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Externe Festplatte Datenrettung

Externe Festplatte DatenrettungWir haben uns auf die Datenrettung von externen Festplatten spezialisiert. Dank unserer langjährigen Erfahrung, unserer individuellen Hardware und Software-Lösungen und unseres praxisbewährten Knowhows sind wir in der Lage, die Daten aller handelsüblichen Festplatten der aller Hersteller zu retten. Für uns spielt es keine Rolle, ob die externe Festplatte vom Schreibtisch gefallen ist, einen Stoß erlitten hat oder einfach umgefallen ist. Wir können Ihnen in allen Fällen professionell und binnen kürzester Zeit weiterhelfen.

Treten Sie einfach mit unserer Kundenbetreuung in Kontakt. Wir führen eine für Einzelfestplatten und einzelne SSDs kostenlose Analyse des jeweiligen Fehlers durch und teilen Ihnen umgehend ein Festpreis-Angebot zur Wiederherstellung Ihrer Daten mit.

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Wir analysieren den vorliegenden Defekt an Ihrer HDD innerhalb von 4 Stunden nach Ankunft bei uns – dieser Express-Service ist für einzelne Festplatten kostenlos!

Sprechen Sie mit unseren erfahrenen und technisch versierten Kundenbetreuern! Wir informieren Sie kostenlos und unverbindlich bezüglich der Möglichkeiten einer professionellen Datenrettung von Ihrer externen Festplatte. Zudem nennen wir Ihnen schon im Vorfeld einen Kostenrahmen, so dass Sie höchste Planungssicherheit genießen. Nach Fertigstellung der (für Ihre SSD und Festplatte kostenlosen) Fehler-Analyse, erhalten Sie ein Angebot mit einem für uns verbindlichen Festpreis für die Rettung Ihrer externen Festplatte. Sofern Sie uns im Anschluss mit der Wiederherstellung Ihrer externen Festplatte beauftragen, retten wir Ihre Daten unter Zuhilfenahme unserer speziellen Hardware- und Software-Lösungen und praxiserprobter Rettungsmethoden. Darauf überspielen wir die Daten auf einen neuen Datenträger Ihrer Wahl und senden Ihnen diese an Sie zurück.

Für besonders dringende Fälle, bieten wir die Datenwiederherstellung per Express an. In diesem Fall arbeiten unsere spezialisierten Mitarbeiter vom Eintreffen des Datenträgers bis zur Rettung an Ihrer externen Festplatte; auch an Sonn und Feiertagen.

Externe Festplatten – Hintergrundinformationen für Interessierte

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Mit einer externen Festplatte im Gehäuse lassen sich viele Daten sicher speichern: Sie sind groß genug, dass sie sowohl den Videorekorder, als auch das CD-Regal ersetzen können. Externe Festplatten funktionieren dabei als kompletter Server zu Hause und versorgen den Fernseher mit Filmen und Bildern. Dabei arbeiten sie sowohl leise, sind super schnell und zudem außerordentlich robust. Auf einer externen Festplatte lassen sich die privaten Daten problemlos und schnell speichern und an jedem beliebigen Ort wiedergeben, besonders dann, wenn es um große Mengen geht. Während Speichersticks und Speicherkarten bei relativ kleinen Datenmengen eine gute Wahl sind, sind diese ungeeignet, wenn es sich um größere Datenmengen handelt.

Mit einer externen Festplatte, die sich in einem stabilen Gehäuse befindet, können dagegen mehrere Terabyte an Daten sicher von einem Ort zum nächsten gebracht werden. Wie viele es genau sind, das hängt jeweils vom Modell und vom Hersteller ab. Die externe Festplatte ist dank ihrer Speichergröße ein idealer Ort dafür, als komplette Medienstation zu dienen. Sie lässt sich ganz einfach sowohl mit dem Fernseher, als auch mit anderen Geräten verbinden. Denn eine externe Festplatte kann auch an einem Router andocken. So ist es ganz einfach, die darauf gespeicherten Videos anzusehen oder die Lieblingsmusik zu hören. Denn moderne Features, wie beispielsweise ein W-LAN-Anschluss, machen externe Festplatten zu einer solch komfortablen Mediastation: Mit einem solchen Anschluss ist es möglich, die digitale Sammlung der Fotos und Videos mobil von jedem Computer aus abzulegen und anschließend den Verwandten die Filme des letzten Urlaubs ohne Probleme zu zeigen.

Datensicherung für Privatanwender mit der externen Festplatte

Eine externe Festplatte in einem festen Gehäuse dient vor allen Dingen auch dazu, wichtige Inhalte auf den Computern zu sichern. Weil eine externe Festplatte nicht fest mit dem Computer oder dem Laptop verbunden sind, sind diese ein geeigneter Ort, ein Backup sicher aufzubewahren. Wer sich schon einmal vorgestellt hat, was passiert, wenn der Laptop oder der Computer entweder gestohlen wird, bei einem Brand vernichtet wird oder ein feindlicher Virus aus dem Internet diesen außer Betrieb setzt, der sollte rechtzeitig an eine externe Festplatte denken. Denn die externe Festplatte lohnt sich einfach für jeden, der einen Computer oder einen Laptop bei sich zu Hause hat. Denn während auf dem Laptop oder Computer die persönlichen Daten verloren gehen können, sind diese auf der externen Festplatte sicher. Allein in Deutschland sind es jeden Tag mehr als einhundert Menschen, denen die E-Mails, die persönlichen Briefe, die Videos von den Kindern oder die Urlaubsfotos auf diese Weise verloren gehen. Wer diese Daten nicht rechtzeitig auf eine externe Festplatte im Gehäuse kopiert hat, für den sind diese Erinnerungen unwiederbringlich verloren.

Dabei ist es so einfach: Werden die Daten rechtzeitig und regelmäßig auf eine externe Festplatte kopiert, dann bleiben sie auch dann erhalten, wenn der Rechner oder Laptop nicht mehr funktionieren. Dazu muss die externe Festplatte entweder mit einem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden – und alle Daten werden darauf kopiert. Je nachdem, wie viele Daten bei einem solchen Transfer übertragen werden, dauert das Ganze nur wenige Minuten. Mit einem geringen Aufwand lässt sich also die Sicherheit der eigenen Daten auf diese Weise wesentlich erhöhen. Auch wer in seinem Haushalt sowohl mit dem Computer, als auch mit dem Laptop oder einem anderen Gerät arbeitet, profitiert davon, wenn er eine externe Festplatte benutzt.

Das hat den folgenden Grund: Oft werden die Daten zwischen den einzelnen Geräten mit Hilfe des heimischen Netzwerkes oder des W-LANS direkt ausgetauscht und verschoben. Das ist eine prima Sache, aber es bietet keinesfalls eine 100prozentige Sicherheit für die Daten. Gerade bei einem Virenangriff sind diese ohne eine externe Festplatte als separate „Off-site-Kopie“ relativ ungeschützt. Mit einer Kopie auf der externen Festplatte im extra Gehäuse ist immer ein Backup vorhanden, mit dem sich die befallenen Systeme entsprechend leicht wieder herstellen lassen. Es gibt viele Nutzer, welche die externe Festplatte nur dazu benutzen, ihre Daten regelmäßig zu sichern. Wenn dann wirklich einmal der Computer oder Laptop von einem Virus befallen wird, oder die dort eingebaute Festplatte kaputtgeht, dann sind alle Daten, die vorher auf der externen Festplatte gesichert wurden, davon nicht betroffen und somit noch vorhanden.

Gerade für Menschen, die viel mit dem Computer arbeiten und neben den E-Mails auch weitere Dokumente, Videos und Fotos auf ihrem Computer gespeichert haben, ist eine externe Festplatte mehr als sinnvoll. Sie erspart im Schadensfall eine ganze Menge Sorgen, Ärger und Geld. Besonders zu empfehlen ist es, wenn die externe Festplatte an einem anderen Ort aufbewahrt wird, als der Computer oder der Laptop, raten die Sicherheitsexperten. Denn kommt es zu einem Brand in der Wohnung, dann sind die Daten auf alle Fälle sicher untergebracht.

Was ist bei einem Kauf einer externen Festplatte zu beachten?

Wer eine externe Festplatte in einem stabilen Gehäuse kaufen möchte, sollte vorher unbedingt prüfen, wie viel Volumen er darauf speichern möchte. Diese Frage lässt sich nicht so einfach pauschal beantworten, weil die jeweils sinnvolle Größe der externen Festplatte davon abhängt, was der Nutzer mit dem Datenträger eigentlich machen will. Es gibt externe Festplatten in unterschiedlichen Ausführungen und zu unterschiedlichen Preisen.

Für den ganz normalen Privatgebrauch reicht in aller Regel eine externe Festplatte mit einer Größe von 2,5 Zoll. Auf diese passen bereits bis zu 750 Gigabyte Datenvolumen. Klein und handlich sind diese externen Festplatten vor allen Dingen dafür gedacht, Daten komfortabel zu transportieren. Denn diese wiegen nur zwischen etwa 200 bis 350 Gramm. Dazu kommt, dass sie praktischerweise ohne ein eigenes Netzteil auskommen. Darüber hinaus gibt es mit der 3,5 Zoll großen externen Festplatte die etwas größere Variante, auf der sich bereits bis zu drei Terabyte Daten speichern lassen. Diese große externe Festplatte eignet sich sowohl zur Sicherung der Daten, als auch dazu, ein bestehendes System zu erweitern. Dort können diejenigen Daten gelagert werden, auf welche der Computer nicht ständig zugreifen muss. So braucht das Laufwerk nicht permanent zu arbeiten und es lassen sich wertvolle Ressourcen sparen.

Wem es auf die Geschwindigkeit ankommt: Hier haben die größeren Festplatten eindeutig die Nase vorn und sind einfach schneller: Sie können Daten bis zu 200 MB/ s schnell übertragen. Das heißt: Wer fünf Gigabyte übertragen muss, ist in einer halben Minute damit fertig. Sollen auf der externen Festplatte vor allen Dingen Daten gesichert werden, dann ist eine 3,5 Zoll große Festplatte eine gute Wahl: Sie ist deutlich schneller, als eine 2,5 Zoll Festplatte. Allerdings ist diese externe Festplatte auf eine externe Versorgung durch Strom über ein Netzteil angewiesen.

Platz darauf ist genug: Hier lassen sich gut 150 HD-Filme unterbringen. Das reicht, um gut zehn Tage lang ununterbrochen Videos zu schauen. Zudem sind externe Festplatten erstaunlich robust. Fällt eine zu Boden, bleibt der Schaden oft minimal und es geht mit Kratzern und Schrammen glimpflich ab. Für die schnelle Übertragung der Daten ist ein USB 3.0-Anschluss sinnvoll. Damit sind zum einen die Daten dreimal schneller kopiert und zum anderen arbeiten externe Festplatten mit einem 3.0-Anschluss auch mit einem Computer, der nur einen 2.0-Anschluss besitzt. Wer sich später einen neuen PC kauft, kann dann die externe Festplatte mit voller Geschwindigkeit nutzen. Für die Sicherung der Daten mit einem kompletten Backup lässt sich im Ratgeber Backup jeder Schritt abarbeiten, damit hinterher wirklich alle Daten auf der externen Festplatte gesichert sind. Für die zusätzliche Sicherheit bieten externe Festplatten oft Software für die Verschlüsselung der persönlichen Daten, manchmal sind diese allerdings komplizierter, als nötig.

Externe Festplatten erfreuen sich bei vielen Computeranwendern einer großen Beliebtheit. Im Gegensatz zur eingebauten Festplatte können diese mobilen Datenträger ohne Probleme mitgenommen werden und an anderen Rechner angeschlossen werden. Sie sind für die Datensicherung im privaten Bereich geradezu prädestiniert. Die meisten führenden Festplattenhersteller haben eine große Auswahl an unterschiedlichen Laufwerken mit verschiedenen Speicherkapazitäten in ihr Programm aufgenommen.

Externe Festplatte per USB an Computer anschließen

Externe Festplatten werden mit einem attraktiven Gehäuse und einer eigenen Stromversorgung geliefert. Zusätzlich beinhaltet das Gehäuse eine Konverterelektronik, damit die gebräuchlichen Schnittstellenverbindungen genutzt werden können. Der Anschluss an den Computer erfolgt entweder über die USB-Schnittstelle, über eine FireWire-Verbindung, über eSATA oder gar als Wechselplattenlaufwerk mit eigenem Einbaurahmen, der passgenau in einen Einschub des Computergehäuses passt. Bei der USB-Verbindung sollte wegen der höheren Datentransferrate darauf geachtet werden, dass mindestens der USB 2.0-Standard eingehalten wird. Hierbei werden Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 480 Mbit/s erreicht.

Die ersten FireWire-Verbindungen sind etwas langsamer als die modernen USB 2.0-Verbindungen. Von daher wurde das schnellere FireWire800 entwickelt, mit dem knapp 800 Mbit/s erreicht werden können. Noch schneller geht es mit einem externen SATA-Kabel (eSATA). Über diese speziellen abgeschirmten Datenkabel kann eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1,5 Gbit/s erreicht werden. Bauartbedingt dürfen sie jedoch nicht länger als 2 Meter sein. Bei den Wechselplattenlaufwerken handelt es sich um herkömmliche Festplatten in einem meist nach vorne hin geschlossenen Gehäuse. Die Schnittstellenverbindung wurde von Seiten des Rechners zum Wechselplattenschacht verlegt. Diese Platten werden durch Einschub mit der jeweiligen Schnittstelle verbunden und arbeiten quasi wie eine interne Festplatte.

Einige Computeranbieter bezeichnen diese Schnittstellen als Datenhafen. Zwischenzeitlich gibt es aber auch externe Festplatten, die über ein Lan-Kabel oder kabellos mittels Wlan eine Verbindung mit dem Rechner herstellen können. Unter der Bezeichnung Network Direct Attached Storage lassen sich diese Platten ohne weiteres in ein bestehendes Netzwerk integrieren.

Unterschiedliche externe Festplatten

In der Anfangszeit wurden externe Festplatten häufig in provisorischen Aluminiumgehäusen geliefert. Oftmals wurden diese Platten vom Betriebssystem nicht sofort erkannt und es kam häufig zu Übertragungsproblemen. Mittlerweile findet man viele attraktive Gehäuseformen, die auf jedem Schreibtisch zu einem Blickfang werden. Einige Modelle haben die Form eines Buches, so dass sie nach Gebrauch einfach ins Bücherboard gestellt werden können. Statusanzeigen zeigen den Betrieb und manchmal auch den Speicherplatz an.

Im Inneren versehen gewöhnliche interne Festplatten ihren Dienst, die ansonsten auch im täglichen Computereinsatz verwendet werden. Hauptsächlich werden 3,5 Zoll-Modell genutzt. Am häufigsten werden externe Festplatten zur Datensicherung umfangreicher Datenbestände benötigt. Im privaten Bereich sind dies vornehmlich digitale Fotos, Videos und Musikdateien. Aber auch komplette Plattenspiegelungen können mit ihnen vorgenommen werden. Da die internen Bussysteme der Computer immer noch schneller sind, als die externen Verbindungslösungen, eignen sich externe Festplatten weniger zum Betreiben von Anwendungsprogrammen. Viele Hersteller bemühen sich, die Datentransferrate zu erhöhen.

Momentan sind externe 3,5 Zoll-Platten bis zu mehreren Terabyte erhältlich. 2,5 Zoll-Platten sind bis zu 1 Terabyte zu bekommen. Im Gegensatz zu ihren größeren Vertretern können diese teilweise ohne zusätzliches Netzteil auskommen, da sie ihren Strom direkt aus dem USB-Anschluss ziehen. Auch das Raid-System mit zwei arbeitenden Platten wird angeboten.

Fazit: externe Festplatte & Datenrettung

Die Datenwiederherstellung von externen Festplatten ist von der Komplexität und der Fehler-Ausprägung mit der von internen Festplatten vergleichbar. Bei externen Festplatten besteht jedoch eine Häufung von Defekten, die auf nachfolgende Szenarien zurück zu führen sind:

  • Externe Festplatte ist umgefallen & reagiert nicht mehr
  • Die externe Festplatte ist vom Schreibtisch gefallen
  • Aufgrund äußerer Einwirkung (Sturz, Schlag, Fall) klackert, rattert,
  • klickt, schleift oder klackt die externe Festplatte

Die obenstehenden Szenarien sind spezifisch für den Datenverlust von einer externen Festplatte. Eine bestimmte Häufung wie z.B. Fehler nach Hersteller gibt es jedoch nicht.

Egal, welcher Defekt bei Ihrer externen Festplatte vorliegt, ob diese nun Geräusche macht, klackt, knackt oder ob ein Schleifgeräusch zu hören ist – wenn die Platte defekt ist, sollten unbedingt unsere Tipps zum Verhalten bei Datenverlust beherzigt werden. Bitte nehmen Sie die Platte umgehend vom Netz und versuchen Sie nicht im Selbstversuch die Daten zu retten. Oftmals ist der Lese-Schreibkopf der Festplatte in den Datenverlust involviert, jeder erneute Versuch eines Zugriffs kann Daten, die durch die professionelle Datenrettung wiederherstellbar wären nachträglich und dauerhaft zerstören!

Sofern Sie eine kaputte Festplatte vorliegen haben, die nicht mehr erkannt wird bzw. nicht mehr ansprechbar ist, so können Sie sich jederzeit von unserer freundlichen Kundenbetreuung beraten lassen. Wir beraten Sie unverbindlich und kostenlos. Zudem können Sie den defekten Datenträger zur Analyse einsenden. Wir diagnostizieren den vorliegenden Fehler und senden Ihnen ein Festpreis-Angebot für die Datenrettung. Für Ihre externe Festplatte gilt: Keine Datenwiederherstellung, keine Kosten!

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