Was ist ein Voll-Backup?

Voll-BackupWichtige Daten sollten auf jeden Fall regelmäßig gesichert werden. Wie leicht kann es passieren, dass bei einem Laufwerksausfall sämtliche Daten verloren gehen. Im privaten Bereich mag man beispielsweise an die hunderte von abgespeicherten Fotos und Videos von der Familie denken. Es wäre schade, wenn diese für immer verloren wären. Auch im gewerblichen Bereich gibt es viele Daten, die allein schon aus gesetzlichen Gründen gesichert werden müssen. Hilfreich ist in diesem Fall immer eine leicht zu bedienende Backup-Software, oftmals in Kombination mit entsprechender Hardware wie RAID, Server oder NAS-Systemen.

Das Voll-Backup

Jede erste Komplettsicherung eines Datenträgers wird als sogenanntes Voll-Backup bezeichnet. Bei einer Vollsicherung hat man die freie Wahl, in welchem Umfang man die Dateisicherung betreiben möchte. Auf Nummer sicher gehen kann man, indem ein Laufwerk oder eine Partition komplett auf einen anderen Datenträger kopiert wird. Ebenso ist es aber auch möglich, nur bestimmte Verzeichnisse oder Dateigruppen zu sichern. Um eine völlig identische Kopie eines Datenträgers zu erreichen, wird diese entweder als Image-Sicherung oder anders ausgedrückt, als 1:1-Abbild beziehungsweise als Spiegelung gespeichert. Generell eignen sich alle Datenträger für eine Abbild-Sicherung. Am häufigsten werden Festplatten auf diese Weise kopiert.

Aber auch USB-Speicher, Netzwerklaufwerke oder optische Speichermedien können in 1:1-Kopie gesichert werden. Bei einem möglichen Totalausfall des Rechners mit dem Hauptdatenträger ist es dann kein Problem, die wichtigsten Daten wieder zurückzuspielen. Entweder wird bei dem Restore das gesamte System neu aufgesetzt oder es werden nur diejenigen Teile ersetzt, die beschädigt wurden. Mit einem Voll-Backup ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Viele leicht zu bedienenden Backup-Lösungen sind am Markt vertreten. Hierüber können nicht nur Komplett-Backups gemacht werden, sondern andere mögliche Formen der Datensicherung, wie zum Beispiel die differenzielle oder inkrementelle Sicherung. Ebenso wie das Erstellen der Sicherheitskopien ist es relativ einfach, die Daten wieder auf einem anderen Datenträger zurückzuspielen.

Reicht eine Vollsicherung bzw. ein Komplettbackup aus?

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Oftmals stellt sich die Frage, ob eine Vollsicherung eines Datenträgers ausreicht. Meistens werden schon kurz nach dem Erstellen eines Backups weitere wichtige Daten auf den Massenspeicher geschrieben. Im industriellen oder gewerblichen Bereich sind gesetzlich andere regelmäßige Sicherungen vorgesehen. Bei ganz sensiblen Daten, bei denen es um die Existenz des Unternehmens geht, sollten Datensicherungen täglich durchgeführt werden. In vielen Bereichen arbeiten nachts die Backup-Programme. Man kann eine Vollsicherung aber auch nach dem Generationsprinzip durchführen. Mithilfe des Großvater-Vater-Sohn-Prinzips werden zu unterschiedlichen Zeiten die gesamten Datenbestände neu gesichert.

Zu Beginn einer neuen Woche, eines Monats oder Jahres werden die zuletzt verwendeten Datenträger wieder neu überschrieben. So kann man immer auf eine lauffähige Datenversion zurückgreifen. Im privaten Bereich reicht es häufig aus, wenn man auf einer externen Festplatte seine gesamten wichtigen Daten abspeichert. Je nach Größe des verwendeten Laufwerks können aber auch Images von den eingebauten Festplatten abgespeichert werden. Wem dies nicht ausreicht, kann gerne auch nochmal die Sicherungskopie auf einem weiteren Datenträger kopieren. Festplatten in Terabyte-Größe sind mittlerweile recht preisgünstig zu kaufen. Mit entsprechender Backup-Software geht diese Datenverwaltung recht unkompliziert ab. Gegebenenfalls kann man aber auch den normalen Copy-Befehl nutzen, obwohl hierbei die Daten im Anschluss des Kopiervorgangs normalerweise vom Betriebssystem nicht auf Vollständigkeit überprüft werden. Diese Prüfung übernehmen Backup-Programme.

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