Was versteht man unter einer Sicherungskopie?

SicherungskopieSowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich werden auf dem Computer Unmengen oft unwiederbringlicher, wertvoller Daten gespeichert. Seien es „nur“ fotografische Momentausschnitte für die Familiengeschichte, ein Katalog von Studienarbeiten mehrerer Semester oder eine Kundendatei – hier muss dem „GAU“ eines plötzlichen Computer-Crashs wirkungsvoll vorgebeugt werden. Das einfachste Mittel ist hierbei stets, rechtzeitig an eine Sicherungskopie zu denken, die außerhalb des Rechners auf einer externen Festplatte, einem Stick, einer DVD oder anderen digitalen Speichermedien untergebracht werden kann.

Volles „Backup“ oder nur Sicherungskopie einzelner Dateien?

Auch wenn Speichermedien inzwischen preisgünstig geworden sind, sollte zunächst überlegt werden, für welche digitalen Inhalte unbedingt eine Kopie erstellt werden muss. Ist auf dem Rechner kein Betriebssystem installiert, das eine automatisierte oder optionale „Backup“-Funktion als Standard enthält, muss für eine Komplettsicherung des Systems und der vollständigen Programm- und Dateibibliothek in der Regel auf ein zusätzliches Tool zurückgegriffen werden. Solche Backup-Tools gibt es mittlerweile für alle gängigen Betriebssysteme, und zwar zum kostenlosen Download.

Benötigt werden sie für den Zweck einer Systemrekonstruktion aber nur dann, wenn das System häufig via Internet Updates unterzogen wurde – also die ursprünglich vorhandene System-Recovery-CD nicht mehr wirklich greifen kann. In diesem Fall empfiehlt sich natürlich die Auslagerung eines System-Backups auf eine externe Festplatte. Hierbei ist darauf zu achten, dass es „bootfähig“ angelegt wird – also im Falle einer notwendigen Rekonstruktion auch wirklich wie gewohnt den Startvorgang des Rechners einleitet.

Im privaten Bereich – wenn es vorrangig um die Aufbewahrung erinnerungsträchtiger Bilddateien oder fertig geschnittener Urlaubsfilme sowie um manche temporär begrenzt notwendigen Dokumente geht – reicht häufig das Auslagern der jeweils besonders schutzwürdigen Datei auf ein externes Medium. Für Textdateien, Fotos und nicht allzu groß bemessene Filmformate kann hier schon eine CD oder DVD, besser aber ein mit vier Gigabyte oder mehr ausgestatteter Speicherstick eine ausreichende Lösung sein.

Die einfache „Draw-and-Drop“-Funktion aktueller Betriebssysteme ermöglicht hierbei durch das einfache Anklicken des zu sichernden Objektes, Festhalten der Maustaste und „Ziehen“ in das gewünschte Speichermedium das rasche Kopieren ganzer Ordner. Die kopierten Objekte bleiben dann mit dem individuellen Icon des Erstellungsprogramms sowie mit sämtlichen Informationen über ihre spezifischen Eigenschaften erhalten und können sogar auf einem anderen Rechner unter diesen Programmen problemlos wieder aufgerufen und auch neu bearbeitet werden.

Wie lassen sich Speichermedien zur Datensicherung nutzen?

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Hier ist stets zu berücksichtigen, welche Datenmengen für Sicherungskopien anfallen werden. Im beruflichen – sogar studentischen – Bereich kann durchaus angeraten sein, eine eigene externe Festplatte mit 500 GB oder ein TB ausschließlich für Sicherungskopien anzuschaffen. Freilich ist dann auch sorgfältiges Datenmanagement gefragt, um eine „Übermüllung“ mit überholten Inhalten zu vermeiden. Für private Anwender mag für Musik, Textdokumente oder Kurzfilme eine als Daten-CD oder -DVD gebrannte RW-Scheibe eine gute Alternative sein, die man in wiederholten „Sessions“ be- und überschreiben kann. Doch für Sicherungskopien, die nur zeitweise benötigt werden und keinen allzu gigantischen „Speicherhunger“ mit sich bringen, tut es für Privatleute häufig auch ein robuster USB-Stick, der insbesondere unerfahrenen Computer-Nutzern den lästigen Umgang mit Brennprogrammen erspart.

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