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Datenfernübertragung (DFÜ) – historische Entwicklung, Verfahren, Protokolle und aktuelle TechnologienAls Datenfernübertragung (DFÜ) wird die Übertragung von Informationen zwischen zwei oder mehr Computern über eine große Distanz hinweg bezeichnet. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen solchen Transfer durchzuführen. Die Anfänge der DFÜ gehen auf eine Zeit zurück, in der große Datenmengen zunächst auf Lochkarten und später auf Magnetbändern, Disketten und Festplatten gespeichert wurden. Damals musste besonders bei größeren Datenmengen eine physische Übertragung der Daten stattfinden, also ein Transport der Datenträger selbst an den Bestimmungsort. Da dies für eine zeitnahe Kommunikation kaum sinnvoll war, begann man bald mit der Nutzung existierender Strukturen wie dem Telex (Fernschreiber) oder Übertragung per Funk.

Heute beschreibt DFÜ im engeren Sinn die digitale Fernübermittlung über leitungsvermittelte oder paketvermittelte Netze. Neben der reinen Bandbreite spielen Qualitätskennzahlen wie Latenz, Jitter und Paketverlust eine wesentliche Rolle, insbesondere bei Echtzeitanwendungen. Moderne Verfahren kombinieren effiziente Modulation, Fehlerkorrektur und zuverlässige Protokolle, um Integrität und Verfügbarkeit der Informationen sicherzustellen.

  • Übertragungsmedien: Kupfer-Doppelader, Koaxialkabel, Lichtwellenleiter (Glasfaser), terrestrische Funkstrecken, WLAN, Mobilfunk (3G/UMTS, 4G/LTE, 5G), Satellit
  • Übertragungsarten: synchron/asynchron, leitungsvermittelt/paketvermittelt
  • Protokollschichten: physikalische Ebene (Modulation), Sicherungsschicht (Fehlererkennung, CRC), Transport/Anwendung (z. B. TCP/UDP, Datei- und E-Mail-Transfer)
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Akustikkoppler machten Datenfernübertragungen auch für Heimanwender möglich

Als in den 1980ern immer mehr Heimanwender Computer besaßen, stieg auch der Bedarf für einen einfacheren Weg der Datenfernübertragung. Die akustische Übertragung von Datensignalen über Telefonleitung ist bis heute eine gängige Methode, um Daten auszutauschen. Dabei müssen beide Stellen die gleichen Übertragungsprotokolle verwenden und natürlich auch die entsprechende Hardware besitzen.

Die günstigste Möglichkeit für Heimanwender war lange Zeit die Verwendung eines Akustikkopplers. Er ermöglichte es, den normalen Telefonhörer in eine Vorrichtung zu stecken, die Sprech- und Hörmuschel des Hörers abdeckte. Die typischen Geräusche, die bei einer solchen Datenfernübertragung entstehen, sind auch heute noch bei vielen Faxgeräten zu hören, die im Prinzip eine ähnliche Technik nutzen. Akustikkoppler waren bei der Datenfernübertragung aber nur bedingt einsetzbar, weil Störgeräusche von außen die Übertragung behindern konnten. Zudem war die Geschwindigkeit extrem gering.

Technischer Hintergrund: Akustikkoppler arbeiteten mit sehr niedrigen Baudraten (typisch 300 bis 1200 Baud) und frühen Standards wie V.21/V.23. Neben der geringen Datenrate waren Echoeffekte, Leitungsdämpfung und externe Störquellen problematisch. Für Dateiübertragungen kamen einfache Protokolle wie XMODEM, YMODEM oder später ZMODEM zum Einsatz, die mittels Prüfsummen Übertragungsfehler erkannten und Blöcke neu anforderten.

  • Vorteil: Nutzung vorhandener Telefontechnik ohne direkte Schnittstelle
  • Nachteil: hohe Störanfälligkeit, manuelle Handhabung, sehr niedrige Geschwindigkeit

Modems steigern Geschwindigkeit

Etwas teurer in der Anschaffung waren Modems, die Ende der 80er Jahre für Heimanwender erschwinglich wurden. Sie nutzten das Telefonnetz in ähnlicher Weise wie die Akustikkoppler, nur, dass ein Modem (Modulator / Demodulator) die Signale direkt zwischen Telefonleitung und Computer verarbeitet und kein Telefon dazwischengeschaltet ist. Im Gegensatz zu den langsamen Akustikkopplern mit ihren durchschnittlich 1200 bis 2400 Bit pro Sekunde schafften gute Modems schon Anfang der 90er bis zu 19.600 Bit pro Sekunde. Dennoch war die Kommunikation zwischen zwei einzelnen Computern noch der Standard.

Die Einbeziehung weiterer Stellen wurde über sogenannte Mailboxen möglich. Dabei handelte es sich um Computer, die als einfache Server dienten und von den Teilnehmern angerufen wurden. Auf diesem zentralen Computer konnten die Nutzer dann Daten hinterlegen, herunterladen und vor allem auch Nachrichten austauschen. Allerdings musste sich jeder Nutzer einzeln einwählen, was je nach Ausstattung der Mailbox oft zu besetzten Leitungen führte.

Entwicklungsschritte: Mit Standards wie V.32 (9600 Bit/s), V.34 (28.800/33.600 Bit/s) und später V.90/V.92 (bis zu 56.000 Bit/s downstream) stiegen die Datenraten deutlich. Fehlerkorrektur (V.42), Datenkompression (V.42bis, MNP5) und Protokolle wie SLIP/PPP machten die DFÜ effizienter und stabiler. Bulletin-Board-Systeme (BBS) und Netze wie FidoNet ermöglichten frühen Austausch von Dateien und Nachrichten, lange bevor breitbandiges Internet verfügbar war.

  • Typische Einsatzszenarien: Dateitransfer, Terminalzugriff, E-Mail via Store-and-Forward
  • Limitationen: asymmetrische Raten, Linienqualität abhängig von der analogen Telefonleitung

Internet revolutioniert die Datenfernübertragung

Mit der Verbreitung des Internets wurde auch die Datenfernübertragung einfacher. Große Server verbanden nun wesentlich mehr Nutzer miteinander und die Einrichtung des World Wide Web erweiterte die Möglichkeiten erneut. Mitte der 90er Jahre konnte sich jeder Heimanwender mit seinem Computer über einen Provider einwählen, der seinerseits den Zugang zum Internet ermöglichte.

Die klassische Datenfernübertragung ging in gleicher Weise zurück, weil die direkte Verbindung zwischen zwei Computern nicht mehr notwendig war. Musste man früher eine Echtzeit-Verbindung einrichten, bei der beide Stellen eingeschaltet waren, konnte man mit dem Internet Daten auch über E-Mails verschicken oder auf dem Server parken, wo die Gegenstelle sie zu beliebiger Zeit herunterladen konnte.

Technische Basis: Mit TCP/IP, HTTP/HTTPS, FTP/SFTP, SMTP/IMAP/POP3 setzten sich paketvermittelte Protokolle durch, die Übertragungen unabhängig von einer festen Leitungsverbindung machten. Mechanismen wie Flusskontrolle, Stauvermeidung, Retransmits und Checksummen sorgen für zuverlässige und nachvollziehbare Transfers. Caching und Content-Distribution sowie asynchroner Abruf (Pull) ersetzten vielerorts synchrone Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.

  • Vorteile: Entkopplung von Sender und Empfänger, zeitversetzter Zugriff, Skalierbarkeit
  • Qualitätsaspekte: Bandbreite, Latenz, Paketverlust und DNS-Auflösung beeinflussen die Performance spürbar

ISDN und DSL

Die Übertragungsgeschwindigkeit der Datenfernübertragung war beim Modem ebenfalls begrenzt. Die schnellsten Modelle kamen auf Geschwindigkeiten von maximal 56.000 Bit pro Sekunde. Übertroffen wurden sie vom ISDN-Standard (Integrated Services Digital Network). Hier wurden die Daten digital (und nicht mehr als analoges Tonsignal) übertragen. Lange Zeit war für Heimanwender ISDN die schnellste Möglichkeit der Datenfernübertragung, die mit 64.000 Bit pro Sekunde jedes Modem übertraf. Nutzte man zwei Telefonleitungen, waren sogar bis zu 128.000 möglich.

Professionelle Anwender konnten schon damals (beispielsweise beim Militär oder in Universitäten) auf schnellere Datenleitungen zurückgreifen. Im Privatbereich wurden ähnliche Übertragungsraten für die Datenfernübertragung erst mit der Einführung von DSL (Digital Subscriber Line) möglich. Auch hier wird nach wie vor das Telefonnetz verwendet. Zunächst begann DSL mit Übertragungsraten von 768 kBit pro Sekunde, was gegenüber den Modem- und ISDN-Geschwindigkeiten einen enormen Fortschritt darstellte.

Details und Varianten: ISDN bot zwei B-Kanäle à 64 kBit/s (BRI) sowie Signalisierung über den D-Kanal; mittels Kanalbündelung waren 128 kBit/s erreichbar. Bei DSL entwickelten sich ADSL/ADSL2+ (asymmetrisch), SDSL (symmetrisch) und VDSL/VDSL2 (deutlich höhere Raten). Technologien wie Vectoring und Super-Vectoring reduzierten Übersprechen auf der Kupferleitung. PPPoE/ATM wurden als Trägerschichten für den Zugang etabliert, Splitter trennten Sprach- und Datenkanal.

  • Asymmetrisch vs. symmetrisch: Upload ist bei vielen Privatanschlüssen geringer, was große Backups oder Kollaboration beeinflusst
  • Leitungslänge: Je länger die Kupferstrecke, desto höher die Dämpfung und desto niedriger die erreichbare Datenrate

Hohe Übertragungsraten sind inzwischen üblich

Durch DSL wurde in der Datenfernübertragung auch die zunehmende Nutzung von grafischen Inhalten (Bilder mit hoher Auflösung und/oder Videos) möglich. Mittlerweile sind die Übertragungsraten bei DSL-Anschlüssen im Durchschnitt bei 16.000 kBit/s angelangt. Allerdings ist DSL nicht überall erhältlich, weil die technischen Voraussetzungen nicht flächendeckend gegeben sind. Besonders ländliche Gebiete sind noch immer nicht an das DSL-Netz angeschlossen.

Aktuelle Lage: Neben klassischen DSL-Anschlüssen haben sich hohe Datenraten über Kabelnetze und Glasfaser etabliert. Während Kabel (Koax) je nach Ausbau sehr hohe Downstreamraten erlaubt, liefert Glasfaser (FTTH/FTTB) stabile und oft symmetrische Bandbreiten mit sehr geringer Latenz. In ländlichen Regionen schließen Funk- und Satellitendienste Versorgungslücken.

  • Performance-Faktoren: Segmentauslastung, Signalqualität, Router- und Endgeräteleistung
  • Zuverlässigkeit: Proaktive Fehlerkorrektur (FEC), Interleaving und Monitoring erhöhen Stabilität

Datenfernübertragung im 21. Jahrhundert

Seit Mitte der 2000er Jahre ist ein Umstieg auf sogenannte Next-Generation-Networks möglich. Hier bieten beispielsweise Kabel-TV-Anbieter ihren Kunden auch die Datenfernübertragung über das Kabelnetz an. Dort sind extrem hohe Geschwindigkeiten möglich, die bis zu 128.000 kBit/s und mehr betragen können. Theoretisch bis zu 210 Mbit schaffen die neuen VDSL-Anschlüsse, die umgekehrt über die Telefonleitung Mehrwertanschlüsse wie Video on Demand ermöglichen. Vor allem der Durchbruch schneller Netzwerke im Mobilfunk hat der Datenfernübertragung per Handy inzwischen den Weg bereitet. Auch Computer können über sogenannte Surfsticks mit dem Mobilfunknetz zur Datenfernübertragung verbunden werden; die Nutzung eines Smartphones als Modem ist technisch ebenfalls möglich.

Fortschritte und Trends: Moderne Kabelnetze und Glasfaserzugänge ermöglichen dreistellige Megabit- bis hin zu Gigabit-Raten. Mobilfunk der vierten und fünften Generation (LTE, LTE-Advanced, 5G) bietet hohe Durchsätze und niedrige Latenz, was mobile DFÜ-Szenarien wie Homeoffice, Telemetrie, IoT/Industrie 4.0 und Telemedizin unterstützt. Mit 5G-Standalone verbessern sich Latenz und Verfügbarkeit für Echtzeitkommunikation weiter.

Sicherheit und Datenintegrität: Damit Daten bei der Fernübertragung vollständig und unverändert ankommen, sind verschlüsselte Protokolle und Integritätsprüfungen essenziell. Prüfsummen, Hashes und Wiederaufnahme-Mechanismen reduzieren das Risiko von Beschädigungen bei Unterbrechungen.

  • Empfehlungen für stabile und sichere DFÜ:
    • Transport-Verschlüsselung und Ende-zu-Ende-Schutz (z. B. TLS-gesicherte Protokolle, SSH-basierte Verfahren)
    • Starke Authentifizierung (z. B. Mehrfaktor) und Rollen-/Rechtekonzepte
    • Integritätskontrollen (Checksummen, Hash-Verifikation) vor und nach dem Transfer
    • Fehlerrobuste Verfahren mit Wiederaufnahme (Resume) und automatischer Retransmission
    • Komprimierung und ggf. Deduplikation zur Beschleunigung großer Transfers
    • Qualitätsmanagement (QoS), Monitoring und Protokollierung zur Nachvollziehbarkeit
    • Regelmäßige Backups vor kritischen Übertragungen

Häufige Fragen und Antworten

Was versteht man unter Datenfernübertragung?

Als Datenfernübertragung (DFÜ) wird die Übertragung von Informationen zwischen zwei oder mehr Computern über eine große Distanz hinweg bezeichnet.

Im Kern handelt es sich um den digitalen Austausch von Dateien, Nachrichten oder Messwerten über vermittelnde Netze. Dies umfasst leitungsvermittelte Verfahren (frühere Telefontechnik) ebenso wie paketvermittelte Systeme mit TCP/IP. Qualität und Zuverlässigkeit werden durch Bandbreite, Latenz, Fehlerkorrektur und Protokolldesign bestimmt.

  • Typische Beispiele: Datei- und E-Mail-Transfer, Remote-Zugriff, Telemetrie
  • Wichtige Eigenschaften: Sicherheit (Verschlüsselung), Integrität (Prüfsummen), Verfügbarkeit (Redundanz)
Welche Möglichkeiten gibt es für die Datenfernübertragung?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen solchen Transfer durchzuführen. Früher wurden große Datenmengen auf Lochkarten, Magnetbändern, Disketten und Festplatten gespeichert und physisch transportiert. Später kamen Akustikkoppler und Modems zum Einsatz. Mit der Verbreitung des Internets wurde die DFÜ über E-Mails und Server erleichtert. Heutzutage werden DSL-Anschlüsse, Next-Generation-Networks und Mobilfunknetze genutzt.

  • Festnetztechnologien: ISDN, xDSL (ADSL, SDSL, VDSL), Kabelnetze, Glasfaser
  • Funkbasierte Verfahren: WLAN, Mobilfunk (3G/UMTS, 4G/LTE, 5G), Satellit
  • Protokolle/Anwendungen: HTTP/HTTPS, SFTP, E-Mail-Dienste, Remotezugriff

Die Wahl hängt von Anforderungen an Geschwindigkeit, Latenz, Sicherheit, Kosten und Verfügbarkeit ab.

Was sind Akustikkoppler?

Akustikkoppler waren in den 1980ern eine günstige Möglichkeit der Datenfernübertragung für Heimanwender. Sie ermöglichten die Übertragung von Datensignalen über Telefonleitungen. Dabei wurde der Telefonhörer in eine Vorrichtung gesteckt, die Sprech- und Hörmuschel abdeckte. Die Übertragungsgeschwindigkeit war jedoch gering und Störgeräusche beeinträchtigten die Übertragung.

Sie nutzten frühe Modulationsverfahren mit sehr niedrigen Baudraten und erforderten präzise Positionierung des Hörers. Dateiübertragungen wurden durch einfache Protokolle mit Blockprüfung abgesichert, waren aber anfällig für Leitungsstörungen.

  • Vorteile: Einfache Nutzung bestehender Telefontechnik
  • Nachteile: Sehr geringe Datenrate, hohe Fehleranfälligkeit
Wie haben Modems die Datenfernübertragung beeinflusst?

Modems waren eine Weiterentwicklung der Akustikkoppler und ermöglichten schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten. Modems verarbeiteten die Signale direkt zwischen Telefonleitung und Computer, ohne ein Telefon dazwischengeschaltet zu haben. Dadurch konnten sie Geschwindigkeiten von bis zu 19.600 Bit pro Sekunde erreichen. Mailboxen wurden eingeführt, um die Einbeziehung weiterer Stellen zu ermöglichen.

Spätere Standards (V.34, V.90/V.92) steigerten die Raten bis auf 56 kBit/s im Downstream. Fehlerkorrektur, Kompression und PPP erleichterten den Internetzugang. BBS/Mailbox-Systeme waren frühe Plattformen für Datei- und Nachrichtenaustausch.

  • Mehr Leistung durch digitale Signalverarbeitung
  • Grundlage für den Massenmarkt-Internetzugang in den 1990ern
Wie hat das Internet die Datenfernübertragung revolutioniert?

Das Internet hat die Datenfernübertragung vereinfacht, indem es große Server miteinander verbunden hat und die Einrichtung des World Wide Web ermöglichte. Echtzeit-Verbindungen waren nicht mehr notwendig, da Daten über E-Mails verschickt oder auf Servern abgelegt werden konnten. Dadurch wurde die direkte Verbindung zwischen zwei Computern überflüssig.

Mit paketvermittelten Protokollen, globaler Adressierung und Caching entstand ein skalierbares, fehlertolerantes System. Dienste können zeitversetzt und standortunabhängig genutzt werden, was Effizienz und Nutzerfreundlichkeit erheblich steigert.

  • Vorteile: Skalierbarkeit, Resilienz, flexible Zugriffsmöglichkeiten
  • Aspekte: Sicherheit (Transportverschlüsselung), Latenzoptimierung, Integritätsprüfungen
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Bildnachweis: iStock.com/chombosan

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