Wir bieten Ihnen die Datenrettung von allen gängigen Datenträgern aller Hersteller an und verfügen über High-Tech Hardware- und Software-Lösungen, um Daten von allen handelsüblichen und vielen veralteten Speichermedien zu retten. Zudem haben wir Methoden entwickelt, um Daten auch von besonders exotischen Datenträgern und bei besonders komplexen Defekten wiederherzustellen.
Unser Ziel: maximale Wiederherstellungsquote bei minimalem Risiko für Ihre Originaldaten. Durch strukturierte Diagnose, schonende Imaging-Verfahren und forensisch saubere Arbeitsabläufe stellen wir Dateien, Ordnerstrukturen, Datenbanken, E-Mails, Fotos und Dokumente zuverlässig wieder her – unabhängig von Hersteller, Schnittstelle oder Dateisystem.
Die Datenrettung an sich läuft bei jedem Datenträger nach folgendem Schema ab:
- Sie kontaktieren unsere Kundenbetreuung. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich im Rahmen des persönlichen Erstgesprächs. Sie erhalten weitere Instruktionen zur Einsendung Ihres defekten Datenträgers und können diesen direkt zur professionellen Analyse einsenden.
- Wir analysieren vorliegenden Defekt und senden Ihnen die Diagnose zusammen mit einem Festpreis-Angebot zur Datenwiederherstellung zu.
- Sie entscheiden – völlig transparent – ob Sie die Datenrettung beauftragen wollen. Wenn Sie uns einen Auftrag erteilen, dann retten wir Ihre Daten und lassen Ihnen ein neues, funktionierendes Speichermedium mit allen Daten zukommen. Sollten Sie unsere Dienste nicht in Anspruch nehmen wollen, so senden wir Ihnen das defekte Medium auf unsere Kosten zurück.
Wichtige Hinweise vor der Beauftragung:
- Gerät sofort ausschalten bei Klickgeräuschen, Fehlermeldungen oder ungewöhnlich langer Ladezeit.
- Kein CHKDSK, kein Neuaufbau von RAID-Arrays, keine Neuinstallation durchführen – das kann Daten überschreiben.
- Keine Experimente mit Freeware-Tools bei Hardwaredefekten. Bei logischen Schäden (z. B. versehentlich gelöscht) unbedingt schreiben verhindern.
Fragen Sie daher JETZT bezüglich Ihres individuellen Datenverlusts an.
Nachfolgend finden Sie eine Liste der am häufigsten geretteten Datenträger. Sie wurde erstellt, damit Sie sich einen Überblick über unser Portfolio machen können, besitzt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie das gesuchte Speichermedium nicht in unserer Liste finden, so fragen Sie bitte unverbindlich bei unserer freundlichen Kundenbetreuung nach. Wir retten auch viele exotische Medien, die nicht in nachfolgender Liste enthalten sind.
- Festplatten
ATA Festplatten
Externe Festplatte
IDE Festplatten
Laptop Festplatten
S-ATA Festplatten
SCSI Festplatten - Storage-Systeme
NAS
Server
RAID
SSD RAID - Datenbänder / Tapes
- Systeme
Computer
MAC
Notebook - Diskette
- Betriebssysteme
Linux
MAC OS X
Unix
Windows 2000
Windows Vista
Windows XP
Windows 7 - Speicherkarten
Compact Flash Speicherkarten
Flash Speicher
Memory Stick
Microdrive
Multimedia Card
SD Speicherkarten
Smart Media Speicherkarte
SSD Festplatte
USB Stick
xD Picture Card - Formate
Backup
Bilder
Dateien
Datenbank
Programme - CD-ROM
CD-R
CD-RW - DVD
DVD Audio
DVD-+R
DVD Video
DVD-R
Datenträger im weiteren Sinne können alle Medien genannt werden, die Daten speichern können. Dazu zählen Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und andere Schriftmedien, Bilder, Mikrofiches, Lochkarten, Filme, Schallplatten, Tonbänder, sowie natürlich die elektronischen Medien um die es hier in erster Linie gehen soll. Bei den elektronischen Medien werden die Daten nicht, wie bei anderen Medien analog, sondern digital gespeichert. Das heißt, dass nur zwei Zustände (1 und 0) in einer bestimmten Reihenfolge gespeichert wird, aus deren Zusammensetzung sich dann die Information ergibt.
Weshalb ist das für die Datenrettung relevant? Die Art der Speicherung bestimmt die geeignete Strategie zur Datenwiederherstellung. Während analoge Medien andere Verfahren erfordern, sind bei digitalen Speichern Faktoren wie Dateisystem, Controller-Management, Verschlüsselung, Wear-Leveling (Flash) oder Servo-Informationen (HDD) entscheidend.
Fordern Sie jetzt Ihre gratis Analyse an. Unsere Kundenbetreuung berät Sie kostenlos und unverbindlich.
Elektronische Datenträger
Eine wichtige Unterscheidung bei den elektronischen Datenspeichern ist die zwischen flüchtiger und permanenter Speicherung. Flüchtige Speicherung erfolgt in der Regel auf die Weise, dass ein Datenstrom in Form einer Welle angestoßen und durch Verstärkung in dem Datenträger im Fluss gehalten wird; sobald die Verstärkung fehlt, erlischt damit auch der Datenstrom in dem flüchtigen Speicher. Dies ist etwa bei Arbeitsspeichern der Fall. Permanente elektronische Speicher arbeiten dagegen mit einer Zustandsveränderung auf dem Datenträger selbst. Hierbei gibt es wiederum Datenträger, bei denen diese Daten festgelegt sind und somit nicht verändert werden können und solche, bei denen die Daten verändert und gelöscht werden können oder neue Daten auf den Datenträger geschrieben werden können.
Elektronische Datenspeicher sind unter anderem Kernspeicher, die heute nicht mehr gebräuchlich sind. Außerdem wurden vielfach bereits vorhandene und somit preiswert verfügbare Medien herangezogen, wie Tonbänder, auch in Form von Compact Cassetten, Videokassetten und DAT-Bänder. Frühere Mainframes haben meist Magnetbänder als Speichermedium benutzt. Bei allen diesen Medien können die Daten gelöscht und neu geschrieben werden, was aber, insbesondere bei den verschiedenen Magnetbändern, zum Teil mit großem Zeitaufwand verbunden ist. So ist das DAT-Band prinzipiell eher als Backupmedium ausgelegt. Ein direkter Zugriff ist zwar möglich, doch scheitert die Datenübertragung oft und der Zugriff kann einige Stunden benötigen.
Schnelleren Zugriff bieten die elektronischen Datenspeicher, bei denen die Daten auf eine magnetische Scheibe geschrieben werden, denn hier muss kein Band gespult werden, sondern der Zugriff kann sofort an der Stelle erfolgen, auf denen die Daten gespeichert sind oder geschrieben werden sollen. Die Geschwindigkeit des Zugriffs ist dabei nur durch die Drehgeschwindigkeit der magnetischen Scheibe und der Bewegungsgeschwindigkeit des Schreiblesekopfes bestimmt. Solche Medien sind zum Beispiel Disketten, von denen die 5,25-Zoll-Diskette und die 3,5-Zoll-Diskette die bekanntesten sind; sie haben auch den Vorteil, dass die Laufwerke nicht mit Treibern eingebunden werden müssen, sondern vom BIOS und vom Betriebssystem unmittelbar erkannt werden; dadurch sind sie zum Booten und für Aufgaben der Systempflege besonders gut geeignet.
Wenn das Betriebssystem nicht mehr startet, kann zum Beispiel DOS von einer Diskette gebootet werden und auf Dateien zugegriffen werden, aber auch Formatierungen, das Setzen aktiver Sektoren und andere Eingriffe können vorgenommen werden. Zudem gibt es eine Menge an Reparaturprogrammen in Diskettengröße, zum Beispiel zum Low Level Format. Weiter Diskettentypen sind unter anderen die Zip-Diskette und die LS120-Diskette.
Disketten verwenden stets ein Wechsellaufwerk und können so jederzeit auch während des Betriebs gewechselt werden.
Festplatten verwenden dasselbe Prinzip, jedoch sind diese üblicherweise intern eingebaut oder in einem externen Gehäuse vorhanden, doch auch hier gibt es Lösungen für Wechselfestplatten.
Eine weitere Kategorie sind optische Datenspeicher, hier sind vor allem die nicht mehr übliche Laserdisc, sowie CDs, DVDs und Blu-rays zu nennen. Hier gibt es Medien die nicht wieder beschreibbar sind, sowie solche, die neu beschreibbar sind. Ebenso gibt es für diese Medien reine Leselaufwerke und Laufwerke, die diese Medien auch beschreiben können.
Moderne Speichertechnologien im Überblick
- SSD und NVMe: Flash-Speicher mit Controller, Firmware, Mapping-Tabellen und Wear-Leveling. Typische Ursachen für Datenverlust: Controllerdefekt, Firmware-Fehler, plötzlicher Stromverlust, logische Korruption, TRIM-Effekte.
- HDD (2,5″/3,5″): Mechanische und elektronische Komponenten. Häufige Ursachen: Headcrash, Oberflächenschäden, defekte Lager, PCB-Schäden, defekte Firmware-Module.
- RAID/NAS/Server: Komplexe Verbunde (RAID 0/1/5/6/10, JBOD). Ursachen: Rebuild-Fehler, inkonsistente Metadaten, Ausfall mehrerer Datenträger, Controllerfehler, Bitrot.
- Wechselmedien: USB-Sticks, SD/CF-Karten. Ursachen: Dateisystemfehler, abgebrochene Stecker, defekte Flash-Zellen, versehentliches Formatieren.
Unterstützte Dateisysteme (Auszug):
- Windows: NTFS, exFAT, FAT32/FAT16
- macOS: APFS, HFS+
- Linux/Unix: EXT4/3/2, XFS, Btrfs, ReiserFS, ZFS (inkl. RAID-Z)
- Virtualisierung und Container: VMDK, VHD/VHDX, QCOW2 (Extraktion von Gastdateisystemen)
Beispiele: Häufige Datenverluste und Vorgehen
Die folgenden Beispiele zeigen typische Szenarien, bei denen eine Datenrettung durchgeführt werden kann. Sie dienen der Orientierung und verdeutlichen Symptome, Ursachen und sinnvolle Sofortmaßnahmen.
Beispiel: Festplatte mit Klickgeräuschen
- Symptome: Klick-/Klackergeräusche, System friert ein, SMART-Warnungen.
- Wahrscheinliche Ursachen: Schreib-Lesekopf-Probleme, Servodatenfehler, Oberflächenschäden.
- Vorgehen: Kein weiterer Startversuch; schonende Sektor-für-Sektor-Imagerstellung; anschließende logische Rekonstruktion von Partition und Dateisystem.
Beispiel: RAID 5 nach Rebuild-Fehler
- Symptome: Degradierter Zustand, abgebrochener Rebuild, Volume nicht mountbar.
- Wahrscheinliche Ursachen: Inkonsistente Parität, vertauschte Reihenfolge, defekte Sektoren auf mehreren Drives.
- Vorgehen: Keine erneuten Rebuilds; Identifikation von Stripe-Größe, Reihenfolge, Paritätsrichtung; virtuelle Rekonstruktion; Image-basierte Wiederherstellung der Nutzdaten.
Beispiel: NAS nach Firmware-Update
- Symptome: Shares fehlen, RAID wird als „neu initialisiert“ angezeigt, seltsame Geräusche.
- Wahrscheinliche Ursachen: Metadaten-Überschreibung, unterschiedliche Laufwerksstände, LVM-/mdadm-Inkonsistenzen.
- Vorgehen: Disks entnehmen und write-blocked auslesen; RAID-Parameter ermitteln; LVM/Dateisystem konsistent rekonstruieren; Daten extrahieren.
Beispiel: SSD mit Controllerfehler
- Symptome: SSD wird sporadisch erkannt, Kapazität „0 MB“, sehr langsam.
- Wahrscheinliche Ursachen: Defekter Controller, beschädigte Mapping-Tabellen, Firmware-Fehler.
- Vorgehen: Keine TRIM-auslösenden Schreibvorgänge; schonendes Auslesen; logische Rekonstruktion anhand interner Strukturen und Dateisystem-Metadaten.
Beispiel: USB-Stick/SD-Karte nach „Formatieren?“
- Symptome: Windows fordert Formatierung, Fotos/Videos fehlen.
- Wahrscheinliche Ursachen: Beschädigte FAT/ExFAT-Strukturen, defekte Blöcke, unsicheres Entfernen.
- Vorgehen: Kein Formatieren; Image anfertigen; Dateisystem reparieren und Medien-Dateien (RAW/JPEG/MP4/MOV) gezielt extrahieren.
Beispiel: Gelöschte Dateien oder Schnellformat
- Symptome: Ordner leer, Papierkorb ohne Einträge, Projektdateien verschwunden.
- Wahrscheinliche Ursachen: Logischer Fehler, versehentliches Löschen, Schnellformat, defekte MFT/Directory-Einträge.
- Vorgehen: Keine Schreibzugriffe; Metadatenanalyse; Wiederherstellung der Directory-Struktur und gezieltes Recovery wichtiger Dateitypen.
Häufige Fragen und Antworten
Welche Datenträger werden von Ihnen unterstützt?
Wir bieten professionelle Datenrettung von allen gängigen Datenträgern aller Hersteller an. Dazu gehören Festplatten (ATA, IDE, S-ATA, SCSI, externe Festplatten, Laptop Festplatten), Storage-Systeme (NAS, Server, RAID, SSD RAID), Datenbänder, Systeme (Computer, MAC, Notebook), Disketten, Betriebssysteme (Linux, MAC OS X, Unix, Windows 2000, Windows Vista, Windows XP, Windows 7), Speicherkarten (Compact Flash Speicherkarten, Flash Speicher, Memory Stick, Microdrive, Multimedia Card, SD Speicherkarten, Smart Media Speicherkarte, SSD Festplatte, USB Stick, xD Picture Card), CD-ROM (CD-R, CD-RW), DVD (DVD Audio, DVD-+R, DVD Video, DVD-R) und weitere Formate wie Backup, Bilder, Dateien, Datenbanken und Programme. Wenn Ihr gewünschter Datenträger nicht in unserer Liste enthalten ist, kontaktieren Sie bitte unsere Kundenbetreuung für weitere Informationen.
Zusatzinformationen:
- Unterstützte Dateisysteme u. a.: NTFS, exFAT, FAT, APFS, HFS+, EXT, XFS, Btrfs, ZFS.
- Typische Plattformen: Windows, macOS, Linux/Unix, virtuelle Maschinen (VMDK, VHD/VHDX, QCOW2).
- Besondere Fälle: Verschlüsselte Datenträger (BitLocker, FileVault, LUKS) – Wiederherstellung abhängig von verfügbaren Schlüsseln/Passwörtern.
Wie läuft die Datenrettung ab?
Die Datenrettung läuft bei jedem Datenträger nach folgendem Schema ab:
- Sie kontaktieren unsere Kundenbetreuung und erhalten kostenlose und unverbindliche Beratung.
- Sie senden Ihren defekten Datenträger zur professionellen Analyse ein.
- Wir analysieren den vorliegenden Defekt und senden Ihnen die Diagnose zusammen mit einem Festpreis-Angebot zur Datenwiederherstellung.
- Sie entscheiden transparent, ob Sie die Datenrettung beauftragen wollen.
- Wenn Sie uns einen Auftrag erteilen, retten wir Ihre Daten und liefern Ihnen ein neues, funktionierendes Speichermedium mit allen Daten.
- Wenn Sie unsere Dienste nicht in Anspruch nehmen wollen, senden wir Ihnen das defekte Medium auf unsere Kosten zurück.
Darauf achten wir besonders:
- Sicheres, schreibblockiertes Arbeiten am Abbild (Image) statt am Originalmedium.
- Dokumentierte Schritte, damit Dateiintegrität und Struktur erhalten bleiben.
- Transparente Kommunikation zu Fortschritt, Wiederherstellungsumfang und Datenliste.
Welche Datenrettungsmethoden nutzen Sie?
Wir verfügen über High-Tech Hardware- und Software-Lösungen, um Daten von allen handelsüblichen und vielen veralteten Speichermedien zu retten. Zudem haben wir Methoden entwickelt, um Daten auch von besonders exotischen Datenträgern und bei besonders komplexen Defekten wiederherzustellen.
Methoden (Auszug):
- Sektorweises Imaging mit Fehlerbehandlung und Wiederholungsstrategien.
- Rekonstruktion von RAID-Parametern und virtueller Zusammenbau komplexer Arrays.
- Analyse und Reparatur von Dateisystemstrukturen, MFT, Superblocks, Journals.
- Selektive Extraktion wichtiger Dateitypen (z. B. Datenbanken, E-Mail-Container, CAD, Bilder, Videos).
- Umgang mit defekten Blöcken, schwachen Sektoren, Fragmentierung und Metadateninkonsistenzen.






