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Account Definition & Begriffserklärung

AccountHeutzutage kann man fast kein Webportal mehr bedienen, ohne sich dort einzuloggen. Um Webseiten, Spiele oder auch den Computer selber benutzen zu können, braucht man einen Account. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet lediglich „Konto“, parallel dazu gibt es den deutschen Begriff Benutzerkonto. Es handelt sich also um eine Möglichkeit, Nutzerdaten zu speichern und sie durch einen Login abzusichern, gleichzeitig aber dem Anwender zu ermöglichen, jederzeit durch Eingabe seiner Login-Daten wieder auf diese zugreifen zu können.

Accounts hat man für nahezu jede Anwendung, die mit dem PC zusammenhängt – dadurch lassen sich Anwender verwalten und die sichere Verwendung der Systeme wird gewährleistet.

Was sind Accounts?

Der Account ist eine Zugangsberechtigung zu einem geschlossenen IT-System. Bestehende Anwender des Systems haben die Möglichkeit, im Rahmen ihres Accounts eine Art Profil zu erstellen und in ihrem Benutzerkonto die Aktivitäten speichern zu lassen, die sie eingestellt und absolviert haben. Sie können sich mit ihrer Nutzerkennung jederzeit wieder einloggen und dort weitermachen, wo sie bei der letzten Anwendung das System verlassen haben.

Neben den Möglichkeiten für den Anwender sind Accounts aber auch für die Verwaltung durch den Administrator des Systems wichtig. Je nachdem, welche Art von Account einem Benutzer zugewiesen ist, kann man seine Rechte beschränken oder ihn für neue Bereiche des IT-Systems freischalten. Will ein neuer Benutzer hinzustoßen, braucht auch er einen Account und kann sich dann entweder direkt einloggen oder muss erst vom Admin-Team freigeschaltet werden.

Accounts gibt es heutzutage für nahezu alles, was man an Anwendungen auf dem Rechner laufen hat – für den Login ins Computersystem selbst über die Verwendung von Spielen und Webportalen bis hin zur Nutzung hochspezifischer Software-Programme braucht man für nahezu alles einen Account, um sich selbst eine klare Identität innerhalb eines IT-Systems zu verschaffen und die Aktivitäten zu speichern sowie die eigenen Rechte durch das Admin-Team verwalten zu lassen.

Accounts im Betriebssystem

Bereits beim Einschalten des Rechners muss man seine Account-Daten eingeben. Das hat den Sinn, den eigenen internen Bereich auf dem Rechner zu schützen und dafür zu sorgen, dass nicht jeder auf ihn zugreifen kann.

Durch die Vergabe eines Passwortes zum eigenen Nutzernamen sorgt man dafür, dass niemand auf die gespeicherten Dateien zugreifen kann, der dieses nicht kennt. Außerdem kann man auf diese Weise die Einstellungen auf dem Rechner speichern und dafür sorgen, dass man an die eigenen Daten herankommt, wenn mehrere Anwender das gleiche Gerät verwenden. Auch dann, wenn man der einzige Anwender auf dem Rechner ist, sollte man sich einen Account anlegen, der passwortgeschützt ist, um sicherzugehen. Wichtig sind die Accounts eines Betriebssystems auch deswegen, da man darüber dem Nutzer eine unterschiedliche Nutzergruppe zuweisen kann. Administratoren beispielsweise haben mehr Rechte, aber auch mehr Schutzpflichten – diese Art von Accounts sind empfindlicher, wenn sie angegriffen werden, da im Administratoren-Account beispielsweise ganze Systemdateien überschrieben werden können, was bei einem einfachen Account oder gar einem Gastaccount nicht der Fall sein kann.

Accounts im Spiel

In PC-Spielen und Browsergames sind Accounts unerlässlich. Ohne sie könnte man bei all den vielen Spielern, die teilnehmen, die individuellen Meilensteine und Einstellungen gar nicht festhalten. Das ist aber nicht die einzige Funktion von Accounts in Spielen. Sie sind auch für die Regulierung von einfachen, allen Nutzern zugänglichen Bereichen des Spiels und Premium-Bereichen wichtig, die man nur nach Bezahlung betreten können soll. Gleichzeitig lassen sich auf diese Weise die Spielstände speichern und jederzeit wieder abrufen, wenn man einen Browser oder eine installierte Version des Spiels auf einem anderen PC zur Verfügung hat.

Accounts für Mails

Von einem E-Mail-Account hört man oft, denn heutzutage hat ihn jeder. Man kann ihn sich kostenlos bei einer Reihe von Anbietern registrieren und sich von überall auf der Welt einloggen, um die Mails abrufen zu können. Dafür sind Mailaccounts beliebt, sie ermöglichen aber auch die Speicherung und die Nutzung weiterer interner Funktionen, die für den Mailversand und die Verwaltung der Termine und Mails interessant sind.

Wofür gibt es außerdem noch Accounts?

Einen Account gibt es für fast jedes IT-System, auch wenn man dieses theoretisch ohne vorherige Registrierung nutzen kann. Online-Shops, Foren, Chats und soziale Netzwerke sind nur einige Beispiele, für die man Accounts benötigt. Sie dienen dem Nutzer in erster Hinsicht dazu, die bisherige Tätigkeit auf der Plattform zu dokumentieren, zu speichern und sie jederzeit wieder abrufbar zu machen.

Nur aufgrund des Accounts ist es möglich, beispielsweise eine Historie der Rechnungen oder der bisherigen Forenbeiträge und Chatnachrichten zu laden, was für den Nutzer sehr wichtig sein kann. Für die Administration ist ein Account-System wichtig, um die Nutzer verwalten und sie in Gruppen ordnen zu können, die über ihre Rechte entscheiden.

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