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C# Definition & Begriffserklärung

C#Im Laufe der Entwicklungsgeschichte der modernen Computer spielten schon immer die Programmiersprachen eine wichtige Rolle. Bis heute kann man sagen, dass es eine einzige und beste Programmiersprache nicht gibt. Von daher haben sich einige Softwarehersteller zur Aufgabe gemacht, von den wichtigsten Sprachen die grundlegenden Elemente in einer neuen Programmiersprache zu integrieren.

Im Jahr 2001 entwickelte der bekannte Softwarehersteller Microsoft die Sprache C#, auch als C sharp bezeichnet. Es handelt sich hierbei um eine objektorientierte Programmiersprache für die .NET-Plattform. Dabei greift C# auf die bewährten Konzepte der bekannten Programmiersprachen C, C++, Java, Delphi, sowie Haskell zurück. C# unterstützt die Entwicklung von .NET-Komponenten, sowie auch COM-Komponenten für Win32-Anwendungen.

C# Geschichte

Bereits im August 2000 stellte Microsoft in Zusammenarbeit mit den Firmen Hewlett Packard und Intel die Sprache C# bei der Normierungsorganisation ECMA International vor. Erst im Dezember 2001 vergab die ECMA die C# Language Specification unter der Norm ECMA-334. Im Jahr 2003 wurde die Programmiersprache schließlich auch unter der ISO-Norm ISO/IEC 23270 genormt und freigegeben. C# 2.0 wurde im Juni 2005 von der ECMA genehmigt. Als Änderungen wurden die partiellen Klassen, nullable types und Generics und anonyme Methoden in die Sprache integriert. Eine Ähnlichkeit mit den C++ Templates ist nicht von der Hand zu weisen.

Der neue Standard wurde schließlich im Juli 2005 auch ISO-zertifiziert. Interessant ist, dass die ECMA mit ihrer Spezifikation 334 nur die Sprache C# abdeckt. Gewöhnlich nutzen C# Programme das Microsoft .NET Framework, welches auch andere Spezifikationen unterstützt und teilweise proprietär ist. Jedoch ist C# generell auch plattformunabhängig zu nutzen.

Ein Beispiel ist das Projekt Mono von Xamarin, bei dem C# auch für Entwicklungen auf Mac OS X oder Linux gedacht sind. 2010 wurde die aktuelle Version C# 4.0 in Verbindung mit dem Microsoft .NET Framework 4.0 vorgestellt.

C# in der Umgebung von .NET

Die dritte Version von C# wurde von Microsoft zusammen mit dem .NET SDK 2.0 und Visual Studio 2005 Ende 2005 veröffentlicht. .NET besteht aus einer sogenannten Laufzeitumgebung, in der die Programme ausgeführt werden und hierbei auf eine Sammlung von Programmierschnittstellen, Klassenbibliotheken und anderen Dienstprogrammen zugreifen können.

Für die Entwicklung von .NET Programmen, beispielsweise mit C#, stellt Microsoft den Programmierern die integrierte Entwicklungsumgebung Visual Studio zur Verfügung. Dabei führt Microsoft klar aus, dass C# sowohl innerhalb der .NET-Strategie, als auch eigenständig für die Softwareentwicklung zur Verfügung steht. Mit der C# 4.0 Version erhält der Programmierer zurzeit die aktuelle Version.

Für wen eignet sich C#

C# ist besonders für Windows-Programmierer leistungsfähig und produktiv. Sie ist einfach zu erlernen und überzeugt als typsichere und objektorientierte Programmiersprache. Insbesondere für Windows- und Webprogrammierer werden mächtige Tools angeboten, die auf Basis des .NET Frameworks zu innovativen Anwendungen führen. Dabei ist für Einsteiger die Microsoft Visual C# 2010 Express Edition sogar kostenlos erhältlich.

Wer bereits Kenntnisse in den Sprachen C, C++ oder Java hat, dem bereitet der Umstieg keine Schwierigkeiten. Selbst die als unsicher geltenden Elemente der Sprache C++, die Pointer-Funktionen, können in C# weiter verwendet werden. Dabei laufen diese Funktionen in sicheren Zonen mit eingeschränkten Rechten ab und können somit nicht manipuliert werden.

C# ist in der Lage, Informationen über Klassen, Objekte oder Methoden zu speichern, die erst zur Laufzeit ausgewertet werden. Hierbei spricht man von sogenannten Metadaten. Seit der Version 2.0 unterstützt C# auch anonyme Methoden, generische Typen, partielle Klassen und Generatoren. Diese stehen in der .NET-Umgebung dann auch anderen Programmiersprachen zur Verfügung.

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