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Adobe Photoshop Elements Definition & Begriffserklärung

Adobe Photoshops ElementsUnter dem Namen Photoshop bietet der Softwarehersteller Adobe seit 1990 eine Reihe von Bildbearbeitungsprogrammen an. Photoshop CS – das „eigentliche“ Photoshop – richtet sich dabei an professionelle Anwender wie Grafiker, Fotografen oder Illustratoren. Dagegen ist Photoshop Elements für Privatanwender sowie für Unternehmen gedacht, in denen nur gelegentlich Bildbearbeitungsaufgaben anfallen.

Im Vergleich zu Photoshop CS hat es einen geringeren Funktionsumfang und eine vereinfachte Bedienung, enthält dafür allerdings zusätzliche Features, die im professionellen Einsatz kaum benötigt werden dürften. Während bereits Photoshop Elements zu einem deutlich niedrigeren Preis als Photoshop CS angeboten wird, existiert mit dem webbasierten Photoshop Express eine weitere Variante, die kostenlos nutzbar und im Funktionsumfang noch weiter eingeschränkt ist.

Funktionsweise von Adobe Photoshop Elements

Wie in Photoshop CS ist es auch in Elements möglich, verschiedene Grafiken oder Bestandteile einer Grafik als Ebenen übereinander zu legen. Diese Ebenen können transparente Bereiche enthalten und lassen sich einzeln bearbeiten. Das Programm enthält eine Reihe von Werkzeugen, mit denen sich einzelne Bereiche einer Ebene auswählen oder bearbeiten lassen. Zusätzliche Malwerkzeuge können beispielsweise zur Retusche verwendet werden. Die Farben einer Grafik oder Ebene lassen sich auf unterschiedliche Weise manipulieren, und mit einer Reihe von Filtern kann das Bild verbessert oder verfremdet werden. Zusätzliche Filter können vom Benutzer nachinstalliert werden.

Es handelt sich bei Photoshop Elements um ein einen Editor für Pixel- oder Rastergrafiken: Während vektorbasierte Zeichenprogramme eine Grafik anhand bestimmter Eckdaten (zum Beispiel Informationen über die in der Grafik enthaltenen Farben, Formen und deren Verbindungen untereinander) neu berechnen können, werden bei einer Rastergrafik die Farbinformationen für jeden einzelnen Pixel gespeichert. Photoshop CS kann zusätzlich mit Vektoren und 3D-Modellen umgehen, in Elements sind solche Funktionen jedoch nicht enthalten.

Vorgänger und unterschiedliche Versionen von Photoshop Elements

Als Photoshop 4 im November 1996 veröffentlicht wurde, war das Programm bereits Marktführer im Bereich der digitalen Bildbearbeitung. Wegen seines Funktionsumfangs, der damit verbundenen Einarbeitungszeit sowie des hohen Preises eignete es sich jedoch nicht für Gelegenheitsnutzer. Aus diesem Grund veröffentlichte Adobe parallel dazu die Version Photoshop 4 LE, in der das Programm um einige Funktionen reduziert worden war. Auch der Nachfolger Photoshop 5 wurde von einer LE-Version begleitet, bevor im April 2001 die erste Version von Elements erschien. Seitdem brachte Adobe jedes Jahr (außer 2003) eine neue Version auf den Markt. Photoshop Elements 10 erschien im September 2011.

Unterschiede zu Photoshop CS

Trotz des Namens handelt es sich bei Photoshop Elements um ein eigenständiges Programm und nicht bloß eine reduzierte Version des regulären Photoshop. Die Oberfläche orientiert sich jedoch an Photoshop CS, und mit seiner dunkelgrauen Benutzeroberfläche verfügt Elements über das gleiche Design wie die anderen Adobe-Programme.

Neben der bereits erwähnten fehlenden Möglichkeit, Vektoren und 3D-Inhalte zu bearbeiten, beherrscht Photoshop Elements keinen Vierfarbmodus (CMYK), wie er für den farbigen Offsetdruck benötigt wird. Auch eine Reihe von Werkzeugen, Filtern und Möglichkeiten zur Farbmanipulation wurde entweder vereinfacht oder weggelassen. Zudem hat der Benutzer keine Möglichkeit, Serien von Arbeitsschritten zu speichern. Ein Teil dieser Funktionen kann dem Programm über Add-ons hinzugefügt werden. Andererseits enthält Elements Funktionen, die in Photoshop CS nicht enthalten sind: Darunter befinden sich unter anderem ein Werkzeug zum Entfernen von roten Augen, wie sie auf Fotografien manchmal zu sehen sind und die Möglichkeit, Fotos direkt per E-Mail zu verschicken oder auf Facebook zu posten. Mit dem Elements Organizer ist zudem eine Software zur Verwaltung von Fotosammlungen enthalten.

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