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PC Datenrettung

Für die Rettung verloren gegangener Daten wird viel Erfahrung und Fachkompetenz benötigt – bei der Reparatur einer defekten Festplatte, auf der noch wichtige Daten gespeichert sind, kann ein Fehler bereits zum endgültigen Verlust der Dateien führen. Wir haben uns auf die PC Datenrettung spezialisiert und können als kompetenter Ansprechpartner somit jenen Kunden helfen, die von einem solchen Datenverlust betroffen sind. Dabei ist es zunächst einmal unerheblich, weshalb die Daten von der Festplatte nicht mehr ausgelesen werden können. Durch Alterung kann ein üblicher Verschleiß die Ursache sein, allerdings sind auch Schäden durch einen Sturz, Feuer oder Wasser häufig zu verzeichnen.

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Wenn Sie unsere Beratung in Anspruch nehmen, entstehen Ihnen keine Kosten. Sie senden uns die defekte Festplatte oder SSD zu, im Anschluss führen wir eine kostenlose Vorab-Analyse für Sie durch. Darauf erhalten Sie von uns ein verbindliches Angebot mit Festpreis zur Wiederherstellung der Daten. Wenn Sie uns mit der PC Datenrettung beauftragen, stellen wir die Daten wieder her und speichern diese auf einem neuen Datenträger Ihrer Wahl ab. Für besonders dringende Fälle, bieten wir unsere Leistungen gegen einen angemessenen Aufpreis auch per Express-Option an. In diesem Fall arbeiten wir 24 Stunden am Tag ununterbrochen daran, dass Sie auf Ihre Daten schnellst möglich wieder zugreifen können.

Hintergrundinformationen zur PC Technologie

Bei einem PC wird die Leistung des Gesamtsystems durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Hardware-Komponenten bestimmt. Während der Hauptprozessor heute hauptsächlich aus dem Blickwinkel der Energieeffizienz betrachtet wird und hochwertige Grafikkarten vor allem für spezialisierte Anwendungen sinnvoll erscheinen, gewinnen auf dem Mainboard integrierte RAID-Systeme an Bedeutung. Durch die Nutzung von mehreren Speichermedien ist es möglich, die Schreib- und Lesezeiten von Dateien zu verringern und die Datensicherheit zu erhöhen.

Mainboard, Arbeitsspeicher und Prozessor:

Die Grundlage jedes Rechners ist das Mainboard, welches auch als Motherboard bezeichnet wird. Darunter wird die Hauptplatine verstanden, auf der der Prozessor verbaut wird. Zudem stellt das Mainboard sämtliche Schnittstellen für weitere Hardware-Komponenten bereit. Die qualitativen Unterschiede zwischen den Mainboards liegen vor allem in der Anzahl und der Art dieser Schnittstellen: Durch eine höhere Anzahl an Speicherbänken kann der Arbeitsspeicher nach einigen Jahren deutlich aufgerüstet werden; ein aktueller Prozessorsockel stellt die Möglichkeit der Aufrüstung ebenfalls sicher. Zudem verfügen hochwertige Mainboards über integrierte RAID-Systeme, wodurch sich je nach Anwendung die Sicherheit der Daten bzw. die Zugriffsgeschwindigkeit auf die Daten erhöhen lassen.

Die Kapazität des Arbeitsspeichers kann bei der parallelen Nutzung verschiedener Anwendungen ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf die Geschwindigkeit des Rechners haben. Auf diesem Speicher werden alle Prozesse ausgelagert, die derzeit in Nutzung sind. Reicht der Arbeitsspeicher nicht für alle Anwendungen aus, erfolgt eine Auslagerung auf die Festplatte. Weil Letztere aber gegenüber dem Arbeitsspeicher um ein Vielfaches langsamer beschrieben werden kann, verringert sich durch das Auslagern die Arbeitsgeschwindigkeit spürbar. Ob der aktuell verbaute Arbeitsspeicher der Größe nach ausreichend ist, zeigt das Betriebssystem im „Taskmanager“ an. Zudem erscheinen entsprechende Hinweise, wenn die Kapazitäten nicht mehr genügen. Weiterhin maßgeblich für die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems ist der Prozessor. Die Geschwindigkeit, mit der die Berechnungen des PCs durchgeführt werden, hat einen direkten Einfluss auf die Dauer für das Öffnen von Programmen oder dem Verschieben von Dateien.

Folglich kann ein schneller Hauptprozessor, der auch als „Central Processing Unit“ (CPU) seine Vorzüge bei rechenintensiven Anwendungen, wie der Bild- oder Videobearbeitung, besonders ausspielen. Günstige Prozessoren verfügen heute über zwei Kerne, wer mehr investiert erhält hingegen vier, sechs oder gar acht Prozessorkerne. Zudem unterscheiden sich auch Taktfrequenz und einige andere technische Details innerhalb der Prozessoren, was eine Vergleichbarkeit schwierig macht.

Die einfache Gleichung, dass ein Prozessor mit mehr Kernen und einer höheren Taktfrequenz leistungsfähiger ist, kann so nicht aufgestellt werden, weil die Leistung, die der Prozessor je Arbeitstakt erbringen kann, maßgeblich ist. Aus diesem Grund wird die Leistungsfähigkeit durch Benchmarks getestet, bei denen die CPU bestimmte Aufgaben erledigen muss. Die dafür benötigte Dauer macht es nun möglich, über Herstellergrenzen hinweg Vergleiche zu ziehen. Für viele alltägliche Anwendungen hat die Leistungsfähigkeit der CPU in den letzten Jahren allerdings an Bedeutung verloren, weil auch die Rechenleistung günstiger Hauptprozessoren für die meisten Anwendungen ausreicht. Die Hersteller sind deshalb zunehmend bemüht, mit einem besonders geringen Energieverbrauch für neue Prozessorgenerationen zu werben.

Eine Grafikkarte ist bei einem PC für die Bildausgabe zuständig. Viele moderne Mainboards haben heute schon einen Grafikchip integriert, was eine zusätzliche Grafikkarte grundsätzlich nicht notwendig macht. Wird für anspruchsvolle Aufgaben eine höhere Grafikleistung benötigt, kann der Einbau einer Grafikkarte sinnvoll sein. Vor allem, wenn aktuelle Spiele auf dem PC gespielt werden, ist dieser Schritt zumeist unerlässlich. Zudem entlastet eine Grafikkarte die CPU bei komplexen grafischen Anwendungen. Dadurch kann sich die Geschwindigkeit des Rechners schon beim Abspielen HD-Videos merklich erhöhen. Ein weiterer Vorteil einer Grafikkarte gegenüber dem „Onboard“-Chip liegt in der Tatsache, dass eine Grafikkarte einen eigenen Grafikspeicher besitzt. Onboard-Grafikkarten greifen auf den Arbeitsspeicher zurück, sodass dieser dem Gesamtsystem nicht mehr zur Verfügung steht. Auch die Nutzung von mehreren Monitoren ist über die Onboard-Lösung zumeist nicht möglich.

Festplatte / SSD:

Eine weitere wichtige Komponente, welche in den letzten Jahren einen deutlichen Entwicklungssprung erfahren hat, ist die Festplatte. Vor einigen Jahren noch war vor allem die Kapazität der Festplatte bei der Unterscheidung maßgeblich. Heute wird hingegen in erster Linie bei der durch den Datenträger verwendeten Technologie unterschieden. Die über lange Zeit alternativlose HDD mit rotierender Magnetscheibe ist derzeit nur noch wegen des niedrigen Preises konkurrenzfähig. Durch die geringe Geschwindigkeit verringert sich allerdings auch die Geschwindigkeit des Gesamtsystems, was insbesondere den Systemstart merklich verlangsamt.

Unter dem Namen „Solid State Drive“ (SSD) werden seit einiger Zeit Speichermedien vertrieben, die auf diese Magnetscheibe verzichten und mit erheblich schnelleren Zugriffs, Lese- und Schreibgeschwindigkeiten Leistungsvorteile schaffen. Damit reduziert sich nicht nur die Bootzeit des Betriebssystems, auch das Öffnen von Dateien und Programmen kann um ein Mehrfaches beschleunigt werden. Bei der Konfiguration einer SSD hat der Nutzer im Gegensatz zur HDD einen größeren Einfluss auf die Lebensdauer: Jede Speicherzelle übersteht nur eine bestimmte Anzahl an Schreibvorgängen, danach kann sie nicht mehr dauerhaft und sicher beschrieben werden. Würden immer dieselben Speicherzellen genutzt, könnte es schon nach einigen Tagen zu einem solchen Datenverlust kommen.

Aus diesem Grund beherrscht der Controller, der intern für die Verwaltung der Speicherzellen zuständig ist, das sogenannte „Wear-Leveling“: Dabei wird versucht, mithilfe eines speziellen Algorithmus die Zellen möglichst gleichmäßig zu beschreiben, damit das gesamte Speichermedium eine hohe Haltbarkeit besitzt. Nutzer sollten darauf achten, etwa 10 % der Kapazität der SSD nicht zu verwenden, um dem Controller einen gewissen Spielraum zu lassen, damit das Wear-Leveling auch effektiv zur Anwendung kommen kann. Der Nachteil beim SSD-Speicher liegt allerdings nicht nur in der gegenüber herkömmlichen Festplatten geringeren Lebensdauer, sondern insbesondere auch in den höheren Kosten für vergleichbare Speicherkapazitäten. Bei einem hohen Speicherbedarf kommt dieser Nachteil deshalb besonders zum Tragen

Werden für umfangreiche Datenarchive viele Terabyte Speicher benötigt, sollten daher nach heutigem Stand der Technik weiterhin HDDs eingesetzt werden. Die Nachteile beider Speichermedien lassen sich mit einem integrierten RAID-Controller zumindest teilweise verringern. Grundsätzlich wird mit RAID ein Verfahren bezeichnet, bei dem mehrere Datenträger zu einem logischen Laufwerk zusammengefasst werden. Wird beispielsweise eine besonders große Datei gespeichert, kann sie zerlegt und in Teilen auf verschiedene Datenträger abgelegt werden. Sind zwei Festplatten vorhanden, muss auf jede Festplatte nur die Hälfte der Datei abgespeichert werden. Damit halbiert sich auch die Dauer des Schreibens.

Diese als „Striping“ bezeichnete RAID-Variante schöpft die Möglichkeiten eines RAID-Controllers noch nicht aus. So ist es auch möglich, zwei Festplatten permanent zu spiegeln („Mirroring“) und damit einem Datenverlust vorzubeugen. Kommt es also zu einem Verlust der Dateien durch einen technischen Defekt eines Datenträgers, sind jene Dateien noch auf dem zweiten Datenträger vorhanden. Der Aspekt der Sicherheit gewinnt zunehmend an Bedeutung, weil immer mehr Daten ausschließlich in digitaler Form über einen langen Zeitraum abgespeichert werden. Durch ein RAID-System kann die Datensicherheit deutlich erhöht werden, weil der gleichzeitige Ausfall von zwei Datenträgern unter Normalbedingungen unwahrscheinlich ist.

Datenwiederherstellung bei defektem PC von Festplatte und SSD

Die meisten PCs werden früher oder später Opfer von Datenverlust. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass heutzutage Festplatten mit einer Geschwindigkeit von 7200 Umdrehungen pro Minute und mehr pausenlos rotieren, um die PC-Hardware nicht auszubremsen. Da die Festplatten rund um die Uhr und meist sogar am Wochenende und in der Nacht durchlaufen, sind sie einem gewissen Verschleiß ausgesetzt.

Das Gleiche gilt für SSD Festplatten: die Flash Speicher sind eine willkommene Neuerung im PC-Sektor; dennoch sind auch Flash Speicher nicht unzerstörbar. Im Gegenteil: das millionenfache Beschreiben von SSDs führt früher oder später dazu, dass ein Defekt am Speicher auftritt, ein Datenverlust ist dann vorprogrammiert. Ist eine Festplatte oder eine SSD eines PCs kaputt oder nicht mehr ansprechbar, so helfen wir Ihnen professionell weiter.

Wir retten die Daten Ihrer Festplatte, reparieren den PC oder die Festplatte selbst und können dank speziell für uns entwickelten Hardware- und Software-Lösungen sogar dann Daten auslesen, wenn handelsübliche Programme oder Methoden längst keine Daten mehr zurück holen können. Bitte wenden Sie sich unverbindlich an unsere kompetente Kundenbetreuung – wir helfen Ihnen gerne weiter.

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