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Cloud Datenrettung

Inhaltsverzeichnis:
  1. Die Cloud
  2. Cloud Services
Eine professionelle Datenrettung ist kein einfaches Unterfangen. Besonders eine Cloud Datenrettung erfordert einen erfahrenen Spezialisten. Unser Team verfügt über das notwendige Know-how bei der Wiederherstellung von Daten defekter Arrays und kann auch bei großen Cloud-Systemen eine Datenrettung realisieren. Dabei ist es egal, ob ein mechanischer oder einen logischer Defekt die Ursache für den Datenverlust ist. Auch Arrays, die durch Feuchtigkeit oder Feuer beschädigt wurden, lassen sich meist vollständig retten.

Der erste Weg führt über unsere Kundenbetreuung. Sie ermittelt die Ursache des Fehlers und nennt Ihnen vorab einen Kostenrahmen für die Cloud Datenrettung. Wir beraten Sie selbstverständlich kostenlos und unverbindlich!

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Nach einem unverbindlichen Beratungsgespräch können Sie die betroffenen Festplatten oder SSDs bzw. die involvierten RAID oder Server Arrays der Cloud zur professionellen Analyse an uns senden. Bei großen Serverschränken, bieten wir Ihnen nach Absprache auch die Möglichkeit einer Vor-Ort-Diagnose. Im Anschluss erhalten Sie ein individuelles Angebot mit Festpreis für die Rettung Ihrer Cloud Daten.

Wenn Sie uns mit der Datenwiederherstellung beauftragen, retten wir Ihre Daten (auch im „big data“ Segment über unseren Vor-Ort-Service möglich!). Bei kleineren Cloud-Arrays, senden wir Ihnen diese im Anschluss per Post oder Kurier zurück. Größere Serverschränke retten wir vor Ort, so dass die Rücksendung entfällt. Es versteht sich von selbst, dass wir für den Datenverlust von Cloud-Servern auch einen Express-Service anbieten. Im Rahmen dieses Angebots arbeiten unsere Spezialisten Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr daran, Ihre Daten zu retten.

Die Cloud

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Musik streamen, Fotos im Internet speichern, Mails über eine Webseite abrufen – im privaten Bereich ist die Cloud längst angekommen, ohne dass sich die Anwender hierüber Gedanken machen. Das zumeist nur als Cloud bezeichnete Cloud Computing ist die Bereitstellung von Datenverarbeitungsressourcen jeglicher Art, wie etwa Anwendungssoftware, Rechenleistung oder Speicherplatz, über das World Wide Web. Die Cloud Dienste werden hierbei dynamisch sowie bedarfsgerecht abgerufen und nach einem nutzungsabhängigen Abrechnungsmodell berechnet.

Was unter Cloud und Cloud Computing zu verstehen ist

Als Begriff beschreibt Cloud Computing keine IT-Lösung oder ein Produkt, sondern eine neue Form der Nutzung von Informationstechnologien. Übersetzt bedeutet Cloud soviel wie „Wolke“ und das daraus abgeleitete Cloud Computing soviel wie „Datenverarbeitung in der Wolke“. Diese Begriffe entsprangen hierbei aus der Welt der Programmierer. Hierbei ist es nicht so, dass Systeme und Daten auf unbestimmte Zeit in den Weiten des Wolkenraums verschwinden. Vielmehr werden Informationen, Speichervolumen, Firewall wie auch ganze Telefonanlagen in Rechenzentren auf leistungsstarken Server-Rechnern vorgehalten und gespeichert.

Teile der IT sind demzufolge in das Rechenzentrum eines Dienstleisters ausgelagert worden. Entscheidend für das Funktionieren der Cloud ist neben einer verschlüsselten und sicheren Leitungsverbindung auch ihre Virtualisierung. Dies bedeutet, Anwendungen, Daten sowie Infrastrukturen von ihrer festen Bindung an ein bestimmtes physikalisches Gerät zu trennen. Ansonsten würde sich etwa ein Server lediglich einmal für einen bestimmten Service nutzen lassen. Die Virtualisierungstechnologie ermöglicht eine Aufteilung in mehrere „virtuelle“ Server, auf die verschiedene Nutzer zeitgleich zugreifen und Cloud-Dienste beziehen können. Die Dienste sind demnach skalierbar. Diese laufen dann – mittels Identitätsmanagement, Zugriffskontrolle und Verschlüsselung – als strikt voneinander getrennte Instanzen.

Der Nutzer ist hierbei nicht an einen bestimmten Rechner oder eine definierte Zeit gebunden, sondern kann von überall und jederzeit auf die Dienste zugreifen. So lassen sich flexibel Arbeitsergebnisse, Projekte sowie Daten wie Filme, Präsentationen und Urlaubsbilder in der Cloud ablegen und mit anderen Nutzern austauschen. Weil sich mehrere Anwender die vorhandenen Ressourcen teilen, lassen sich Festplatten- und Arbeitsspeicher durch die Virtualisierung effizienter nutzen. Der jeweilige Cloud Service lässt sich innerhalb eines Rechenzentrums oder auch zwischen Rechenzentren eines Providers zu jeder Zeit auf den jeweils betriebstechnisch günstigsten Serverplatz verschieben. Es werden demnach keine fixen Hardware-Standorte in der Cloud zugewiesen, sondern IT-Ressourcen flexibel sowie nach Bedarf verteilt.

Hierdurch werden sämtliche Maschinen besser ausgelastet. Zum Vergleich: Zahlreiche herkömmliche Server weisen einen Auslastungsgrad zwischen 15 und 30% auf. Dank der geschickten Zusammenfassung und Verteilung von Ressourcen sowie mittels Virtualisierung lassen sich hingegen Auslastungen von über 70% erzielen. Dies geht mit entsprechenden Kostensenkungen einher. Die Nutzung von Cloud Computing setzt nur eine schnelle Internetverbindung sowie einen aktuellen Webbrowser voraus. Demnach ist keine Software oder Festplatte erforderlich. Der Zugriff ist über einen gewöhnlichen PC, wie auch über ein Smartphone, Tablet oder Thin Client möglich. Immer mehr Unternehmen nutzen heute die Cloud. Diese schätzen hierbei die individuelle Zusammenstellung von Software und Ressourcen. Denn hierdurch lassen sich Investitionen im Bereich der Personalkosten und Beschaffung sowie Unterhalt eigener IT-Infrastrukturen einsparen. Schließlich muss nicht jeder Arbeitsplatz mit teuren Computern und geeigneter Software ausgestattet werden. Wartung, Verwaltung sowie Installationsaufwand entfallen.

Die Ausrichtung auf die tatsächliche Nutzung ermöglicht ferner eine verbrauchsgerechte Abrechnung. Bei der Auslagerung von Daten auf fremden Rechnern stellt sich die Frage nach der Sicherheit des Konzeptes. Diese hängt in erster Linie vom jeweiligen Cloud Anbieter ab. Im Mittelpunkt rückt der Schutz der Daten vor Trojanern, Viren, Cyberattacken und unbefugten Zugriffen sowohl auf den Transportwegen wie auch in den Rechenzentren. In diesem Zusammenhang gilt es auch die Gesetze und Vorgaben zum Datenschutz einzuhalten. Der Cloud Anbieter muss höchsten Wert auf den physischen Schutz legen: Vor unbefugtem Zugriff, Blitzeinschlägen, Bränden, Überschwemmungen, etwa durch geeignete Lösch- und Brandmeldeanlagen, moderner Gebäudetechnik und Hochsicherheitstrakten.

Cloud Services

Es gibt verschiedene Cloud Varianten, die diversen Bedürfnissen gerecht werden. Mittelständische Unternehmen sowie Privatkunden haben dabei die Wahl zwischen nachfolgenden Modellen.

Public Cloud

Wie der Name bereits verrät, stehen diese jedem offen. Wer einen kostenlosen E-Mail Dienst nutzt oder private Fotos im Netz speichert, der erledigt dies über eine solche öffentliche Cloud. Genau auf diese Weise stellen Anbieter auch Speicherkapazität oder Rechenleistung für Unternehmensdaten, aber auch Software wie Office oder ERP über das Internet aus ihrem Rechenzentrum bereit, auf welche Unternehmen von überall aus zugreifen können. Unternehmen profitieren so stets über die aktuellsten Softwareversionen.

Zudem lassen sich gebuchte Services mit wenigen Klicks und je nach Bedarf reduzieren oder aufstocken. Wird mehr Kapazität benötigt, lässt sich diese vorübergehend hinzu buchen und auch nur für diese Zeit bezahlen. Von allen Varianten des Cloud Computing ist die Public Cloud die günstigste. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Services aller Kunden vom Dienstleister auf derselben, standardisierten Infrastruktur verarbeitet und gehostet werden, wodurch eine hohe Auslastung erreicht wird. Zahlreiche Anwender teilen sich so dieselben Ressourcen. Der günstige Preis ist somit durch die Skaleneffekte zu erklären.

Private Cloud

Exklusivität statt Standard. In hochsicheren Rechenzentren werden die Server eines Kunden vom Dienstleister betreut. Besonders geschützte Leitungen garantieren ein hohes Maß an Sicherheit beim Zugriff auf Ressourcen. Sensible Unternehmensanwendungen und Firmendaten sind so noch sicherer vor dem Zugriff Dritter geschützt. Über eine Private Cloud lassen sich mit dem Anbieter ferner auch zusätzliche Dienstleistungen vereinbaren, wie etwa eine höhere Verfügbarkeit oder mehr Service. Für den Anbieter gehen Exklusivität und hohe Sicherheitsstandards mit Mehraufwand einher, weshalb dieses Modell gegenüber dem Public Cloud kostspieliger ist.

Hybrid Cloud

Dieses Modell vereint die beiden zuvor genannten Varianten mit einer eigenbetriebenen IT. Das Unternehmen legt fest, welche Daten und welche Software in die Public Cloud und welche in die Private Cloud wandern sollen. Für die Mitarbeiter ist es nicht ersichtlich, welche Services aus welcher Cloud kommen. Mit diesem Modell lassen sich die Sicherheitsansprüche der Private Cloud mit den Kosteneffekten der Public Cloud verbinden. Interessant ist eine Hybrid Cloud für Unternehmen jeglicher Größe. Insbesondere für mittelständische Unternehmen ist eine solche Kombination gut geeignet.

Implementierungsmodelle für Cloud Computing

Software, Speicherplatz oder E-Mail-Systeme – die Bandbreite an virtuellen Services im Bereich Business ist groß. Grundsätzlich lassen sich folgende drei Grundvarianten unterscheiden.

Software-as-a-Service (SaaS)

Hierbei mieten die Unternehmen Software wie Tabellenkalkulation oder Textverarbeitung und beziehen die Anwendung virtuell nach Bedarf. Dabei werden etwa Texte im Internet geschrieben und auf dem eigenen Computer abgelegt. Der Kauf teurer Software-Lizenzen entfällt hierdurch. Auch muss sich das Unternehmen nicht um Updates und die Einrichtung der Anwendung kümmern. Die Fokussierung auf Kernaufgaben wird so möglich.

Platform-as-a-Service (PaaS)

Die Cloud als Plattform ist gerade für IT-Entwickler sehr interessant. Bei diesem Modell greifen die Entwickler auf die Plattform des Dienstleisters zu, auf welcher sich Anwendungen hosten, testen und entwickeln lassen. Weil der Aufwand rund um die Administration entfällt, bleibt die finanzielle Belastung gering. Auch in diesem Fall werden sämtliche gebuchte Daten- und Rechenkapazitäten dynamisch vom Anbieter zur Verfügung gestellt und nutzungsabhängig abgerechnet.

Infrastructure-as-a-Service (IaaS)

Bei dieser Variante werden IT-Ressourcen einschließlich Speicherplatz, Rechenkapazität, Netzbetrieb und Server im Rechenzentrum bereitgestellt. Aus der Cloud bietet der Anbieter somit Dienste und Hardware an, die am Arbeitsplatz vom Mitarbeiter benötigt werden. Hierunter fallen auch Backup- und Archivierungs-Systeme, Router und Firewall. Unternehmen profitieren von geringen Anschaffungskosten, neuester Technik sowie dem Wegfall von Wartung und Betrieb der Infrastruktur.

Einige Anbieter vertreiben zudem weitere Kategorien von Cloud-Services. Beim Security-as-a-Service steht die Sicherheit im Vordergrund – vom Schutz der Daten, über die Authentifizierung bis hin zum Login. Zusammenarbeit und Kommunikation lassen sich ferner mittels Communication & Collaboration-as-a-Service verbessern. Unter diese Kategorie fallen etwa internetbasierte (IP)-Telefonanlagen oder virtuelle Videokonferenzsysteme, wobei Kanäle wie Instant-Messaging, Voice-Mail, Handy, Telefon und E-Mail unter eine Nutzeroberfläche zusammengeführt werden. Der Desktop-Rechner samt Anwendungen landet beim Desktop-as-a-Service virtuell in der Cloud. Ganze Unternehmenssysteme können Betriebe mit dem Business-Applications-as-a-Service mieten.

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