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XFS Datenrettung

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  1. XFS Dateisystem
Die XFS Datenrettung gehört zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich Ihre verloren geglaubten Dateien auf einer defekten Festplatte, einer funktionsunfähigen SSD oder einem auf dem XFS Dateisystem basierenden Linux-Server befinden: wir retten Ihre Daten von den Datenträgern aller gängigen Hersteller. Egal, durch welchen Defekt Ihres Speichermediums Sie nicht mehr auf Ihre Dateien zugreifen können – treten Sie jetzt mit unserem kompetenten Kundenservice in Kontakt. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich:
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Im Anschluss an Ihre Kontaktaufnahme erhalten Sie von unserem freundlichen Kundenservice eine absolut unverbindliche Erstberatung. Wir gehen mit Ihnen die Besonderheiten Ihres speziellen Falls durch und besprechen den weiteren Ablauf der XFS Datenrettung. Im Anschluss schicken Sie uns Ihr defektes Speichermedium für eine professionelle Analyse zu.

Nach dieser Analyse übersenden wir Ihnen eine Liste mit allen Dateien und Ordnern, die wiederhergestellt werden können und machen Ihnen ein unverbindliches Festpreisangebot zur XFS Datenrettung. So können Sie unter Einbeziehung aller Fakten entscheiden, ob Sie uns mit der Wiederherstellung Ihrer Daten beauftragen möchten. Entscheiden Sie sich für die Datenrettung, dann übersenden wir Ihnen die wiederhergestellten Dateien auf einem neuen Speichermedium Ihrer Wahl.

Für eine zusätzliche Gebühr retten wir Ihre Dateien auch im Expressverfahren. Vom Eintreffen Ihres Datenträgers im Labor, bis zur abgeschlossenen Rettung Ihrer Daten arbeiten wir dann rund um die Uhr an Ihrem Speichermedium. Zur weiteren Beschleunigung des Verfahrens können Sie über uns auch die Abholung und die Zustellung der Datenträger per Kurier organisieren lassen. Auf diese Weise erhalten Sie so schnell wie möglich wieder Zugriff auf Ihre Dateien!

XFS Dateisystem

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Das XFS Dateisystem ist ein Journaling-System, mit dem Linux, und andere, der Gattung UNIX zugehörende Betriebssysteme, effektiver genutzt werden können. Das Unternehmen Silicon Graphics ist der Entwickler hinter dem leistungsfähigen XFS Dateisystem, welches im Jahr 1994 herausgebracht wurde. Das mit 64-Bit betriebene Dateisystem hat seine großen Stärken im robusten Strukturaufbau und der hohen Geschwindigkeit bei der Verarbeitung. Bis zum Ende des Jahres 1994 wurde es ausschließlich für das Betriebssystem IRIX entwickelt und eingesetzt. Im Vergleich zum System ReiserFS, wird das XFS Dateisystem von professionellen Entwicklern als effizienter eingeschätzt. Seit Mitte des Jahres 2001 ist dieses System auch auf offiziellem Wege für die Linux-Version ab 2.4 quelloffen zu erhalten.

Mit der Einführung der Version 2.6 von Kernel ist es auch ein offizielles Element davon geworden. Das XFS Dateisystem bietet seinen Nutzern gesonderte Listen für die Zugriffskontrolle, und unter der Version 1.0, kann es außerdem auch Quotas unterstützen, sowohl für einen Einzelnutzer, als auch für größere Gruppen. Wenn der Zugriff auf das System gleichzeitig und ohne Konflikte funktionieren soll, ist das Cluster XFS, kurz: CXFS, als proprietärer Lösungsweg anzuraten. Das XFS Dateisystem gehört mittlerweile zu den altgedienten Dateisystemen im Bereich des Journalings, welche für UNIX Betriebssysteme verfügbar sind. Zu den großen Vorteilen des Systems gehört die ausgereifte und weitestgehend einwandfreie Codebasis. Nach den ersten Entwicklungsjahren unter der Obhut von Silicon Graphics, wurde es im Jahr 2000 unter der Leitung von GPL lizenziert, um im Anschluss, und ein Jahr später, erstmalig auf Linux zu erscheinen. In der heutigen Zeit beinhalten nahezu alle Distributionen von Linux eine Unterstützung mit dem XFS Dateisystem.

Generelle Datenwerte, ausschlaggebende Eigenschaften und konkrete Verwendung

Das XFS Dateisystem verfügt über eine maximale Dateigröße von 8 Exbibyte, mit einer maximalen Dateisystemgröße von 16 Exbibyte und einer maximalen Länge der Dateinamen von 255 Byte. Das zweckdienliche Journal unterstützt eine umfassende Konsistenz bei der Datenhaltung und ist gleichermaßen für kleine und große Dateien, sowie für extensive Verzeichnisse geeignet. Das XFS Dateisystem ermöglicht Blockgrößen im Bereich von 512 Byte bis zu 64 Kibibyte.

Die Sicherung der Daten und Änderung der Größe kann während des laufenden Betriebes erfolgen, ohne dass das Dateisystem ausgehängt werden muss. Hohe Lese- und Schreibraten sind dem Nutzer garantiert, ein idealer Faktor für Server, welche beim Video Streaming Höchstleistungen erzielen sollen. Es unterstützt die Anwendung von Hierarchischen Speichersystemen, kurz HSM, genauso wie den Gebrauch von Volume Managern. Neben der Unterstützung für Zugriffskontrolllisten und Disk Quotas, ist es außerdem auch für die Verfahrensweise bei Sparse Files durchwegs geeignet. Das XFS Dateisystem wird für NAS-Geräte genutzt und auch für Fernsehgeräte mit der praktischen Funktion des USB-Recordings. Grundlegend wird das System nicht von Windows Betriebssystemen unterstützt, außerdem gibt es bestimmte Programme, die ebenfalls nicht damit umgehen können.

Eigenheiten beim XFS Dateisystem und die Funktionen des Journals

Damit Computernutzer schnell auf bestimmte Dateien zugreifen können, wird eine besondere Verzeichnisstruktur beim XFS Dateisystem aufgebaut. Dazu werden die Inhalte der Verzeichnisse in der Form eines B+-Baumes abgespeichert. In einem geringen Umfang wird auf diese Weise zwar die Latenzzeit bei der Ausgabe von kompletten Verzeichnisinhalten erhöht, zugleich verringert sich aber bei einem Verzeichnis mit vielen Dateiträgern auch vorteilhaft die Zugriffszeit auf einzelne Dateien. Bei seiner maximalen Dateigröße zeichnet sich das XFS Dateisystem mit einer vollständigen Konzeption in 64-Bit aus. Die Strukturen der Daten sind dermaßen ausgelegt, dass auf einem Datenträger mit einer XFS-Formatierung, Dateien mit einer Größe von bis zu 8 Exbibyte angelegt werden können.

Die heutigen Betriebssysteme machen sich diese Grenzen allerdings noch nicht komplett zu Nutze. Das unter der Regie des XFS Dateisystems geführte Journal wird mit einer seriellen Ablegung geordnet, es kommt keine Ablage in einer komplexen Datenstruktur, wie zum Beispiel mit der Hilfe von Bäumen oder Heaps, zum Einsatz. Das Journal ist entweder in einen speziell dafür reservierten Bereich auf dem jeweiligen Datenträger abzulegen oder auf ein externes Speichermedium zu überführen. Das XFS Dateisystem fügt die getätigten Transaktionen jedoch asynchron zum Journal hinzu, wobei der Treiber des Dateisystems frei von Blockierungen arbeitet. Auf diese Weise wird es dem Nutzer ermöglicht, die Operationen schneller durchzuführen, als auf den vergleichbar arbeitenden Konkurrenz-Systemen.

Kommt es zu einer unerwünschten Störung, zum Beispiel durch einen Stromausfall, können im Anschluss manche Eintragungen im Journal nicht erscheinen. Mit einer an den Störungsfall anschließenden Überprüfung des XFS Dateisystems, kann immerhin eine gewisse Konsistenz wiederhergestellt werden. Dabei werden die Datenbereiche, welche nicht geschrieben wurden, mit Null-Stellen aufgefüllt. Mit diesem Verfahren sind möglicherweise auftretende Fehler durch nachteilige Datenreste auszuschließen.

Kriterien bei der Belegung

Das XFS Dateisystem verfügt über eine besondere Speicherbelegung, bei der die sogenannten Belegungsgruppen gebildet werden. Diese Belegungsgruppen formieren im System eine individuelle Einheit und verwalten in Eigenregie nicht nur den freistehenden Speicherplatz, sondern auch die Inoden, die grundlegenden Datenstrukturen zur Verwaltung von Dateisystemen. Auf diese Weise wird der gleichzeitige Zugriff von mehreren Prozessen auf ein einziges Dateisystem erlaubt, jedoch nur insofern, als dass jeder Prozess auf eine komplett andere Belegungsgruppe zugreift. Bei der größenbasierten Belegung werden Informationen über freie Stellen bei den Speicherbereichen in einem B+-Baum abgelegt. Dadurch wird es dem Nutzer ermöglicht, zeitnah adäquate Speicherbereiche zu lokalisieren und mehrheitlich eine unerwünschte Fragmentierung zu umgehen.

Das XFS Dateisystem ist einer sich ständig veränderten Nutzung und den zukünftig erwarteten Werten anzupassen, da die Blockgröße flexibel auszuwählen ist. Damit sind sowohl wachsende, als auch kleiner werdende Dateien, gut zu verwalten. Darüber hinaus wird vom XFS Dateisystem mit der verzögerten Belegung ein weiteres Verringern von möglichen Fragmentierungen ermöglicht. Bei dieser Verfahrensmethode werden die Dateien so lange wie notwendig im Speicher gehalten, bevor diese endgültig auf den Datenträger übertragen werden. Als Folge erhöht sich erheblich die Wahrscheinlichkeit, dass der Treiber des XFS Systems einen geeigneten und genügend großen Speicherbereich finden kann, mit dem Fragmentierung zu vermeiden sind. Bei diesem Verfahren steigt jedoch auch die Gefahr von Datenverlust, wenn das XFS Dateisystem unerwartet beendet wird.

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