Unterstützte Datenträger

Inhaltsverzeichnis:
  1. Elektronische Datenträger
Wir bieten Ihnen die Datenrettung von allen gängigen Datenträgern an und verfügen über High-Tech Hardware- und Software-Lösungen, um Daten von allen handelsüblichen Speichermedien zu retten. Zudem haben wir Methoden entwickelt, um Daten auch von besonders exotischen Datenträgern und bei besonders komplexen Defekten wiederherzustellen.

Die Datenrettung an sich läuft bei jedem Datenträger nach folgendem Schema ab:

  1. Sie kontaktieren unsere Kundenbetreuung. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich im Rahmen des persönlichen Erstgesprächs. Sie erhalten weitere Instruktionen zur Einsendung Ihres defekten Datenträgers und können diesen direkt zur kostenlosen Analyse einsenden.
  2. Wir analysieren vorliegenden Defekt und senden Ihnen die Diagnose zusammen mit einem Festpreis-Angebot zur Datenwiederherstellung zu.
  3. Sie entscheiden – völlig transparent – ob Sie die Datenrettung beauftragen wollen. Wenn Sie uns einen Auftrag erteilen, dann retten wir Ihre Daten und lassen Ihnen ein neues, funktionierendes Speichermedium mit allen Daten zukommen. Sollten Sie unsere Dienste nicht in Anspruch nehmen wollen, so senden wir Ihnen das defekte Medium auf unsere Kosten zurück.

Bei uns gilt das Credo: „keine Datenrettung, keine Kosten!„.

Fragen Sie daher JETZT bezüglich Ihres individuellen Datenverlusts an.

Nachfolgend finden Sie eine Liste der am häufigsten geretteten Datenträger. Sie wurde erstellt, damit Sie sich einen Überblick über unser Portfolio machen können, besitzt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie das gesuchte Speichermedium nicht in unserer Liste finden, so fragen Sie bitte unverbindlich bei unserer freundlichen Kundenbetreuung nach. Wir retten auch viele exotische Medien, die nicht in nachfolgender Liste enthalten sind.

Datenträger im weiteren Sinne können alle Medien genannt werden, die Daten speichern können. Dazu zählen Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und andere Schriftmedien, Bilder, Mikrofiches, Lochkarten, Filme, Schallplatten, Tonbänder, sowie natürlich die elektronischen Medien um die es hier in erster Linie gehen soll. Bei den elektronischen Medien werden die Daten nicht, wie bei anderen Medien analog, sondern digital gespeichert. Das heißt, dass nur zwei Zustände (1 und 0) in einer bestimmten Reihenfolge gespeichert wird, aus deren Zusammensetzung sich dann die Information ergibt.

Elektronische Datenträger

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Eine wichtige Unterscheidung bei den elektronischen Datenspeichern ist die zwischen flüchtiger und permanenter Speicherung. Flüchtige Speicherung erfolgt in der Regel auf die Weise, dass ein Datenstrom in Form einer Welle angestoßen und durch Verstärkung in dem Datenträger im Fluss gehalten wird; sobald die Verstärkung fehlt, erlischt damit auch der Datenstrom in dem flüchtigen Speicher. Dies ist etwa bei Arbeitsspeichern der Fall. Permanente elektronische Speicher arbeiten dagegen mit einer Zustandsveränderung auf dem Datenträger selbst. Hierbei gibt es wiederum Datenträger, bei denen diese Daten festgelegt sind und somit nicht verändert werden können und solche, bei denen die Daten verändert und gelöscht werden können oder neue Daten auf den Datenträger geschrieben werden können.

Elektronische Datenspeicher sind unter anderem Kernspeicher, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Außerdem wurden vielfach bereits vorhandene und somit preiswert verfügbare Medien herangezogen, wie Tonbänder, auch in Form von Compact Cassetten, Videokassetten und DAT-Bänder. Frühere Mainframes haben meist Magnetbänder als Speichermedium benutzt. Bei allen diesen Medien können die Daten gelöscht und neu geschrieben werden, was aber, insbesondere bei den verschiedenen Magnetbändern, zum Teil mit großem Zeitaufwand verbunden ist. So ist das DAT-Band prinzipiell eher als Backupmedium ausgelegt. Ein direkter Zugriff ist zwar möglich, doch scheitert die Datenübertragung oft und der Zugriff kann einige Stunden benötigen.

Schnelleren Zugriff bieten die elektronischen Datenspeicher, bei denen die Daten auf eine magnetische Scheibe geschrieben werden, denn hier muss kein Band gespult werden, sondern der Zugriff kann sofort an der Stelle erfolgen, auf denen die Daten gespeichert sind oder geschrieben werden sollen. Die Geschwindigkeit des Zugriffs ist dabei nur durch die Drehgeschwindigkeit der magnetischen Scheibe und der Bewegungsgeschwindigkeit des Schreiblesekopfes bestimmt. Solche Medien sind zum Beispiel Disketten, von denen die 5,25-Zoll-Diskette und die 3,5-Zoll-Diskette die bekanntesten sind; sie haben auch den Vorteil, dass die Laufwerke nicht mit Treibern eingebunden werden müssen, sondern vom BIOS und vom Betriebssystem unmittelbar erkannt werden; dadurch sind sie zum Booten und für Aufgaben der Systempflege besonders gut geeignet.

Wenn das Betriebssystem nicht mehr startet, kann zum Beispiel DOS von einer Diskette gebootet werden und auf Dateien zugegriffen werden, aber auch Formatierungen, das Setzen aktiver Sektoren und andere Eingriffe können vorgenommen werden. Zudem gibt es eine Menge an Reparaturprogrammen in Diskettengröße, zum Beispiel zum Low Level Format. Weiter Diskettentypen sind unter anderen die Zip-Diskette und die LS120-Diskette.
Disketten verwenden stets ein Wechsellaufwerk und können so jederzeit auch während des Betriebs gewechselt werden.

Festplatten verwenden dasselbe Prinzip, jedoch sind diese üblicherweise intern eingebaut oder in einem externen Gehäuse vorhanden, doch auch hier gibt es Lösungen für Wechselfestplatten.

Eine weitere Kategorie sind optische Datenspeicher, hier sind vor allem die nicht mehr übliche Laserdisc, sowie CDs, DVDs und Blu-rays zu nennen. Hier gibt es Medien die nicht wieder beschreibbar sind, sowie solche, die neu beschreibbar sind. Ebenso gibt es für diese Medien reine Leselaufwerke und Laufwerke, die diese Medien auch beschreiben können.

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Mit den Diagnose-Ergebnissen erhalten Sie eine individuelle Beratung sowie ein Angebot mit Festpreis für die Datenrettung.

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