Festplatte Brandschaden

Bei einem Brandschaden an einer Festplatte können wir professionell weiterhelfen. Egal ob dieser durch einen Schwelbrand, offenes Feuer oder eine Überspannung entstanden ist, wir analysieren den Defekt an Ihrer Festplatte genau und unterbreiten Ihnen ein Festpreis-Angebot. Als Spezialisten für Festplatten Datenrettung helfen wir Ihnen auch bei physischen Defekten wie einem Brandschaden. Schnell und professionell bewahren wir Sie vor einem endgültigen Datenverlust – und zwar bei allen handelsüblichen Festplatten aller gängigen Hersteller. Die Datenwiederherstellung ist selbst bei schweren Brandschäden oft noch möglich.

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Das telefonische Informationsgespräch ist dabei selbstverständlich kostenlos. In diesem erfahren Sie die Möglichkeiten zur Datenwiederherstellung nach einem Brandschaden und bereits einen groben Kostenrahmen. Im Anschluss führen wir eine, für Ihre Festplatte individuelle und kostenlose Fehler-Analyse durch, da das konkrete Vorgehen und somit auch der Preis der Festplatten Datenrettung nach einem leichten oder schweren Brandschaden vom definitiv vorliegenden Defekt abhängig sind. Mit Fertigstellung der Diagnose erhalten Sie ein Festpreis-Angebot für die Datenrettung Ihrer Festplatte.

Brandschaden

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Ein Brand ist an sich schon immer schlimm genug. Ob dieser nun durch ein offenes Feuer, durch einen Schwelbrand oder durch Überspannung auftritt, ist dabei relativ egal. Wird der Computer oder Laptop der Hitze eines Brandes ausgesetzt, schmelzen die Plastikteile und es kommt zu einer kompakten Masse, von der kaum jemand glaubt, dass hier noch Daten zu retten wären. Dabei sind auf den Festplatten oft wichtige Dinge gespeichert. Dazu gehören neben den unwiederbringlich verlorenen Urlaubsfotos auch die E-Mails, eingescannte Unterlagen und vieles mehr.

Auch in Unternehmen sind sämtliche Unterlagen auf Festplatten gelagert. Ob es sich dabei um Buchungsvorgänge, Geschäftsberichte, das E-Mail-Archiv, Preislisten, die Entwicklung neuer Produkte oder die Beobachtungen des Wettbewerbs handelt: Alles ist auf den Festplatten gespeichert. Somit kann ein Brand zu einem enormen wirtschaftlichen Schaden führen, besonders dann, wenn neben dem reinen Verlust an Informationen auch die Geschäftsvorfälle nicht mehr im Einzelnen nachvollziehbar sind und sich die Steuerschätzung danach auf nicht mehr existierende Daten stützen soll.

Für kleinere Unternehmen kann das den Ruin bedeuten, ebenso für ein Unternehmen, dessen hauptsächliches Geschäft in gespeicherten Daten besteht, wie das beispielsweise bei dem Büro eines Steuerberaters der Fall sein kann. Hier ist es sinnvoll, bereits im Vorfeld ein funktionierendes Konzept zu haben, nach dem die sensiblen Daten regelmäßig gesichert werden. Das bietet wenigstens einen Mindestschutz vor großen Verlusten. Trotzdem kann zwischen zwei Datensicherungen noch so viel Zeit verstreichen, dass sensible und wichtige Daten bei einem Brand verloren gehen können. Denn ein Brand, der ein physisches Ereignis darstellt, ebenso wie eine Überschwemmung oder ein Erdbeben, beschädigt oft genug sowohl die eigentlichen Träger der Daten, als auch die Sicherungen – wenn diese nicht an einem völlig anderen Ort untergebracht wurden. Weil auf den Festplatten der Computer immer wichtige und vor allen Dingen auch unwiederbringliche Daten gesichert werden, ist es wichtig, diese gegen äußere Einflüsse, wie sie beispielsweise ein Brand darstellt, genügend gut zu schützen.

Das geschieht durch eine wohl überlegte Datensicherung, die in regelmäßigen und relativ kurzen Abständen immer wieder erfolgen sollte. Mit diesen Daten lassen sich die Daten, welche durch einen Brand auf der Festplatte verloren gehen, wieder herstellen. Es gibt wissenschaftliche Studien, welche darauf hinweisen, dass es bei einem totalen Ausfall der betrieblichen Datenverarbeitung häufiger dazu kommt, dass die Unternehmen zunächst ihre Produktion einstellen und anschließend Insolvenz anmelden mussten. Wer also vor einem Brand keine Datensicherung betreibt, handelt mehr als leichtsinnig. Dabei werden die Daten bei einer Datensicherung einfach kopiert, damit sie bei einem Brand oder einem anderen Schaden wieder zurückkopiert werden können.

Auch ohne Sicherungskopie sind nach einem Brand meist noch Daten zu retten

Um die Daten auf einer Festplatte noch einmal auszulesen, die durch einen Brandschaden beschädigt wurde, ist zunächst einmal eine absolut staubfreie Umgebung notwendig. In diesem Reinraum kann dann eine professionelle Datenrettung durchgeführt werden. Lässt sich die Festplatte trotz des Brandschadens noch starten, macht aber seltsame Geräusche, wie ein Klackern, Kratzen, Reiben, Quietschen oder Klicken, dann sollte diese sofort wieder ausgeschaltet werden. Hier kann ein Laie nichts mehr ausrichten. Dabei ist die Festplatte, welche einen Brand überstanden hat, wie ein rohes Ei zu behandeln. Sie darf weder geschüttelt werden, noch sollte sie geöffnet werden, wenn kein Reinraum zur Verfügung steht.

Auch sollte die Festplatte nach dem Brand weder gewaschen, noch kräftig abgewischt oder irgendwie anders gesäubert werden. Zur Wiederherstellung der Daten gibt es inzwischen wirklich mächtige Tools. Diese sind aber darauf angewiesen, dass an der Festplatte selbst auch durch den Brand keine mechanische Beschädigung vorhanden ist. Macht die Festplatte ungewöhnliche Geräusche, klickert oder kratzt etwas darauf, dann sollte sie sofort abgeschaltet werden, damit keine weiteren Schäden entstehen. War also der Brandschaden nicht allzu groß, dann lassen sich mit diesen speziellen Software-Tools die auf der Festplatte gespeicherten Daten wieder herstellen. Oft werden aber erst in dem Moment, in dem der Defekt auf der Festplatte festgestellt wird, die Fehler begangen, welche erst dazu führen, dass die Daten hinterher unrettbar verloren sind.

Am sichersten ist es, wenn nach einem Brand kein weiterer Schreibzugriff auf die Festplatte erfolgt. Das lässt sich am besten verhindern, wenn die Festplatte aus dem Computer entfernt wird. Gerade dann, wenn die Daten sensibel und brisant sind, dann sollte die Festplatte als erstes gerettet werden. Hier ist es für Laien fast unmöglich, die Datenrettung selbst durchzuführen. Sollte die Festplatte allerdings noch ohne wesentliche Geräusche funktionieren, dann kann versucht werden, die Dateien – je nach ihrer Bedeutung und Wichtigkeit – auf eine andere Festplatte oder ein anderes Speichermedium zu kopieren. Wenn das funktioniert, dann sollte die durch den Brand in Mitleidenschaft gezogene Festplatte anschließend entsorgt werden. Wurde die Festplatte allerdings durch den Brand solcherart mechanisch beschädigt, dass sie sich nicht mehr lesen lässt, dann darf diese weder geschüttelt, noch geöffnet werden, weil sonst einzelne Daten wirklich unwiederbringlich verloren gehen. Wurde der Computer durch das Löschwasser bei dem Brand unter Wasser gesetzt, dann darf die Festplatte weder mit einem Heißluftfön, noch mit einem Lüfter getrocknet werden. Hierbei muss die Festplatte ggf. sogar extra feucht gehalten und in ein feuchtes Tuch gewickelt zu einem professionellen Datenretter wie uns gebracht werden. Weil sich sogar nach einem schweren Brand oft noch mehr Daten wieder herstellen lassen, als es den Anschein hat, sollten deswegen auch stark zerstörte Festplatten nicht weggeworfen werden, besonders dann nicht, wenn sich darauf wichtige Daten befinden.

Das Risiko eines Verlustes der Festplatte durch einen Brandschaden vermindern

Um das Risiko, die sensiblen Daten durch einen Brand zu verlieren, so klein wie möglich zu halten, sollten folgende Maßnahmen regelmäßig erfolgen: Regelmäßige Sicherungskopien, die vor allen Dingen an einem anderen Ort gelagert werden, sind die effektivste Methode, um einem Verlust der Daten durch einen Brand oder auch durch andere Schäden vorzubeugen. Diese Backups sind dabei regelmäßig dahingehend zu überprüfen, ob sie auch wirklich vollständig angefertigt wurden. Alle neuen Daten sollten täglich gesichert werden – so richtet ein Brand den wenigsten Schaden an. Auch die E-Mails und die E-Mail-Daten sollten ebenso regelmäßig gesichert werden. Aktuelle Virensoftware sollte selbstverständlich sein, ebenso wie eine leistungsfähige Firewall, welche die Zugriffe von außen auf den Computer überwacht.

Wenn die gesicherten Daten zurück auf die Festplatte gespielt werden, dann ist darauf zu achten, dass bei diesem Procedere nicht zufällig die Sicherungsdateien überschrieben oder beschädigt werden. Gerade dann, wenn der Stress groß ist, wird auch schnell ein falscher Knopf betätigt. Wer seine Daten regelmäßig sichert und diese Sicherungen an einem anderen Ort aufbewahrt, der kann auch nach einem Brand selbst seine Daten problemlos wieder herstellen. Sinnvoll ist es, die Speichermedien nicht nur an unterschiedlichen, sondern auch an besonders geschützten Orten aufzubewahren, die im Fall eines Brandes nicht in Mitleidenschaft gezogen werden können. Sind diese sicheren Speicherorte sicher vor Feuer und unerlaubtem Zugang, dann sollten sich diese auch nicht in der unmittelbaren Umgebung der Speicherkarte befinden. Zwar dauert es eine ganze Weile, bis nach einem Schaden durch einen Brand die wichtigen Daten wieder auf dem Computer aufgespielt werden können, doch immerhin gingen dann nur diejenigen Daten verloren, die noch nicht gesichert waren.

Große Firmen besitzen für einen solchen Fall sogar einen Bunker, der feuerfest ist und in dem selbst bei einem großen Brand die Daten sicher sind. Eine andere Möglichkeit ist es, die Daten online zu sichern. Bei diesem Online-Backup wird Speicherplatz genutzt, auf dem die wichtigsten Daten online übermittelt und anschließend wieder abgerufen werden können. Bei diesem Verfahren ist die einzige Voraussetzung, dass die Daten über einen sicheren Zugang übertragen und abgerufen werden.

Auf die richtige Datensicherung kommt es an

Daten haben sowohl im Privatbereich als auch in Unternehmen einen immer größeren Stellenwert. Firmen verfolgen generell eine gewisse Datensicherungsstrategie. Sie richtet sich nach folgenden Fragen:

  • Wer ist für die Datensicherung verantwortlich?
  • Wie hat die Datensicherung zu erfolgen?
  • Wann wird eine Datensicherung durchgeführt?
  • In welchem Umfang werden die Daten gesichert?
  • Welches Speichermedium eignet sich am besten für die Datensicherung?
  • Wo können die Daten sicher aufbewahrt werden?
  • Wie lange müssen die Daten aufbewahrt werden?
  • Wie und wann wird eine Datensicherung auf Vollständigkeit überprüft?
  • Müssen die Daten eventuell verschlüsselt werden?

Ein weiteres Kriterium sind auch die verschiedenartigen Daten, die geschützt werden müssen. Man unterscheidet hierbei Anwendungsprogramme und Betriebssysteme. Diese Daten können maschinell wiederhergestellt werden, in dem sie einfach wieder neu installiert werden.

Die Anwendungsdaten, also zum Beispiel verfasste Briefe, Tabellen, die von Sachbearbeitern erstellt worden sind, müssen ohne Datensicherung manuell erneut geschrieben werden. Schließlich gibt es noch die unersetzlichen Datenbestände, wie zum Beispiel Videodateien, Digitalfotos, gescannte Unterlagen, soweit die Originale nicht mehr verfügbar sind. Auch bei diesen Daten ist eine Sicherung unbedingt erforderlich.

Bester Schutz einer Festplatte vor einem Brandschaden

Damit Daten im Falle eines Brandes wiederhergestellt werden können, ist es wichtig, dass man mehrere Speichermedien an verschiedenen Orten aufbewahrt. Einige Betriebe lagern ihre Betriebsdaten in einem bestimmten Rhythmus täglich, wöchentlich und monatlich an einem anderen geschützten Raum auf. Diese externen Speicherorte sind oft gegen Feuer und unbefugten Zugang hermetisch abgeschlossen und befinden sich nicht in unmittelbarer Nähe des Betriebes. Bei einem Brandschaden dauerte es natürlich geraume Zeit, bis diese Daten wieder vor Ort eingespielt werden können.

Im Falle eines Brandes sind aber immerhin nur diejenigen Daten verloren, die grade während des Feuerausbruchs bearbeitet worden sind. Andere Firmen bringen Ihre Daten direkt am Betriebsort in einen feuerfesten Bunker, der auch einen Großbrand ohne Probleme standhält. Eine sehr interessante Alternative ist das noch ziemlich neue Online-Backup-Verfahren. Hierbei stellen Serverbetreiber den Unternehmen Speicherplatz zur Verfügung, auf denen die wichtigen Daten online übertragen werden können. Einzige Voraussetzung ist natürlich ein gesicherter Zugang.

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