werden kann.

Sehr wichtig ist auch eine richtige Handhabung. Darunter fällt nicht nur ein Höchstmaß an Vorsicht, wenn mit ihr hantiert wird. Der Einbau muss absolut fachmännisch erfolgen. Häufig werden nur ein oder zwei Schrauben für die Befestigung genutzt. Das kann sich mit der Zeit rächen, wenn die Platte dadurch unnötig vielen Schwingungen ausgesetzt wird. Ein wesentlicher Faktor beim richtigen Umgang mit einer Festplatte ist die Konzeption, die einem Einsatz vorausgehen sollte. Sie sollte eine hinreichend gute Backup-Strategie für die Sicherung der Daten beinhalten. Dabei sind sowohl Softwarefeatures als auch Hardware-Maßnahmen zu berücksichtigen.

Sehr wichtig ist ein Plan zur Datenrettung. Wenn der Fall eintritt, den das Piepsen einer Festplatte quasi ankündigt, sollten die richtigen Schritte so schnell wie möglich unternommen werden. Nur so kann der endgültige Verlust der Daten verhindert werden. In vielen Fällen ist dann die Inanspruchnahme einer professionellen Datenrettung unumgänglich, kann jedoch noch rechtzeitig einen dauerhaften und endgültigen Datenverlust verhindern.

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