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Bandbreite Definition & Begriffserklärung

Bandbreite verständlich erklärt: Frequenzbereich, Grenzfrequenzen und Beispiele aus Optik, Akustik, Funktechnik und NetzwerkenMit Bandbreite wird die Differenz zwischen einer oberen und einer unteren Grenzfrequenz bei einem physikalischen System bezeichnet. Dies bezieht sich auf alle Systeme, in denen veränderliche Größen von Signalen gemessen werden können, beispielsweise aus dem Bereich der Optik, der Akustik, der Funktechnik und der Elektrotechnik. Generell besitzen die meisten Signale ein Frequenzspektrum. Je breiter der nutzbare Frequenzbereich, desto mehr Signalanteile können übertragen werden – dies beeinflusst Genauigkeit, Geschwindigkeit und Qualität der Übertragung direkt.

Als Bandbreite wird ein Frequenzintervall bezeichnet, bei dem die Übertragungsfunktion eines Systems einen maximalen und (innerhalb definierter Toleranzen) konstanten Wert einnimmt. Im Computerbereich spielt die Bandbreite bei der Datenübertragung eine große Rolle. Sie wird über die Signalrekonstruktion der Empfangsstelle definiert. Wichtig: Die Bandbreite ist nicht gleichzusetzen mit der tatsächlich erzielbaren Nutzdatenrate oder dem Durchsatz. Verwechselt wird dies häufig mit der Datenmenge, die besagt, wie viele Daten innerhalb einer Sekunde übertragen werden können. Hierfür steht der Begriff der Datenübertragungsrate.

Präzisierung der Definition: In vielen technischen Spezifikationen wird die Bandbreite als jenes Frequenzband angegeben, in dem die Verstärkung oder der Pegel innerhalb von −3 dB (Halbierung der Leistung) um den Maximalwert liegt. Je nach Anwendung existieren weitere Definitionen (z. B. 10-dB-Bandbreite bei Filtern), die aber immer dasselbe Prinzip beschreiben: den nutzbaren Frequenzbereich eines Systems.

Einflussfaktoren: Real erreichbare Übertragungsraten hängen zusätzlich von Rauschen, Dämpfung, Störungen, Modulationsverfahren, Kodierung und Fehlerkorrektur ab. Das Shannon-Hartley-Prinzip beschreibt diesen Zusammenhang: Je größer Bandbreite und Signal-Rausch-Verhältnis, desto höher die maximal mögliche Kanalkapazität.

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Bandbreiten werden in Hertz gemessen

Ein Übertragungskanal besitzt einen oberen und einen unteren Grenzfrequenzbereich. Das menschliche Gehör besitzt, je nach Alter, einen Bereich zwischen 20 Hz und 16 kHz. Das Telefon besitzt eine Bandbreite von 300 bis 3.400 Hz, ein UKW-Hörfunksender dagegen einen Bereich von 96,55 bis 96,85 MHz.

Durch sogenannte Bandpässe auf der Empfänger- und der Senderseite werden die jeweiligen Frequenzgrenzen definiert. Dabei ist der Sender so ausgelegt, dass beispielsweise Nachbarkanäle nicht gestört werden. Der Empfänger soll verhindern, dass keine Störungen durch Rauschen entstehen. Zwischen diesen Grenzen erfolgt die eigentliche Signalübertragung. Eine gedämpfte Übertragung findet dann statt, wenn die Frequenzen außerhalb dieser Grenzen liegen.

Beispiele für typische Bandbreiten:

  • Menschliches Gehör: ca. 20 Hz bis 20 kHz (bei vielen Erwachsenen eher bis ca. 16 kHz).
  • Klassische Festnetztelefonie (Schmalband): 300 Hz bis 3.400 Hz; HD-Telefonie (Breitband-VoIP): typischerweise 50 Hz bis 7.000 Hz.
  • UKW-Rundfunk: Kanalabstand meist 100 bis 200 kHz; die effektive belegte Bandbreite liegt abhängig von Preemphasis, Hub und Stereosignal in einem ähnlich großen Bereich.
  • WLAN (z. B. IEEE 802.11ac/ax): Kanalbreiten von 20, 40, 80 bis 160 MHz; je breiter der Kanal, desto höher die Datenrate – vorausgesetzt, das Störniveau bleibt beherrschbar.
  • Optische Systeme: Bandbreite wird oft als spektrale Breite (nm oder THz) angegeben und bestimmt die Fähigkeit, schnelle Intensitäts- oder Phasenänderungen zu übertragen.

Qualitätsfaktor (Q) und Flankensteilheit: Neben der Breite des nutzbaren Bereichs ist entscheidend, wie steil die Übergänge an den Bandgrenzen sind. Steilere Filterflanken reduzieren Störungen benachbarter Kanäle, erhöhen jedoch oft Komplexität und Verzerrungen (Gruppenlaufzeit).

Bandbreite in Computernetzwerken

Ethernet-Netzwerke werden häufig mit entsprechenden Bandbreiten bezeichnet. So verwendet ein 10-Mbit-Ethernet-Netz üblicherweise ein Koaxialkabel als Übertragungsmedium. Dabei beträgt die Bandbreite eines solchen Kabels mindestens 300 MHz. Da eine mögliche Abstrahlung, sowie andere Störquellen in der Nähe nicht ausgeschlossen werden können, sollte die Frequenz für eine einwandfreie Datenübertragung auf ungefähr 30 MHz begrenzt werden.

Vielfach werden anstelle eines 10-Mbit-Ethernet-Kabels alternativ sogenannte Kategorie 3 Twisted-Pair-Kabel mit Frequenzen bis 16 MHz verwendet, da sie über dieselbe Modulationstechnik verfügen. Twisted-Pair-Kabel sind symmetrische Leitungen, bei denen die Adernpaare verdrillt worden sind.

Interessant ist, dass bei einem Ethernet-System für die Taktrückgewinnung aus einem Bitstrom eine Manchestercodierung verwendet wird. Hierbei wird jedes Bit doppelt übertragen. Dabei ist die Symbolrate mit einem Wert von 20 MBaud in etwa zweimal so hoch wie die eigentliche Bitrate. Um hierbei ein eindeutiges Signal mit 20 MBaud zu übertragen, ist eine Bandbreite von wenigstens 10 MHz erforderlich. Die wesentlichen Frequenzanteile des modulierten Signals liegen bei 10 MHz und darüber.

Um jedoch eine sichere Datenübertragung zu gewährleisten, werden mittels Tiefpassfilter alle Frequenzanteile oberhalb der 10 MHz unterdrückt. Somit liegt die Bandbreite bei 10 MHz und die Nettodatenrate bei 10 Mbit/s. Für 100-Mbit-Ethernet-Verbindungen werden vornehmlich Twisted-Pair-Kabel verwendet. Sie sind von hoher Qualität und eignen sich daher sehr gut für eine Bandbreite bis zu 100 MHz. Auch hierbei sollte jedoch zur Sicherheit die Bandbreite nicht über 30 MHz liegen. Zur Taktrekonstruktion verwendet ein 100-Mbit-Ethernet-Netz eine 4Bit / 5Bit-Kodierung. Die Übertragungsrate beträgt hierbei 125 Mbit/s, wobei immer vier Datenbits als 5-Bit-Codierung übertragen werden. Der Code enthält hierbei mindestens zwei 1-Bits. Während die Übertragung auf drei Spannungsstufen im Wechsel erfolgt, wird hierdurch die Grundfrequenz auf ungefähr 31,25 MHz gehalten. Alle darüber liegenden Frequenzen sollten für eine sichere Datenübertragung unterdrückt werden. Bei einem 100-Mbit-Ethernet-Netz liegt die Nutzdatenrate bei 100 Mbit/s bei einer Bandbreite von 31,25 MHz.

Aktuelle Netzwerk-Standards (Ergänzung zu den oben genannten älteren Varianten):

  • 1000BASE‑T (Gigabit-Ethernet): PAM‑5 auf allen vier Aderpaaren, Symbolrate 125 MBaud; Kanal bis 100 MHz (Cat 5e empfohlen). Effiziente Codierung und Echo-/NEXT-/FEXT-Kompensation erhöhen die nutzbare Datenrate, ohne das Frequenzband proportional zu erweitern.
  • 2.5GBASE‑T und 5GBASE‑T: Abwärtskompatible Standards für bestehende Cat‑5e/6‑Verkabelung; nutzen höhere Modulationsordnungen und erweitertes Spektrum bis 100/200 MHz (je nach Kategorie und Strecke).
  • 10GBASE‑T: Bis zu 500 MHz Kanalbandbreite (Cat 6A/7/7A), komplexe Vorentzerrung, LDPC‑Fehlerkorrektur und Vectoring gegen Übersprechen.
  • Glasfaser‑Ethernet (z. B. 10G/25G/40G/100G/400G): Sehr hohe Kanalbandbreiten und spektrale Effizienz durch serielle oder parallele Lanes, Wellenlängenmultiplex (WDM) und hochwertige Optiken.

Wesentliche Zusammenhänge:

  • Bandbreite vs. Netto-Durchsatz: Höhere Kanalbandbreite erlaubt höhere Symbolraten oder komplexere Modulationen. Der Netto‑Durchsatz ist jedoch geringer als die Bruttorate (Overhead durch Protokolle, Kodierung, Fehlerkorrektur).
  • Spektraleffizienz: Mehr Bits pro Symbol (z. B. PAM/QAM) erhöhen den Datendurchsatz pro Hertz, erfordern aber ein besseres Signal‑Rausch‑Verhältnis und präzisere Signalverarbeitung.
  • Störungen und Dämpfung: Übersprechen (NEXT/FEXT), EMV‑Einflüsse und Leitungslänge begrenzen die nutzbare Bandbreite. Hochwertige Kabelkategorien und saubere Installation maximieren die Reserven.

Bandbreite bei ADSL

ADSL-Verbindungen nutzen ebenfalls Twisted-Pair-Leitungen und wurden zunächst für die analoge Telefonie mit einer Bandbreite von 3.100 Hz eingesetzt. Später wurden sie auch für ISDN bei einer Bandbreite von ungefähr 130 kHz verwendet. ISDN und analoge Telefonie nutzen nur den unteren kleineren Bereich der vorhandenen Bandbreite. Für höhere Datenübertragungen waren sie ursprünglich nicht vorgesehen. Mit der Einführung der DSL-Verbindungen können Übertragungsraten von wenigstens 1 Mbit/s realisiert werden.

Viele weitergehende ADSL-Standards sind jedoch mittlerweile möglich. Zunächst verwendete ADSL einen Frequenzbereich von 138 kHz bis hin zu 1,1 MHz. Mittels Splitter, einer Art Frequenzweiche, kann das ADSL-Signal von den darunterliegenden Telefonie- und ISDN-Bändern getrennt werden. Bei einer 1-Mbit-Leitung wird das DSL-Frequenzband in ein Sendedatenband für den Upload mit 138 bis 276 kHz und ein Empfangsdatenband für den Download mit 276 bis 1.104 kHz aufgeteilt. Während beim Senden 32 Kanäle mit einer 4,3 kHz Bandbreite untergebracht sind, werden zum Empfang 192 Kanäle mit je 4,3 kHz Bandbreite verwendet. Jeder einzelne Kanal der ADSL-Verbindung ermöglicht mit dem DMT-Verfahren eine 4 kBit/s – Übertragungsrate.

Da beim Initialisieren einer ADSL-Verbindung alle Kanäle einzeln eingemessen werden, können diese bei Störungen auch einzeln gesperrt werden. Dadurch ergibt sich zwangsläufig auch eine niedrigere Übertragungsrate bis hin zum vollständigen Abbruch. Die Twisted-Pair-Leitungen einer ADSL-Verbindung bestehen aus Kupfer-Doppeladern. Die Bandbreite liegt ungefähr bei 1,1 MHz.

Neuere DSL-Varianten (Erweiterung zur Einordnung der Bandbreite):

  • ADSL2/ADSL2+: Erweiterung des Download‑Spektrums bis ca. 2,2 MHz (ADSL2+) und Optimierungen bei Training/Fehlerkorrektur; höhere Reichweiten und stabilere Raten im Vergleich zu ADSL.
  • VDSL/VDSL2: Deutlich breitere Frequenzbänder (Profile z. B. 8a/b/c/d, 17a, 35b). VDSL2‑35b („Supervectoring“) nutzt bis ca. 35 MHz und erreicht so wesentlich höhere Datenraten über kurze bis mittlere Kupferdistanzen.
  • Vectoring: Aktive Übersprech-Kompensation zwischen Leitungen im Bündel; erhöht die nutzbare Bandbreite, da störende Signalanteile gezielt reduziert werden.
  • G.fast: Sehr breite Spektren (106/212 MHz) für kurze Kupferstrecken; extrem hohe Datenraten durch aggressives Frequenzmanagement und leistungsfähige Fehlerkorrektur.

DMT, Kanalqualität und Stabilität:

  • Die Aufteilung in Unterträger von je ca. 4,3 kHz erlaubt die adaptive Bitbelegung: Jeder Subcarrier erhält abhängig vom Signal‑Rausch‑Verhältnis eine passende Modulationsordnung.
  • Seamless Rate Adaptation (SRA) und Bitswap passen die Belegung dynamisch an Störungen an, um die Verbindung ohne Neu‑Synchronisation stabil zu halten.
  • Starke Störquellen (z. B. Mittelwelle, Powerline, Übersprechen) reduzieren die effektiv nutzbare Bandbreite – betroffen sind genau jene Unterträger, deren Frequenzen in das Störband fallen.

Häufige Fragen und Antworten

Was ist eine Bandbreite?

Mit Bandbreite wird die Differenz zwischen einer oberen und unteren Grenzfrequenz bei einem physikalischen System bezeichnet. Dies bezieht sich auf alle Systeme, in denen veränderliche Größen von Signalen gemessen werden können, beispielsweise aus dem Bereich der Optik, der Akustik, der Funktechnik und der Elektrotechnik. Generell besitzen die meisten Signale ein Frequenzspektrum.

Kurz zusammengefasst: Bandbreite ist der nutzbare Frequenzbereich, in dem ein System Signale zuverlässig übertragen, verarbeiten oder messen kann. In der Praxis wird oft die −3‑dB‑Bandbreite genutzt, um den Bereich zu bestimmen, in dem der Pegel noch nahe am Maximum liegt.

Wichtig: Bandbreite ist die physikalische Voraussetzung für hohe Übertragungsraten, ersetzt aber nicht Begriffe wie Datenrate, Durchsatz oder Latenz, die andere Eigenschaften der Kommunikation beschreiben.

Wie wird die Bandbreite gemessen?

Ein Übertragungskanal besitzt einen oberen und unteren Grenzfrequenzbereich. Das menschliche Gehör besitzt, je nach Alter, einen Bereich zwischen 20 Hz und 16 kHz. Das Telefon besitzt eine Bandbreite von 300 bis 3.400 Hz, ein UKW-Hörfunksender dagegen einen Bereich von 96,55 bis 96,85 MHz.

Messpraxis: Mit Signalgenerator und Spektrumanalysator bzw. Netzwerkanalysator wird die Übertragungsfunktion aufgenommen. Die Bandbreite ist der Frequenzbereich, in dem die Amplitude (oder der Gewinn) innerhalb definierter Grenzen (z. B. −3 dB) liegt. Filter, Verstärker und Leitungen werden so charakterisiert.

  • Beispiel Leitung: Bestimmung der Einfügedämpfung über das Frequenzband; die nutzbare Bandbreite endet dort, wo Dämpfung/Verzerrung den Zielpegel unterschreiten.
  • Beispiel Funk: Einhaltung der belegten Bandbreite stellt sicher, dass Nachbarkanäle nicht gestört werden.
Welche Rolle spielt die Bandbreite in Computernetzwerken?

Ethernet-Netzwerke werden häufig mit entsprechenden Bandbreiten bezeichnet. So verwendet ein 10-Mbit-Ethernet-Netz üblicherweise ein Koaxialkabel als Übertragungsmedium. Dabei beträgt die Bandbreite eines solchen Kabels mindestens 300 MHz. Vielfach werden anstelle eines 10-Mbit-Ethernet-Kabels alternativ sogenannte Kategorie 3 Twisted-Pair-Kabel mit Frequenzen bis 16 MHz verwendet, da sie über dieselbe Modulationstechnik verfügen.

Einordnung: Die Kanalbandbreite bestimmt, welche Symbolraten und Modulationsverfahren zuverlässig funktionieren. Moderne Standards (z. B. 1000BASE‑T, 2.5/5/10GBASE‑T) nutzen erweiterte Spektren, aufwendige Fehlerkorrektur und Entzerrung, um mehr Bits pro Hertz zu übertragen. Dadurch steigt der Durchsatz, während die physikalische Bandbreite des Mediums sinnvoll ausgereizt wird.

  • Brutto vs. Netto: Protokoll‑Overhead, Kodierung (z. B. 4B/5B) und Fehlerschutz reduzieren den Nettodurchsatz gegenüber der physikalischen Datenrate.
  • Qualität der Verkabelung: Höhere Kategorien (Cat 5e/6/6A/7/7A) bieten geringeres Übersprechen und breitere spezifizierte Bänder, was die Stabilität bei hohen Datenraten verbessert.
Wie wird die Bandbreite bei ADSL definiert?

ADSL-Verbindungen nutzen ebenfalls Twisted-Pair-Leitungen und wurden zunächst für die analoge Telefonie mit einer Bandbreite von 3.100 Hz eingesetzt. Später wurden sie auch für ISDN bei einer Bandbreite von ungefähr 130 kHz verwendet. Mit der Einführung der DSL-Verbindungen können Übertragungsraten von wenigstens 1 Mbit/s realisiert werden.

Technischer Hintergrund: ADSL nutzt ein oberhalb von Telefon/ISDN liegendes Frequenzband (typisch 138 kHz bis 1,1 MHz) und teilt es in viele schmale Unterträger auf (DMT). ADSL2+ erweitert das Download‑Spektrum bis etwa 2,2 MHz. Neuere Verfahren wie VDSL2 (z. B. Profile 17a/35b) und G.fast nutzen deutlich breitere Bänder, um höhere Datenraten zu ermöglichen – allerdings über kürzere Leitungswege und mit höherem Aufwand bei Entstörung und Fehlerkorrektur.

  • Praxis: Bei Störungen werden betroffene Unterträger abgeregelt oder deaktiviert. Das senkt die effektive Datenrate, erhält aber die Verbindung.
  • Stabilität: Mechanische Qualität der Hausverkabelung, Störquellen und Leitungslänge entscheiden, wie viel der nominellen Bandbreite tatsächlich genutzt werden kann.
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Bildnachweis: iStock.com/nadla

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